
Trump schlägt gnadenlos zu: Deutsche Autobauer vor dem Abgrund
Ein schwerer Schlag für die deutsche Wirtschaft: Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten drakonischen Zölle sind nun Realität geworden. Seit heute gelten pauschale Aufschläge von 25 Prozent auf importierte Fahrzeuge - ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen.
Der Todesstoß für die deutsche Automobilindustrie?
Die Dimension dieser protektionistischen Maßnahme ist geradezu erschütternd: Fahrzeuge und Autoteile im Wert von sage und schreibe 554 Milliarden Euro wären jährlich von den neuen Zöllen betroffen. Als wäre das nicht genug, soll ab dem 3. Mai auch eine umfangreiche Liste von etwa 150 Kategorien von Autoteilen mit den gleichen drakonischen Abgaben belegt werden. Von Motoren über Getriebe bis hin zu simplen Zündkerzen - nichts bleibt verschont.
Die wahren Absichten hinter Trumps Wirtschaftskrieg
Besonders perfide: US-Herstellern wird sogar die Möglichkeit eingeräumt, innerhalb von 90 Tagen weitere Teile für die Zollliste zu benennen. Eine regelrechte Einladung zur Vernichtung ausländischer Konkurrenz. Selbst die Computerindustrie wird nicht verschont - mit Importen im Wert von 138,5 Milliarden Dollar ein weiterer schwerer Schlag gegen die internationale Wirtschaftsgemeinschaft.
Deutsche Expertise wandert ab
Der renommierte Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer zeichnet ein düsteres Bild: Deutsche Autobauer würden gezwungen sein, ihre Produktion in die USA zu verlagern. "Die deutschen Autohersteller und Zulieferer werden durch die Zölle extrem geschädigt und hart bestraft", warnt er eindringlich. Noch brisanter ist seine Einschätzung, Trump sei "wirtschaftlich wahrscheinlich ein größerer Feind als Putin" - eine Aussage, die die Dramatik der Situation unterstreicht.
Vernichtende Kritik aus der Automobilbranche
Hildegard Müller, Präsidentin des VDA, bringt es auf den Punkt: "Das ist nicht Amerika zuerst, das ist Amerika allein." Die USA sind mit einem Anteil von 13,1 Prozent das wichtigste Exportland für deutsche Automobile. Diese Position nutzt Trump nun schamlos aus, um die deutsche Wirtschaft in die Knie zu zwingen.
Ein weiterer Sargnagel für den Wirtschaftsstandort Deutschland
Diese Entwicklung reiht sich nahtlos ein in die Serie von Rückschlägen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Während die Ampel-Regierung tatenlos zusieht, wie unsere Schlüsselindustrien ausbluten, zeigt sich einmal mehr: Deutschland braucht dringend eine wirtschaftsfreundlichere Politik, die unsere Interessen auch international durchzusetzen vermag.
Die aktuelle Situation ist das Resultat einer verfehlten Wirtschaftspolitik, die es versäumt hat, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Stattdessen verliert sich die Bundesregierung in ideologischen Debatten um Gender-Sternchen und Klimaaktivismus, während unsere Wirtschaft den Bach runtergeht.
Die Konsequenzen dieser Entwicklung werden vor allem die deutschen Arbeitnehmer zu spüren bekommen. Arbeitsplatzverluste und Werksschließungen könnten die Folge sein - ein hoher Preis für die Unfähigkeit unserer politischen Führung, die deutschen Wirtschaftsinteressen angemessen zu verteidigen.

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