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28.01.2025
23:50 Uhr

Technologie-Gigant Microsoft erwägt TikTok-Übernahme - Trump befürwortet Bieterwettstreit

In einer überraschenden Wendung der amerikanischen Tech-Politik könnte der umstrittene Social-Media-Dienst TikTok bald unter US-Kontrolle stehen. Wie Präsident Donald Trump in der Nacht zum Dienstag an Bord der Air Force One bestätigte, befindet sich Microsoft in konkreten Übernahmegesprächen mit dem chinesischen Tech-Unternehmen ByteDance.

Nationale Sicherheit vs. Social Media Einfluss

Die Entwicklung markiert einen bemerkenswerten Kurswechsel in Trumps Haltung gegenüber der populären Video-App. Während der ehemalige Präsident zunächst ein komplettes Verbot der Plattform aus Gründen der nationalen Sicherheit anstrebte, scheint nun eine pragmatischere Lösung in Sicht. Der ausschlaggebende Faktor für diesen Sinneswandel dürfte die starke Präsenz konservativer Content-Creator auf der Plattform sein.

Strategische Bedeutung für die digitale Souveränität

Mit mehr als 170 Millionen amerikanischen Nutzern hat sich TikTok zu einem bedeutenden Machtfaktor in der digitalen Medienlandschaft entwickelt. Eine Übernahme durch Microsoft würde nicht nur die Kontrolle über sensible Nutzerdaten in amerikanische Hände legen, sondern auch den wachsenden chinesischen Einfluss auf die westliche Medienlandschaft eindämmen.

Bieterwettstreit in Aussicht

"Ich mag Bieterwettstreite, weil man dabei den besten Deal erzielt"

Diese Aussage Trumps deutet darauf hin, dass Microsoft nicht der einzige Interessent bleiben könnte. Auch Tech-Visionäre wie Elon Musk oder Oracle-Gründer Larry Ellison wurden als potenzielle Käufer ins Spiel gebracht. Besonders interessant erscheint der Vorschlag des KI-Startups Perplexity, das eine Fusion mit TikTok anstrebt und dabei der US-Regierung die Hälfte der Anteile am neuen Unternehmen anbietet.

Zeitdruck und politische Dimension

Durch eine neue Executive Order wurde die Frist für einen Verkauf oder ein Verbot um 75 Tage verlängert. Diese Zeit dürfte dringend benötigt werden, um die komplexen Verhandlungen zum Abschluss zu bringen. Dabei steht fest: Eine chinesische Beteiligung an der beliebten Social-Media-Plattform kommt für die amerikanische Seite nicht in Frage.

Die potenzielle Übernahme von TikTok durch Microsoft könnte sich als wegweisend für die künftige Gestaltung der digitalen Souveränität westlicher Nationen erweisen. In einer Zeit, in der der Einfluss chinesischer Technologieunternehmen kritisch hinterfragt wird, könnte dieser Deal als Blaupause für ähnliche Transaktionen dienen.

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