Die deutsche Migrationspolitik: Ein Vierteljahrhundert des Versagens
Seit dem Jahr 1999, als die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder die Weichen für eine neue Migrationspolitik stellte, taumelt Deutschland von einer Krise in die nächste. Die ungebremste Zuwanderung hat unser Land in eine existenzielle Bedrohung geführt, die ohne einen radikalen Kurswechsel in eine gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Katastrophe münden könnte.
Ein Blick zurück: Der Anfang vom Ende
Was einst als humanitäre Geste begann, hat sich zu einem unkontrollierbaren Problem entwickelt. Millionen von Migranten sind seit der Jahrtausendwende nach Deutschland gekommen, viele ohne Aussicht auf erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Stattdessen erleben wir eine massive Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, die diese an den Rand des Kollapses gebracht haben.
Sozialkassen und Gesundheitssystem am Limit
Die finanziellen Belastungen sind enorm: Überlastete Sozialkassen, ein Gesundheitssystem am Limit und Kommunen, die vor dem finanziellen Ruin stehen. Doch die Probleme gehen weit über die finanzielle Belastung hinaus.
Parallelgesellschaften und steigende Kriminalität
In vielen Städten haben sich Parallelgesellschaften entwickelt, in denen deutsche Werte und Gesetze oft keine Geltung mehr haben. Die Kriminalitätsstatistiken zeichnen ein düsteres Bild: Die Zahl der Gewaltdelikte, insbesondere der Messerkriminalität und Gruppenvergewaltigungen, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Ganze Stadtteile sind zu No-go-Areas verkommen, in die sich selbst die Polizei nur noch mit Großaufgeboten hineinwagt.
Der Wohnungsmarkt in der Krise
Der ohnehin schon angespannte Wohnungsmarkt ist durch den unkontrollierten Zuzug vollends aus den Fugen geraten. Bezahlbarer Wohnraum ist für viele Deutsche zu einem unerreichbaren Traum geworden, während Neuankömmlinge bevorzugt mit Wohnungen versorgt werden. Die Folge: soziale Spannungen und eine zunehmende Entfremdung in den eigenen Vierteln.
Bildungsnotstand an unseren Schulen
Besonders alarmierend ist die Situation an unseren Schulen. Lehrkräfte stehen vor Klassen, in denen die deutsche Sprache zur Fremdsprache geworden ist. Der Bildungsnotstand manifestiert sich in einer wachsenden Zahl von Problemschulen, an denen ein geregelter Unterricht kaum noch möglich ist. Die Leidtragenden sind nicht nur die deutschen Schüler, sondern auch jene mit Migrationshintergrund, denen eine echte Chance auf Integration und Bildung verwehrt bleibt.
Die Zeit für einen Kurswechsel ist jetzt
Die Versäumnisse der letzten 25 Jahre haben tiefe Wunden in unserer Gesellschaft hinterlassen. Von der versprochenen kulturellen Bereicherung ist wenig zu spüren. Stattdessen sehen wir uns mit einer schleichenden Islamisierung und der Erosion unserer christlich-abendländischen Werte konfrontiert. Es ist höchste Zeit für einen radikalen Kurswechsel in der Migrationspolitik.
Was wir jetzt brauchen:
- Eine sofortige Schließung der Grenzen für illegale Einwanderer
- Konsequente Abschiebungen von Ausreisepflichtigen
- Eine Neuausrichtung des Asylrechts, das Schutz nur für wirklich Verfolgte vorsieht
- Massive Investitionen in Bildung und Integration für jene, die bereits hier sind
- Eine Rückkehr zu einer Politik, die die Interessen der einheimischen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt
Nur wenn wir jetzt entschlossen handeln, können wir das Ruder noch herumreißen und Deutschland vor einem Schicksal bewahren, das Länder wie Frankreich oder Schweden bereits ereilt hat. Es ist Zeit, dass unsere Politiker endlich im Interesse des deutschen Volkes handeln und die katastrophalen Fehler der letzten 25 Jahre korrigieren.
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