
Grüne Energiewende gerät ins Wanken: Milliardenverluste und politische Risiken erschüttern Windkraftbranche
Die vermeintlich sichere Zukunftsbranche der erneuerbaren Energien steht vor massiven Herausforderungen. Der dänische Windkraftriese Orsted musste einen dramatischen Kurssturz von bis zu 18% an der Kopenhagener Börse hinnehmen - der stärkste Einbruch seit November 2023. Grund dafür seien Wertberichtigungen in Höhe von umgerechnet 1,68 Milliarden Dollar im US-Geschäft.
Goldanleger atmen auf - Windkraftaktien im freien Fall
Während die Windkraftbranche taumelt, zeigt sich einmal mehr die Stabilität von Edelmetallen als Anlageform. Die aktuellen Entwicklungen bestätigen die Skepsis vieler konservativer Anleger gegenüber den hochgelobten "grünen Investments". Der Kursverfall bei Orsted könnte erst der Anfang einer größeren Korrektur im Sektor der erneuerbaren Energien sein.
Trump läutet Zeitenwende in der US-Energiepolitik ein
Mit einem Federstrich hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump die Weichen für eine Neuausrichtung der amerikanischen Energiepolitik gestellt. Per Exekutivorder wurden neue Offshore-Windkraft-Pachtverträge in Bundesgewässern vorläufig gestoppt. Auch die Genehmigung und Finanzierung von On- und Offshore-Windprojekten wurde ausgesetzt.
"We're not going to do the wind thing" - diese klaren Worte Trumps dürften in den Chefetagen der Windkraftunternehmen wie ein Donnerhall gewirkt haben.
Analysten warnen vor weiteren Risiken
Die Experten von Goldman Sachs bezeichnen die Ankündigung von Orsted als "Überraschung" und warnen vor weiteren möglichen Belastungen. Besonders kritisch sehen die Analysten das Risiko, dass keine Steuergutschriften mehr gewährt werden könnten. Auch die mögliche Einführung von Importzöllen auf Offshore-Aktivitäten könnte zu zusätzlichen Wertberichtigungen führen.
Ernüchternde Bilanz der "grünen" Transformation
Die aktuelle Entwicklung offenbart die Schwachstellen der überstürzten Energiewende. Steigende Zinsen, explodierende Projektkosten und politische Unsicherheiten zeigen deutlich, dass der blinde Aktionismus im Kampf gegen den Klimawandel auch erhebliche wirtschaftliche Risiken birgt. Für viele Anleger dürfte dies eine Bestätigung sein, weiterhin auf bewährte Anlageklassen wie Gold zu setzen, anstatt dem "grünen Hype" zu folgen.
Der iShares Global Clean Energy ETF (ICLN) befindet sich bereits seit mehreren Monaten im Sinkflug und notiert inzwischen nahe den Tiefständen von 2020. Diese Entwicklung könnte sich als Vorbote einer grundlegenden Neubewertung des gesamten Sektors erweisen.

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