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03.04.2025
08:10 Uhr

Trumps Zoll-Hammer: Experten warnen vor Rückkehr in die 1930er Jahre

Die jüngsten Zollankündigungen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump haben an den internationalen Finanzmärkten für erhebliche Turbulenzen gesorgt. Die Futures auf wichtige US-Indizes brachen unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne deutlich ein, während der Goldpreis als sicherer Hafen kräftig zulegte und die Marke von 3150 Dollar je Feinunze übersprang.

Düstere Parallelen zur Großen Depression

Besonders alarmierend sind die historischen Parallelen, die führende Ökonomen ziehen. ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski sieht beunruhigende Ähnlichkeiten zur Wirtschaftspolitik der 1930er Jahre, als der damalige US-Präsident Hoover mit dem Smoot-Hawley-Tariff-Act eine verheerende Protektionismus-Spirale in Gang setzte. Diese Politik trug maßgeblich zur Verschärfung der damaligen Weltwirtschaftskrise bei.

Deutsche Wirtschaft besonders betroffen

Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft könnte der Zoll-Hammer dramatische Folgen haben. Das renommierte Ifo-Institut prognostiziert einen Einbruch der Exporte um bis zu 15 Prozent. Besonders hart dürfte es die Automobilindustrie treffen, für die die USA das wichtigste Abnehmerland deutscher Fahrzeuge sind. Im vergangenen Jahr gingen über 13 Prozent aller exportierten Neuwagen in die Vereinigten Staaten.

Vernichtende Kritik der Wirtschaftsverbände

Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, spricht von einem "fundamentalen handelspolitischen Einschnitt". Die geplanten 25-Prozent-Zölle auf Fahrzeuge und Autoteile seien eine massive Belastung für die gesamte Branche. Noch dramatischer formuliert es der BGA-Präsident Dirk Jandura, der vor allem um kleinere Unternehmen fürchtet: "Das werden wir spüren - bis hin zu Arbeitsplatzverlusten."

China als Zünglein an der Waage

Besonders brisant erscheint die Situation im Hinblick auf China. Mit Zöllen von über 50 Prozent sollen chinesische Importe regelrecht abgewürgt werden. Experten befürchten nun eine aggressive Gegenreaktion Pekings, etwa durch eine gezielte Abwertung des Yuan. Dies könnte zu einer weiteren Verschärfung der globalen Handelsspannungen führen und die deutsche Wirtschaft zusätzlich unter Druck setzen.

Fazit: Dunkle Wolken am Wirtschaftshimmel

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr, wie anfällig das globale Handelssystem für politische Verwerfungen ist. Während die linksgrüne Bundesregierung weiter von Klimaschutz und Transformation träumt, droht der deutschen Wirtschaft durch die neue Zollpolitik der USA ein massiver Einbruch. Es wird höchste Zeit, dass die Politik die wahren Probleme der deutschen Wirtschaft erkennt und entsprechend handelt.

In diesen unsicheren Zeiten empfiehlt sich mehr denn je eine Absicherung des eigenen Vermögens durch krisenresistente Anlagen wie physische Edelmetalle. Die aktuelle Goldpreisentwicklung unterstreicht eindrucksvoll die Bedeutung des gelben Metalls als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der dargestellten Informationen wird keine Gewähr übernommen. Investitionen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte seine Anlageentscheidung nach sorgfältiger Prüfung und gegebenenfalls unter Hinzuziehung fachkundiger Beratung treffen.

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