
Britische Regierung plant Abschiebung illegaler Einwanderer auf Atlantikinsel
Die britische Regierung unter Premierminister Rishi Sunak und Innenministerin Suella Braverman hat einen ungewöhnlichen Plan zur Bekämpfung illegaler Asyleinwanderung vorgestellt. Nachdem die ursprünglich geplanten Abschiebungen nach Ruanda gescheitert sind, soll nun eine wenig bevölkerte Insel im Atlantik zum Ziel für die Abschiebung illegaler Einwanderer werden.
Ascension als neues Ziel für Abschiebungen
Die Insel Ascension, eine rund 88 Quadratkilometer große Insel mit etwa 800 Einwohnern, liegt mitten im Atlantik zwischen Südamerika und Afrika. Die britische Regierung prüft nun, ob diese Insel als neues Ziel für die Abschiebung illegaler Einwanderer dienen könnte. Dieser Plan soll das gescheiterte Vorhaben ersetzen, illegale Migranten nach Ruanda abzuschieben.
Rigide Methoden gegen illegale Migration
Die konservative Regierung Großbritanniens greift zu immer rigideren Methoden, um die illegale Migration einzuschränken. Mit dieser verschärften Migrationspolitik versucht die konservative Partei, Wählerstimmen zurückzugewinnen. Interessanterweise lehnen auch Menschen mit Migrationshintergrund die Einwanderung ab. Der Historiker Alan Lester von der Universität Sussex erklärte dies mit der verbreiteten Sorge vor der Globalisierung, die in Teilen der Gesellschaft ihren sozialen und wirtschaftlichen Status bedroht sieht. Diese Sorge betrifft Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gleichermaßen und äußert sich zuweilen in der Ablehnung von Einwanderung.
Politische Folgen
Laut Luke Tyrl, dem Chef des Wahlforschungsunternehmens More in Common, haben viele ehemalige Labour-Wähler erstmals den Konservativen ihre Stimme gegeben, weil Johnson sich der Begrenzung der Migration verschrieben hatte. Sollten die Konservativen mit ihrem Vorhaben, die unrechtmäßige Einwanderung zu stoppen, scheitern, würde dies ihre ohnehin schon schlechte politische Position extrem schwächen.
Kritische Stimmen
Die Pläne der britischen Regierung sind jedoch nicht ohne Kritik. Einige Kommentatoren bezeichnen die Idee, illegale Einwanderer auf eine abgelegene Insel abzuschieben, als verzweifelte Schnappsidee, die kaum umsetzbar ist. Andere hingegen, darunter auch konservativ bzw. rechts denkende Migranten, finden die Idee gut und schütteln unentwegt den Kopf über die Zustände der offenen Grenzen in Deutschland.
Ein Zeichen für die Zukunft?
Die Pläne der britischen Regierung könnten ein Zeichen dafür sein, dass in Zukunft immer radikalere Maßnahmen zur Eindämmung illegaler Migration ergriffen werden könnten. Ob diese Maßnahmen jedoch tatsächlich umgesetzt werden und ob sie erfolgreich sein werden, bleibt abzuwarten.

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