
Massive israelische Militäroffensive: Beispiellose Angriffswelle auf syrische Militäreinrichtungen
Nach dem überraschenden Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad führt Israel derzeit die umfangreichsten Militäroperationen in der Geschichte Syriens durch. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden mehr als 140 Luftangriffe auf über 40 strategisch wichtige Ziele geflogen - ein beispielloser Einsatz, der die militärischen Kapazitäten des ehemaligen Assad-Regimes erheblich schwächt.
Systematische Zerstörung militärischer Infrastruktur
Die israelischen Streitkräfte haben bei ihrer groß angelegten Operation gezielt militärische Schlüsseleinrichtungen ins Visier genommen. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden Forschungszentren, Waffendepots, Marinestützpunkte sowie wichtige Flughäfen attackiert. Besonders bemerkenswert: Die syrische Luftabwehr wurde in mehreren Provinzen, darunter Damaskus, Homs, Hama, Latakia und Daraa, systematisch ausgeschaltet.
Besorgniserregende Berichte über Chemiewaffen
Besonders alarmierend sind Augenzeugenberichte über einen intensiven Gasgeruch nach Angriffen auf ein Forschungszentrum. Dies weckt Erinnerungen an die Gräueltaten des Assad-Regimes, das nachweislich Giftgas gegen die eigene Zivilbevölkerung einsetzte. Militärexperten vermuten, dass Israel mit den gezielten Schlägen auch verhindern möchte, dass gefährliche Chemiewaffen in die falschen Hände geraten könnten.
UN kritisiert israelische Militärpräsenz
Die Vereinten Nationen haben Israel für sein militärisches Vorgehen in der entmilitarisierten Pufferzone zwischen beiden Ländern scharf kritisiert. Nach dem Waffenstillstandsabkommen von 1974 ist diese Zone eigentlich militärfrei zu halten. Die israelische Armee rechtfertigt ihre Präsenz allerdings als "vorübergehende Verteidigungsmaßnahme" nach dem Machtvakuum, das durch Assads Sturz entstanden ist.
Die neue Rebellenregierung steht nun vor der gewaltigen Herausforderung, ihre militärischen Fähigkeiten praktisch bei null beginnend neu aufzubauen.
Strategische Bedeutung der Golanhöhen
Die Region um die Golanhöhen bleibt ein geopolitischer Brennpunkt. Israel hatte das strategisch wichtige Gebiet im Sechstagekrieg 1967 erobert und kontrolliert es seither. Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, wie bedeutsam diese Hochebene für Israels Sicherheitsinteressen ist.
Die massive Militäroperation markiert einen historischen Wendepunkt in den ohnehin komplexen Beziehungen zwischen Israel und Syrien. Während die internationale Gemeinschaft die Entwicklungen mit Sorge beobachtet, scheint Israel entschlossen, das entstandene Machtvakuum zu seinen Gunsten zu nutzen und potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu neutralisieren.
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