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03.04.2025
12:26 Uhr

Absurde Überwachung: KI-Kontrolle der Mülltonnen - Während Grenzen offen bleiben

Die deutsche Bürokratie erreicht mit der neuen Bioabfallverordnung einen weiteren grotesken Höhepunkt. Ab dem 1. Mai sollen die Mülltonnen der Bürger schärfer kontrolliert werden als die deutschen Außengrenzen. Während täglich tausende illegale Migranten ungehindert ins Land strömen können, werden brave Steuerzahler mit drakonischen Strafen für falsche Mülltrennung bedroht.

Big Brother an der Mülltonne - Hightech gegen "Abfall-Kriminelle"

Die neue Verordnung lässt nur noch drei Prozent "Fremdstoffe" und maximal ein Prozent Kunststoff in der Biotonne zu. Selbst spezielle Bio-Müllbeutel sind künftig tabu - sie verrotten angeblich zu langsam. Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder von bis zu 2.500 Euro. Eine geradezu absurde Summe, wenn man bedenkt, dass viele echte Straftaten mit deutlich milderen Strafen davonkommen.

Teure Überwachungstechnologie auf Kosten der Steuerzahler

Besonders bizarr mutet der Einsatz teurer KI-Systeme zur Müllkontrolle an. In Reutlingen werden bereits 50.000 Euro teure KI-Kameras an Müllfahrzeugen installiert. In Ulm plant man die digitale Sperrung "falsch" befüllter Tonnen, bis 25 Euro Strafe gezahlt wurden. Böblingen rüstet mit Detektoren auf, die Plastik und Metall aufspüren sollen.

Erfurt als Vorreiter des Überwachungsstaats

Die thüringische Landeshauptstadt betreibt bereits seit 15 Jahren ein rigides Kontrollsystem. Dort können Verstöße dank eines "Identsystems" direkt einzelnen Adressen zugeordnet werden. Bei wiederholten Vergehen wird die Tonne eingezogen und Bußgelder bis zu 5.000 Euro können verhängt werden - ein regelrechter Überwachungsstaat im Kleinen.

Fragwürdige Prioritäten der deutschen Politik

Während die Regierung bei echten Problemen wie unkontrollierter Zuwanderung, steigender Kriminalität und Sozialmissbrauch tatenlos zuschaut, wird der gesetzestreue Bürger mit immer neuen Vorschriften und Kontrollen schikaniert. Die teuren KI-Systeme zur Müllüberwachung offenbaren die völlig verschobenen Prioritäten deutscher Politik.

Fazit: Symbolpolitik auf Kosten der Bürger

Die neue Bioabfallverordnung ist ein weiteres Beispiel für überbordende Bürokratie und Gängelung der Bürger. Statt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern, verliert sich die Politik in ideologiegetriebener Symbolpolitik. Die hohen Bußgelder dienen offensichtlich vor allem der Aufbesserung klammerKommunalkassen - auf Kosten der ohnehin schon stark belasteten Bürger.

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