
Joe Biden sichert friedlichen Übergang nach Trump-Wahlsieg zu
Der noch amtierende US-Präsident Joe Biden hat sich erstmals seit dem Wahlsieg Donald Trumps öffentlich in einer Rede geäußert. In einer Ansprache an die Nation am Donnerstagmorgen (Ortszeit) versprach er einen friedlichen und geordneten Übergang am 20. Januar. Biden akzeptierte die Wahl der Amerikanerinnen und Amerikaner und betonte: „Man kann sein Land nicht nur lieben, wenn man gewinnt.“
Ein Lob an Kamala Harris
In seiner Rede lobte Biden zudem seine Vizepräsidentin Kamala Harris für ihren Einsatz und bezeichnete sie als jemanden mit einem „Rückgrat wie Rambo“. Harris hatte nach Bidens Verzicht auf eine erneute Kandidatur die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten übernommen. Biden hatte Ende Juli aus Altersgründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet.
Einladung ins Weiße Haus
Biden hatte Trump bereits zu seinem Wahlsieg gratuliert und ins Weiße Haus eingeladen. Trumps Wahlkampfsprecher Steven Cheung erklärte, dass Trump die Einladung akzeptiert habe und sich auf das Treffen freue, das bald stattfinden werde. In einem Telefonat mit Trump habe Biden betont, wie wichtig es sei, „das Land zusammenzuführen“, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit.
Historischer Kontext und Bedeutung
Die Phase des Übergangs zwischen Wahl und Vereidigung ist in den USA traditionsgemäß eine Zeit, in der der scheidende Präsident seinem Nachfolger Hilfestellungen leistet. Diese Tradition soll die Kontinuität und Stabilität der Regierung gewährleisten. Biden hatte Trump in der Vergangenheit als Gefahr für die US-Demokratie bezeichnet und vor dessen Rückkehr ins Weiße Haus gewarnt. Dennoch betonte er nun die Notwendigkeit eines friedlichen Übergangs.
Auch Kamala Harris, die Wahlverliererin, sicherte Trump ihre Unterstützung bei der reibungslosen Übergabe im Weißen Haus zu. Dies unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit und des Respekts vor demokratischen Prozessen, unabhängig von politischen Differenzen.
Eine neue Ära beginnt
Am 20. Januar scheidet Biden aus dem Amt, und Trump wird mit seiner Vereidigung vor dem Kapitol zum 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten, nachdem er von 2017 bis 2021 bereits der 45. Präsident war. Diese Rückkehr Trumps markiert eine neue Ära in der US-Politik, deren Auswirkungen sowohl national als auch international mit Spannung erwartet werden.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die politische Landschaft in den USA unter der erneuten Präsidentschaft Trumps entwickeln wird und welche Herausforderungen und Chancen diese neue Amtszeit mit sich bringen wird. In jedem Fall ist der friedliche Übergang ein Zeichen für die Stärke der amerikanischen Demokratie und die Fähigkeit, trotz tiefgreifender politischer Unterschiede, den Willen des Volkes zu respektieren.
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