Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
26.03.2025
10:14 Uhr

Dramatischer Niedergang: Apotheken-Sterben in Deutschland nimmt bedrohliche Ausmaße an

Die gesundheitliche Versorgung der deutschen Bevölkerung steht vor einer dramatischen Entwicklung. Die Zahl der Apotheken ist auf einen historischen Tiefstand gesunken - ein alarmierendes Signal für unser Gesundheitssystem. Im vergangenen Jahr mussten weitere 530 Apotheken ihre Türen für immer schließen. Damit sank die Gesamtzahl auf nur noch 17.041 Apotheken bundesweit.

Versorgungskrise bahnt sich an - EU-Vergleich offenbart dramatische Unterversorgung

Die Situation spitzt sich dramatisch zu. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Hauptstadt Berlin, wo mittlerweile nur noch 18 Apotheken pro 100.000 Einwohner zur Verfügung stehen. Im europäischen Vergleich eine erschreckend niedrige Zahl, denn der EU-Durchschnitt liegt bei 32 Apotheken. Deutschland fällt damit weit hinter europäische Standards zurück - ein Armutszeugnis für die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt.

Ampel-Politik treibt Apotheken in den Ruin

Die Gründe für diesen dramatischen Niedergang sind hausgemacht und das Resultat einer verfehlten Gesundheitspolitik der Ampel-Regierung. Thomas Preis, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), nennt als Hauptursachen den grassierenden Fachkräftemangel und eine "chronische Unterfinanzierung" des Systems.

Explodierende Kosten bei eingefrorenen Honoraren

Besonders skandalös: Während die Kosten für Apotheken in den letzten Jahren regelrecht explodiert sind - mit Steigerungen von bis zu 80 Prozent bei den Lohnkosten und einer Inflation von knapp 30 Prozent - wurde das Apothekenhonorar seit 2013 nicht mehr angepasst. Eine unverantwortliche Politik, die den gesamten Berufsstand in Existenznöte treibt.

Dramatischer Ausblick für die Zukunft

Die Entwicklung ist mehr als besorgniserregend. In den vergangenen zehn Jahren ist bereits jede fünfte Apotheke vom Markt verschwunden. Experten gehen davon aus, dass die Zahl mittlerweile sogar unter 17.000 gefallen sein könnte. Ein Ende dieser Abwärtsspirale ist nicht in Sicht - im Gegenteil: 2024 wagten gerade einmal 48 Apotheker einen Neustart.

Dringender Handlungsbedarf der Politik

Die Forderung nach einer wirtschaftlichen Soforthilfe wird immer lauter. Es braucht dringend eine regelmäßige Anpassung der Honorare an die wirtschaftliche Gesamtentwicklung. Ohne schnelles politisches Handeln droht eine massive Verschlechterung der medizinischen Grundversorgung - besonders in ländlichen Regionen könnte dies zu dramatischen Zuständen führen.

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr das völlige Versagen der Ampel-Koalition in der Gesundheitspolitik. Statt sich um die elementare Versorgung der Bevölkerung zu kümmern, verliert sich die Regierung in ideologischen Grabenkämpfen und Symbolpolitik. Die Zeche zahlen am Ende die Bürger - mit einer immer schlechteren medizinischen Versorgung.

Wissenswertes zum Thema

Magazin
04.06.2024
12 Min.

Planwirtschaft Deutschland?

Die aktuelle Politik in Deutschland ist stark durch Subventionen, Bevormundung und Enteignungsgedanken seitens der Regierung geprägt. Wie sehr Deutschland in Richtung Planwirtschaft steuert, lesen Si…
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“