Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
28.03.2025
09:14 Uhr

Der Kampf um die ukrainischen Bodenschätze: EU meldet Ansprüche neben USA und Großbritannien an

Die Gier nach den wertvollen Bodenschätzen der Ukraine treibt nun auch die Europäische Union auf den Plan. Nach den USA und Großbritannien erhebt nun auch Brüssel Ansprüche auf die begehrten Rohstoffe - insbesondere die seltenen Erden, die für die geplante militärische Aufrüstung der EU dringend benötigt werden.

Ein zynisches Machtspiel um ukrainische Ressourcen

Während sich die Ukraine weiterhin in einem zermürbenden Konflikt befindet, tobt im Hintergrund ein beschämendes Gerangel der westlichen Mächte um die Kontrolle über die Bodenschätze des Landes. Großbritannien hatte sich bereits im Januar durch ein 100-jähriges Partnerschaftsabkommen mit Kiew Zugriff auf wichtige Rohstoffvorkommen gesichert. Die USA unter Trump drängen ebenfalls massiv auf einen Deal, der ihnen weitreichende Kontrolle über ukrainische Ressourcen, Infrastruktur und sogar Atomkraftwerke verschaffen soll.

EU will sich Stück vom Kuchen sichern

Nun schaltet sich auch die EU in diesen unwürdigen Verteilungskampf ein. EU-Kommissar Stéphane Sejourné erinnerte kürzlich an eine bereits 2021 unterzeichnete Absichtserklärung zur Rohstoffpartnerschaft mit der Ukraine. Die EU erhofft sich dadurch bis 2030 rund 10 Prozent ihres Bedarfs an kritischen Rohstoffen decken zu können.

Militärische Aufrüstung als wahres Motiv

Besonders pikant: Während früher noch von der Energiewende und E-Mobilität als Begründung die Rede war, gibt die EU nun unumwunden zu, die Rohstoffe vor allem für die geplante militärische Aufrüstung zu benötigen. Der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu erklärte unverblümt, man brauche die Rohstoffe für die eigene Waffenindustrie - und zwar für die nächsten 30 bis 40 Jahre.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die plötzliche Eile der EU erklärt sich durch die Sorge, bei einer möglichen Friedenslösung leer auszugehen. Denn nach einem Waffenstillstand könnte der jetzige ukrainische Präsident Selensky, der dem Westen bereitwillig Zugeständnisse macht, schnell seinen Posten verlieren. Die westlichen Mächte agieren dabei wie ein Rudel Raubtiere, die ihre Beute erst gemeinsam in die Kraftlosigkeit hetzen, um sich dann gegenseitig um die besten Stücke zu streiten.

Die Frage bleibt, ob die ukrainische Bevölkerung dieses zynische Spiel um ihre Bodenschätze noch lange mitträgt. Während sie einen hohen Blutzoll zahlt, werden die Erlöse künftiger Rohstoffgeschäfte schon jetzt zwischen westlichen Mächten aufgeteilt.

Dieser Artikel stellt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion dar. Für die Richtigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Jeder sollte sich zu den diskutierten Themen eine eigene Meinung auf Basis verschiedener Quellen bilden.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“