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21.03.2025
08:55 Uhr

Grüne Ministerin auf UN-Abstellgleis? Baerbocks umstrittener Karrieresprung sorgt für diplomatischen Eklat

Die politische Bühne in Berlin steht vor einem bemerkenswerten Personalwechsel, der bereits jetzt für erhebliche Turbulenzen sorgt. Ausgerechnet Außenministerin Annalena Baerbock, deren außenpolitische Kompetenz nicht erst seit der desaströsen Kommunikation im Ukraine-Konflikt in Frage steht, soll den prestigeträchtigen Vorsitz der UN-Generalversammlung übernehmen.

Fragwürdige Personalie löst Sturm der Entrüstung aus

Was auf den ersten Blick wie eine elegante Lösung für das politische Karriereende der gescheiterten Grünen-Politikerin erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als diplomatischer Drahtseilakt. Besonders pikant: Für diese Position war ursprünglich die hocherfahrene Diplomatin Helga Schmid vorgesehen - eine Personalie, die deutlich mehr Expertise und internationale Anerkennung mitgebracht hätte.

Vernichtende Kritik von allen Seiten

Christoph Heusgen, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, findet deutliche Worte für diesen fragwürdigen Personalpoker. Er bezeichnet die Nominierung Baerbocks als "Unverschämtheit" und kritisiert scharf, dass eine erfahrene Diplomatin durch ein "Auslaufmodell" ersetzt werden soll. Auch der frühere Außenminister Sigmar Gabriel lässt kein gutes Haar an der Entscheidung und betont süffisant, Baerbock könne "viel von Schmid lernen".

Moskaus scharfe Reaktion verschärft die Situation

Besonders brisant sind die Reaktionen aus Moskau. Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa lehnt Baerbocks Kandidatur mit historisch aufgeladener Rhetorik kategorisch ab. Diese internationale Ablehnung könnte die ohnehin angespannten diplomatischen Beziehungen weiter belasten.

Politisches Kalkül statt Kompetenz?

Die Nominierung wirft ein bezeichnendes Licht auf die aktuelle politische Kultur in Berlin. Statt fachliche Expertise und diplomatisches Geschick in den Vordergrund zu stellen, scheinen parteipolitische Erwägungen und persönliche Karriereplanungen den Ausschlag zu geben. Die Bundesregierung verteidigt zwar ihre Entscheidung und bezeichnet Baerbock als "hoch qualifiziert", doch diese Einschätzung teilen offenbar weder internationale Beobachter noch erfahrene Diplomaten.

Sollte Baerbock tatsächlich im September das Amt antreten, wäre sie die erste deutsche Präsidentin der UN-Vollversammlung seit dem Kalten Krieg. Ob diese historische Chance angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen optimal genutzt wird, darf angesichts ihrer bisherigen außenpolitischen Leistungsbilanz bezweifelt werden.

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