
Trotz Trudeaus Klimahysterie: Kanadas Öl- und Gasindustrie wächst
Inmitten der linksgrünen Agenda von Premierminister Justin Trudeau erlebt Kanadas Öl- und Gasindustrie ein beachtliches Wachstum. Trotz der ambitionierten Klimaziele der liberalen Regierung, die bis 2030 eine Reduktion der Emissionen um 42 Prozent gegenüber 2005 anstrebt, boomt der Export fossiler Brennstoffe.
Widersprüchliche Politik in Ottawa
Trudeau, der als Marionette des Weltwirtschaftsforums (WEF) gilt, hat sich dem globalistischen Ziel verschrieben, die CO2-Emissionen drastisch zu senken. Dennoch verzeichnet Kanada seit 2015 das zweitgrößte Wachstum der Öl- und Gasindustrie weltweit. Die Einnahmen aus diesen Exporten stiegen von 26,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2002 auf beeindruckende 133 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022. Ein Großteil dieser Exporte geht in die USA, was die wirtschaftliche Bedeutung des Sektors unterstreicht.
Rekordförderung trotz politischem Gegenwind
Im vergangenen Jahr erreichte Kanada einen neuen Rekord bei der Ölförderung. Diese Entwicklung steht im krassen Gegensatz zu den Klimazielen der Regierung, die keine neuen Flüssiggasterminals bauen lassen will, obwohl andere Länder wie die USA und Katar damit große Gewinne erzielen. Experten wie Jock Finlayson vom Fraser Institute betonen, dass fossile Brennstoffe weiterhin eine dominierende Rolle in Kanadas Energieexporten spielen werden.
"When it comes to energy exports, the reality for Canada is that oil, natural gas, and other fossil fuel products dominate the picture, and will continue to do so for the foreseeable future." — Jock Finlayson, Fraser Institute
Politischer Druck und bevorstehender Machtwechsel
Angesichts der unwahrscheinlichen Erreichung der Klimaziele für 2030 wächst der Druck auf die Trudeau-Regierung. Klimafanatiker fordern striktere Maßnahmen zur Durchsetzung des "2030 Emissions Reduction Plan". Doch die Tage von Trudeau und seiner Liberalen Partei scheinen gezählt zu sein. Umfragen zeigen, dass die Konservative Partei (CPC) mittlerweile über 40 Prozent der Stimmen erhält, während die Liberalen nur etwa ein Viertel der Wähler hinter sich haben. Dies könnte zu einer deutlichen konservativen Mehrheit im Parlament führen.
Die CPC, die 2021 gegen das Netto-Null-Gesetz stimmte, wird voraussichtlich ab 2025 eine wirtschaftsfreundlichere Politik verfolgen. Eine Abkehr vom Klimafanatismus scheint unausweichlich, was der Öl- und Gasindustrie weiteren Auftrieb geben dürfte.
Fazit
Die Diskrepanz zwischen Trudeaus Klimarhetorik und der Realität der boomenden Öl- und Gasindustrie zeigt die Komplexität der kanadischen Energiepolitik. Während die Regierung weiterhin auf globalistische Klimaziele setzt, ist der wirtschaftliche Erfolg des fossilen Sektors unübersehbar. Ein bevorstehender Machtwechsel könnte diese Dynamik weiter verstärken und eine Rückkehr zu pragmatischeren, wirtschaftsfreundlicheren Politiken einleiten.

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