
Bedrohliche Rückkehr der Kinderlähmung: Polioviren in Stuttgarts Unterwelt entdeckt
In einer besorgniserregenden Entwicklung wurden nun auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart Polioviren im Abwasser nachgewiesen. Die Entdeckung reiht sich in eine Liste von Funden in anderen deutschen Großstädten ein und wirft ein Schlaglicht auf die möglicherweise fatalen Folgen einer zunehmend impfskeptischen Gesellschaft.
Das schleichende Comeback einer totgeglaubten Gefahr
Die jüngsten Untersuchungen des Robert Koch-Instituts (RKI) bestätigen, was viele Experten bereits befürchtet haben: Die Polioviren breiten sich in deutschen Abwassersystemen aus. Nach München, Hamburg, Dresden und weiteren Großstädten wurde der Erreger Anfang Dezember nun auch in Stuttgart nachgewiesen. Besonders alarmierend: Die niedrigen Impfquoten in einigen Regionen Baden-Württembergs könnten einen gefährlichen Nährboden für die Ausbreitung der Krankheit bieten.
Impfmüdigkeit als gesellschaftliche Zeitbombe
Während sich viele Bürger mit Gender-Sternchen und Klimaprotesten beschäftigen, offenbart sich hier ein weitaus gravierenderes Problem: Die erschreckend niedrigen Impfquoten in manchen Landkreisen. Im Bodenseekreis liegt die Quote bei gerade einmal 78,4 Prozent, im Landkreis Ravensburg bei 80,4 Prozent - Werte, die Gesundheitsexperten die Sorgenfalten auf die Stirn treiben.
Eine vollständige Impfserie schützt effektiv vor der Erkrankung - eine simple Wahrheit, die in Zeiten von Fake News und Impfskepsis leider oft in Vergessenheit gerät.
Europäische Dimension der Bedrohung
Die Situation gewinnt zusätzlich an Brisanz, da auch in anderen europäischen Ländern wie Spanien, Polen und Großbritannien Polioviren nachgewiesen wurden. Besonders beunruhigend ist dabei die Tatsache, dass nur 23 von 53 Ländern der WHO-Europaregion überhaupt Abwassertests auf Polioviren durchführen. Die tatsächliche Verbreitung könnte also noch weitaus größer sein.
Die fatalen Folgen der Nachlässigkeit
Poliomyelitis, im Volksmund als Kinderlähmung bekannt, ist keine harmlose Erkrankung. Sie kann zu dauerhaften Lähmungen führen und im schlimmsten Fall tödlich enden. Während sich die Politik mit ideologiegetriebenen Gesellschaftsexperimenten beschäftigt, droht hier eine reale gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung, insbesondere für unzureichend geschützte Kinder.
Handlungsbedarf statt Lippenbekenntnisse
Der grüne Gesundheitsminister Manfred Lucha appelliert nun an die Bürger, ihren Impfstatus zu überprüfen. Doch reichen Appelle aus? Die STIKO empfiehlt für Kinder im ersten Lebensjahr drei Impfstoffdosen und eine Auffrischung zwischen dem 9. und 16. Lebensjahr. Es wäre an der Zeit, dass die Regierung hier klare Kante zeigt und konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Impfquoten ergreift, anstatt sich in ideologischen Grabenkämpfen zu verlieren.
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