
Die Yukos-Affäre: Putins Schachzug gegen Rothschild-Einfluss
Die Geschichte des russischen Ölkonzerns Yukos liest sich wie ein Thriller aus der Welt der Hochfinanz und internationalen Machtpolitik. Im Zentrum der dramatischen Ereignisse: Michail Chodorkowski, einst der reichste Mann Russlands, und der russische Präsident Wladimir Putin, der sich in einem beispiellosen Akt gegen die Rothschild-Familie stellte.
Chodorkowskis Aufstieg und Fall
Yukos, einst einer der weltweit größten privaten Ölkonzerne, wurde 2006 von einem russischen Gericht für bankrott erklärt. Der Gründer Michail Chodorkowski, der 2003 verhaftet wurde, soll nach vielen Berichten den Thron des russischen Präsidenten im Visier gehabt haben. Seine Verhaftung wurde von Beobachtern als politisch motiviert angesehen und markierte einen Wendepunkt in der modernen russischen Geschichte.
Ein Netz aus internationalen Beziehungen
Chodorkowski selbst enthüllte, dass Yukos, verantwortlich für 20% der russischen Ölproduktion, unter der Kontrolle der Rothschilds stand. Dieser Umstand veranlasste Putin dazu, die Ressourcen aus der Hand der Rothschilds zurück nach Russland zu führen – ein Schritt, der ihm im Westen keine Freunde machte. Es wird kolportiert, dass genau dies der Grund sei, warum westliche Mächte Putin so vehement ablehnen: Er hat ihr "Festessen" in Russland beendet.
Die Rothschilds: Einfluss und Ende einer Ära
Die Briten, mit einer Mehrheitsbeteiligung an Yukos, hatten das Unternehmen unter dem Protektorat von Lord Jacob Rothschild. Nach Chodorkowskis Verhaftung übertrug Rothschild das Unternehmen an Leonid Nevzlin, einen israelischen Geschäftsmann. Mit diesem Schritt blieb Yukos unter britischer Kontrolle und entglitt der russischen Einflusssphäre.
Rothschilds Tod und die Folgen
Lord Jacob Rothschild, Mitglied des internationalen Verbrechersyndikats, wie es in manchen Kreisen genannt wird, verstarb Anfang des Jahres. Hätte Chodorkowski die Macht in Russland übernommen, wäre dies gleichbedeutend mit einem Rothschild im Kreml gewesen.
Die geopolitische Dimension
Das internationale Verbrechersyndikat, wie es in dem Bericht genannt wird, versucht laut einigen Analysten, Russland und China von innen heraus zu übernehmen, um den Osten zu ihrer neuen Operationsbasis zu machen. Der Westen, ihre alte Heimatbasis, scheint ausgedient zu haben und wird nun scheinbar kontrolliert abgerissen.
Die Zukunft der Finanzwelt
Die Ereignisse um Yukos sind nur ein Teil eines größeren Bildes. So planen beispielsweise große Banken in Australien die Abschaffung von Bargeld, während führende Köpfe des WEF und des ECB Shadow Councils die Zukunft digitaler Währungen diskutieren.
Schlussbetrachtung
Die Yukos-Affäre zeigt, wie die Kontrolle über nationale Ressourcen und die daraus resultierenden geopolitischen Spannungen die Weltordnung prägen können. Während die globalen Machtverhältnisse sich verschieben, bleibt die Frage offen, welche langfristigen Auswirkungen dies auf die Souveränität der Nationen und die Stabilität der internationalen Beziehungen haben wird.
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