
SPD in der Krise: Machtkampf um die Kanzlerkandidatur spitzt sich dramatisch zu
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) befindet sich in einer ihrer schwersten Krisen der jüngeren Geschichte. Die Debatte um die Kanzlerkandidatur für die vorgezogene Bundestagswahl 2025 droht die Partei zu zerreißen. Während Bundeskanzler Olaf Scholz weiterhin an seinem Führungsanspruch festhält, mehren sich die kritischen Stimmen aus den eigenen Reihen.
Dramatischer Absturz des Kanzlers in der Wählergunst
Die jüngsten Umfragewerte sprechen eine deutliche Sprache: In einem aktuellen Politiker-Ranking ist Olaf Scholz auf den letzten Platz abgerutscht. Dies dürfte die innerparteiliche Diskussion weiter befeuern. Verteidigungsminister Boris Pistorius hingegen führt das Ranking souverän an - ein Umstand, der die Debatte um seine mögliche Kanzlerkandidatur weiter anheizt.
Partei gespalten: Basis fordert Neuanfang
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel warnt eindringlich vor einem "Weiter so" mit Scholz. An der Parteibasis würde der Widerstand gegen den amtierenden Kanzler täglich wachsen. Gabriel prognostiziert der SPD einen dramatischen Absturz unter die 15-Prozent-Marke, sollte die Parteiführung nicht endlich mutig handeln.
Die SPD-Führung scheint die dramatischen Signale aus der Basis nicht wahrzunehmen und verliert sich stattdessen in Beschwichtigungen und Ergebenheitsadressen.
Pistorius als Alternative?
Verteidigungsminister Boris Pistorius, der als möglicher Nachfolger gehandelt wird, gibt sich bisher zurückhaltend. Seine hohen Beliebtheitswerte sieht er nicht als Verpflichtung gegenüber der Partei. Dennoch mehren sich die Stimmen aus der SPD, die in ihm eine vielversprechende Alternative zu Scholz sehen.
Wichtige Landesverbände positionieren sich
Während sich die Hamburger SPD klar hinter Scholz stellt, kommen aus dem wichtigen Ruhrgebiet andere Signale. Der Sprecher der SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet, Markus Töns, plädiert offen für Pistorius und fordert einen Neustart.
Kritische Stimmen aus den eigenen Reihen
Besonders bemerkenswert ist die Kritik des ehemaligen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz an der Einmischung der Partei-Alten. Er fordert eine schnelle Entscheidung in der K-Frage und kritisiert "besserwisserische Amtsvorgänger". Alt-Kanzler Gerhard Schröder hingegen warnt vor einer Demontage des amtierenden Bundeskanzlers.
Ausblick auf turbulente Wochen
Die SPD-Führung steht vor wegweisenden Entscheidungen. Noch am Abend soll in einer Telefonkonferenz des Parteivorstands über das weitere Vorgehen beraten werden. Die Zeit drängt, denn die vorgezogene Bundestagswahl rückt näher und die Partei benötigt dringend Klarheit in der Führungsfrage.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die SPD den Mut zu einem echten Neuanfang aufbringt oder am bisherigen Kurs festhält - mit möglicherweise fatalen Folgen für die älteste demokratische Partei Deutschlands.

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