Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
04.04.2025
23:27 Uhr

Düstere Prognose: Arbeitslosigkeit steigt 2025 bundesweit - Wirtschaftskrise verschärft sich

Die wirtschaftliche Talfahrt in Deutschland setzt sich ungebremst fort. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, wird die Arbeitslosigkeit 2025 in allen Bundesländern steigen. Besonders alarmierend: Selbst das wirtschaftsstarke Bayern bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont.

Ostdeutschland besonders stark betroffen

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In Ostdeutschland wird die Arbeitslosenquote um 0,3 Prozentpunkte auf dramatische 7,8 Prozent klettern. Der Westen kommt mit einem Anstieg von 0,2 Prozentpunkten auf 5,9 Prozent noch glimpflicher davon. Diese Entwicklung zeigt einmal mehr das Versagen der aktuellen Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung.

Bayerns Wirtschaftswunder gerät ins Wanken

Besonders besorgniserregend ist die Situation in Bayern, wo der relative Anstieg der Arbeitslosenzahl mit 7,3 Prozent am höchsten ausfällt. Auch wenn der Freistaat mit einer Quote von 3,9 Prozent weiterhin bundesweit die niedrigste Arbeitslosigkeit aufweist, sind die Warnsignale nicht zu übersehen. In Mecklenburg-Vorpommern sieht die Situation noch düsterer aus - hier steigt die Quote um 0,5 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bricht ein

Ein weiteres Alarmsignal: In fünf Bundesländern wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung regelrecht einbrechen. Das Saarland führt diese traurige Statistik mit einem Minus von 0,9 Prozent an, dicht gefolgt von Sachsen-Anhalt und Thüringen mit jeweils 0,8 Prozent Rückgang. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass die verfehlte Wirtschafts- und Energiepolitik der Bundesregierung nun ihre bitteren Früchte trägt.

Handelsstreit mit USA verschärft die Krise

Die IAB-Experten warnen zudem vor den Risiken durch die "starken außenwirtschaftlichen Verflechtungen" und die anhaltenden Handelsstreitigkeiten mit den USA. Statt sich um die wahren Probleme der deutschen Wirtschaft zu kümmern, verliert sich die Bundesregierung weiter in ideologischen Grabenkämpfen und klimapolitischen Phantasien.

Fazit: Dringender Kurswechsel notwendig

Die Zahlen sprechen für sich: Deutschland steuert auf eine massive Wirtschaftskrise zu. Statt weiter auf gescheiterte Politik zu setzen, braucht es jetzt einen radikalen Kurswechsel. Die Unternehmen müssen von überbordender Bürokratie und ideologisch motivierten Auflagen befreit werden. Nur so kann der deutsche Arbeitsmarkt wieder an alte Erfolge anknüpfen.

Die dramatische Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sein Vermögen krisensicher aufzustellen. Physische Edelmetalle haben sich historisch als verlässlicher Wertspeicher in wirtschaftlich unsicheren Zeiten erwiesen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Für Anlageentscheidungen sollten Sie sich umfassend informieren und gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Jede Investition erfolgt auf eigenes Risiko.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“