Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
03.04.2025
14:05 Uhr

Trump plant massive Strafzölle gegen China - Handelskrieg 2.0 steht bevor

Die Anzeichen für eine dramatische Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China verdichten sich. Donald Trump, der aussichtsreichste republikanische Präsidentschaftskandidat für 2024, bereitet offenbar bereits jetzt konkrete Pläne für eine aggressive Handelspolitik gegenüber der Volksrepublik vor. Diese Entwicklung könnte massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

Radikaler Kurswechsel in der US-Handelspolitik steht bevor

Die Pläne des ehemaligen und möglicherweise künftigen US-Präsidenten würden einen fundamentalen Bruch mit der bisherigen Handelspolitik der Biden-Administration bedeuten. Während Biden auf Deeskalation und Dialog setzte, plant Trump offenbar eine regelrechte handelspolitische Offensive gegen China. Experten warnen bereits vor den potenziell verheerenden Folgen eines erneuten Handelskrieges zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt.

Massive Strafzölle als wirtschaftspolitische Waffe

Im Zentrum von Trumps Strategie stünden demnach drastisch erhöhte Importzölle auf chinesische Waren. Diese könnten deutlich über den Niveau seiner ersten Amtszeit liegen. Damals hatte Trump bereits Strafzölle von bis zu 25 Prozent auf chinesische Importe verhängt. Die neue Zollpolitik könnte noch aggressiver ausfallen und nahezu alle Handelsbereiche betreffen.

Globale Märkte in Alarmbereitschaft

Die internationalen Finanzmärkte reagieren bereits nervös auf die sich abzeichnende Entwicklung. Besonders die export-orientierte deutsche Wirtschaft könnte von einem eskalierenden Handelskonflikt zwischen den USA und China stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Die ohnehin schon angeschlagene deutsche Konjunktur wäre damit weiteren massiven Belastungen ausgesetzt.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

In diesem Umfeld geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten dürfte vor allem ein Gewinner feststehen: Gold. Das Edelmetall gilt traditionell als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Angesichts der drohenden handelspolitischen Verwerfungen könnte eine Absicherung durch physische Edelmetalle für viele Anleger wieder verstärkt in den Fokus rücken.

Fazit und Ausblick

Die sich abzeichnende handelspolitische Konfrontation zwischen den USA und China könnte die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren vor massive Herausforderungen stellen. Während die Ampel-Regierung in Berlin noch immer keine schlüssige Strategie im Umgang mit dieser Situation erkennen lässt, wären die Auswirkungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland potenziell verheerend.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich umfassend informieren. Historische Entwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

Wissenswertes zum Thema

Magazin
05.11.2024
26 Min.

Wer ist Trumps Vize, JD Vance?

Wird JD Vance als Vizepräsidentschaftskandidat die konservative Basis stärken und neue Wählergruppen erreichen? Mit ihm könnte sich die politische Landschaft verändern. – Lesen Sie hier!
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“