
Grüne Migrationspolitik außer Kontrolle: Baerbock wirbt in Krisenregion Syrien um Zuwanderer
In einer bemerkenswerten Demonstration politischer Realitätsferne hat Außenministerin Annalena Baerbock während der Wiedereröffnung der deutschen Botschaft in Damaskus aktiv um Zuwanderung nach Deutschland geworben. Die grüne Spitzenpolitikerin begründete ihren Vorstoß mit der niedrigen Geburtenrate in Deutschland und erklärte in erstaunlicher Offenheit, dass unser Land ohne weitere Migration "nicht mehr funktionieren" würde.
Fragwürdige Einladungspolitik in instabiler Region
Während das vom Bürgerkrieg zerrüttete Syrien noch immer unter den Folgen blutiger Machtkämpfe leidet, scheint die deutsche Außenministerin vor allem eines im Sinn zu haben: Die Anwerbung neuer Migranten. Dabei offenbart sich einmal mehr die problematische Ausrichtung der grünen Migrationspolitik, die selbst in hochvolatilen Krisenregionen nach potentiellen Zuwanderern sucht.
Diplomatischer Affront bei Botschaftseröffnung
Die angespannte Atmosphäre während des Besuchs wurde besonders deutlich, als der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa der deutschen Außenministerin demonstrativ den Handschlag verweigerte - bereits zum zweiten Mal. Ein diplomatischer Affront, der die schwierigen Beziehungen zwischen beiden Ländern unterstreicht.
Millionenschwere Hilfsgelder trotz islamistischer Machthaber
Besonders kritisch erscheint die großzügige finanzielle Unterstützung, die Baerbock dem Land trotz der problematischen politischen Situation zusicherte. Ganze 50 Millionen Euro sollen für Nahrungsmittel und Medikamente bereitgestellt werden - zusätzlich zu bereits zugesagten 8 Millionen Euro humanitärer Hilfe. Dies, obwohl die islamistische Gruppierung Hay'at Tahrir al-Sham (HTS) ihre Macht mit äußerster Brutalität festigt.
Blutige Realität wird ausgeblendet
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Über 270 Menschen verloren bei den jüngsten Machtkämpfen ihr Leben, darunter 148 Pro-Assad-Kämpfer und 125 Angehörige der neuen Regierung. Besonders erschreckend: Mehr als 740 Alawiten wurden bei gezielten Übergriffen getötet. Vor diesem Hintergrund erscheint Baerbocks Werben um Migration aus der Region geradezu zynisch.
Deutsche Interessen auf der Strecke
Während die Außenministerin die Förderung deutscher Schulen und Universitäten im Ausland als wichtigen Baustein ihrer Strategie bezeichnet, bleiben zentrale Fragen unbeantwortet: Wie soll eine geordnete Migration aus einer derart instabilen Region überhaupt funktionieren? Und wäre es nicht sinnvoller, zunächst die massiven Probleme im eigenen Land zu lösen, bevor man aktiv um weitere Zuwanderung wirbt?
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