
UN-Posten für Baerbock: Wenn Parteibuch wichtiger ist als Kompetenz
In einem bemerkenswerten Schachzug der Ampelkoalition soll ausgerechnet die scheidende Außenministerin Annalena Baerbock den prestigeträchtigen Posten der UN-Vollversammlungspräsidentin übernehmen. Eine Entscheidung, die nicht nur Kopfschütteln auslöst, sondern auch ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Personalpolitik wirft.
Vom "Highspeed" in den Karriereturbo
Erst kürzlich hatte Baerbock noch verkündet, sie wolle nach "Jahren auf Highspeed" eine Auszeit nehmen, um über ihre familiäre Situation nachzudenken. Nun scheint diese Phase der Selbstreflexion überraschend schnell beendet zu sein. Stattdessen winkt ein lukrativer Posten bei den Vereinten Nationen - eine erstaunliche Wendung, die den fadenscheinigen Charakter ihrer ursprünglichen Begründung offenbart.
Qualifizierte Diplomatin wird kaltgestellt
Besonders pikant: Eigentlich war die hochdekorierte deutsche Spitzendiplomatin Helga Schmid für diese Position vorgesehen. Eine Expertin, die das iranische Nuklearabkommen verhandelte und die OSZE in schwierigen Zeiten zusammenhielt. Doch offenbar zählt jahrzehntelange diplomatische Expertise weniger als das richtige Parteibuch.
Kritik von allen Seiten
Der ehemalige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bezeichnet Baerbock unmissverständlich als "Auslaufmodell". Auch Ex-Außenminister Sigmar Gabriel lässt kein gutes Haar an der Entscheidung und betont, Baerbock könne "viel von Schmid lernen" - eine Einschätzung, die angesichts der bisherigen außenpolitischen Leistungsbilanz der Grünen-Politikerin kaum überraschen dürfte.
Versorgungsposten statt Kompetenz
Die Bundesregierung verteidigt ihre Entscheidung mit der angeblich hohen Qualifikation Baerbocks - eine Einschätzung, die angesichts ihrer durchwachsenen Bilanz als Außenministerin mehr als fragwürdig erscheint. Während Helga Schmid mit einem Trostposten bei der Münchner Sicherheitskonferenz abgespeist wird, soll die gescheiterte Kanzlerkandidatin der Grünen nun also die deutsche Flagge bei den Vereinten Nationen hochhalten.
Familienumzug nach New York
Nach ihrer kürzlich bekannt gegebenen Trennung plant Baerbock offenbar, mit ihren beiden Töchtern nach New York umzuziehen. Ein weiterer Beweis dafür, wie schnell die angekündigte Phase der familiären Neuorientierung einer attraktiven Karriereoption weichen kann.
Dies ist die Einschätzung unserer Redaktion. Wir empfehlen jedem Leser, sich durch eigene Recherchen ein umfassendes Bild zu dieser Thematik zu machen. Für die Richtigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen.
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