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03.04.2025
12:28 Uhr

Grüne leugnen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität - Realitätsverweigerung auf ganzer Linie

Die Grünen präsentieren ein neues sicherheitspolitisches Konzept, das selbst hartgesottene Beobachter der Partei in Erstaunen versetzt. In dem Papier mit dem euphemistischen Titel "Sicherheit statt Populismus" wird nicht nur jeglicher Zusammenhang zwischen Einwanderung und steigender Kriminalität kategorisch geleugnet - die Verfasser gehen sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnen die kritische Auseinandersetzung mit Clan-Kriminalität als "systematische Diskriminierungspraxis".

Grüne Traumwelt statt harter Realität

Nachdem ein früherer 10-Punkte-Plan von Robert Habeck, der noch ansatzweise realistische Positionen enthielt, vom linksradikalen Parteiflügel regelrecht zerfetzt wurde, wagt man nun einen neuen Vorstoß - diesmal ganz im Sinne der parteiinternen Ideologen. Das Papier liest sich wie eine Ansammlung realitätsferner Wunschvorstellungen: Migration und Flucht hätten "keinen systematischen Einfluss auf die Kriminalität im Aufnahmeland". Diese gewagte These wird mit einem vagen Verweis auf "die Forschung" untermauert.

Täter-Opfer-Umkehr in Reinform

Besonders bemerkenswert ist die konsequente Umdeutung krimineller Handlungen von Migranten. Statt die offensichtlichen Probleme anzusprechen, werden Täter kurzerhand zu Opfern erklärt - Opfer ihrer Lebensumstände und eines angeblich allgegenwärtigen Rassismus. Die statistisch belegte Überrepräsentation bestimmter Migrantengruppen bei schweren Straftaten? Wird einfach ignoriert oder als Resultat "sozialer Ungerechtigkeit" kleingeredet.

Islamismus? Kein Thema!

Während die reale Bedrohung durch islamistischen Terror in Deutschland nur am Rande erwähnt wird, sehen die Grünen die größte Gefahr für die Demokratie bei der AfD und einem diffusen "Antifeminismus". Der Begriff "Islamismus" taucht im gesamten Papier gerade einmal zweimal auf - und das trotz der sich häufenden islamistischen Terroranschläge in Europa.

Realitätsverweigerung mit System

Das neue Sicherheitskonzept der Grünen offenbart eine erschreckende Verweigerungshaltung gegenüber den tatsächlichen Problemen unseres Landes. Statt die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und echte Lösungen anzubieten, flüchtet man sich in ideologische Traumwelten. Die Weigerung, offensichtliche Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Massenmigration und steigender Kriminalität auch nur zu diskutieren, ist dabei besonders bezeichnend.

Während die Bürger unter einer nie dagewesenen Welle von Gewaltverbrechen, Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen leiden, beschäftigen sich die grünen Sicherheitspolitiker lieber damit, die Verwendung des Begriffs "Clankriminalität" als diskriminierend zu brandmarken. Diese Form der ideologisch motivierten Realitätsverweigerung ist nicht nur gefährlich - sie ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer von Gewaltverbrechen.

Fazit

Mit diesem Papier beweisen die Grünen einmal mehr, dass sie weder willens noch in der Lage sind, die drängenden Sicherheitsprobleme unseres Landes ernsthaft anzugehen. Stattdessen verschließt man die Augen vor der Realität und flüchtet sich in ideologische Scheindebatten. Eine Partei, die sich derart konsequent weigert, die Realität anzuerkennen, disqualifiziert sich selbst für jegliche Verantwortung in der Sicherheitspolitik.

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