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Energie - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

05.02.2025
07:02 Uhr

Trump warnt Iran: Vergeltung bei Attentat würde das Land auslöschen

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat eine deutliche Warnung an den Iran ausgesprochen und erklärt, dass das Land bei einem Attentat auf ihn "ausgelöscht" würde. Hintergrund ist ein vom US-Justizministerium im November aufgedeckter mutmaßlicher iranischer Mordkomplott, bei dem der 51-jährige Farhad Shakeri Trump überwachen und ermorden sollte. Die angespannte Beziehung zwischen Trump und dem Iran ist besonders durch die von Trump angeordnete Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani im Jahr 2020 belastet. Aufgrund der ernst zu nehmenden Bedrohungslage wurden bei Trumps Auftritten zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, obwohl die iranische Führung jegliche Verbindung zu Anschlagsplänen bestreitet. Die Situation wird zusätzlich dadurch verschärft, dass Trump kürzlich den Personenschutz für seinen ehemaligen Außenminister Mike Pompeo und weitere hochrangige Ex-Mitarbeiter aufgehoben hat, die ebenfalls auf der iranischen "Zielliste" stehen.
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05.02.2025
06:19 Uhr

Wagenknechts politisches Schicksal: Zwischen Aufbruch und Abgrund

Die ehemalige Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat ihre politische Zukunft eng mit dem Erfolg ihrer neu gegründeten Partei BSW bei der kommenden Bundestagswahl verknüpft, wobei aktuelle Umfragewerte zwischen 4 und 5,5 Prozent die Partei gefährlich nahe an der Fünf-Prozent-Hürde sehen. Das BSW kritisiert dabei scharf die etablierten Medien und positioniert sich als Stimme der Vernunft gegen ideologiegetriebene Politik. Mit einem Fünf-Punkte-Plan verspricht die Partei den Bürgern monatliche Entlastungen von durchschnittlich 100 Euro, unter anderem durch die Abschaffung des CO2-Preises und der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Wagenknecht zeigt sich trotz spürbarer Widerstände zuversichtlich, dass ihre Partei den Einzug in den Bundestag schaffen wird, wobei die kommenden Monate zeigen werden, ob ihr politischer Balanceakt zwischen Aufbruch und drohender parlamentarischer Bedeutungslosigkeit gelingt.
04.02.2025
21:00 Uhr

Wirtschaftsstandort Deutschland: Bosch verzeichnet dramatischen Gewinneinbruch

Der Technologiekonzern Bosch verzeichnet einen dramatischen Gewinneinbruch, wobei der operative Gewinn um 33 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurückging. Die erhofften Wachstumsimpulse durch E-Mobilität, Wärmepumpen und Wasserstofftechnologie blieben aus, was Zweifel an der von der Ampelkoalition forcierten Transformationsagenda aufwirft. Als Konsequenz wurden in Deutschland bereits 4.400 Stellen abgebaut, und bis 2032 könnten weltweit weitere 12.000 Arbeitsplätze wegfallen. Finanzchef Markus Forschner führt die schwache Entwicklung auf eine seltene Konstellation zurück, bei der sich alle Fokusmärkte gleichzeitig nur schwach entwickelten. Die Zukunftsaussichten bleiben gedämpft, mit einem bescheidenen Wachstum von 2,5 Prozent für 2025 und erst 2026 wird mit einem leichten Aufschwung gerechnet.
04.02.2025
21:00 Uhr

EU in der Zwickmühle: Von der Leyens verzweifelter Rettungsversuch der kriselnden Autoindustrie

Die europäische Automobilindustrie befindet sich in einer existenziellen Krise und wendet sich hilfesuchend an die EU-Kommission, wobei Kommissionspräsidentin von der Leyen nun EU-Verkehrskommissar Tzitzikostas beauftragt hat, bis zum 5. März einen Aktionsplan vorzulegen. Mit etwa 13 Millionen gefährdeten Arbeitsplätzen in der europäischen Automobilindustrie steht besonders in Deutschland, wo ganze Regionen von großen Automobilherstellern abhängig sind, viel auf dem Spiel. Während die Automobilindustrie eine Lockerung der CO₂-Auflagen fordert, kritisieren Umweltorganisationen wie T&E bereits einen möglichen "Verrat" an den Klimazielen. Die Situation wird zusätzlich durch die Bedrohung aus China verschärft, wobei französische Forderungen nach Strafzöllen auf chinesische E-Autos von deutschen Premiumherstellern abgelehnt werden. Der kommende Aktionsplan wird zeigen, ob Brüssel bereit ist, wirtschaftliche Realitäten anzuerkennen und pragmatische Lösungen zu finden.
04.02.2025
20:12 Uhr

Arktis-Dominanz: Russland baut militärische Präsenz massiv aus - USA und NATO geraten ins Hintertreffen

Russland baut seine militärische Präsenz in der Arktis mit 32 permanent besetzten Militärstützpunkten massiv aus, während die NATO-Staaten mit deutlich weniger Einrichtungen ins Hintertreffen geraten. Besonders besorgniserregend ist die enge Zusammenarbeit zwischen Russland und China, wobei chinesische Unternehmen stark in russische Energieprojekte in der Region investieren. Die nördliche Seeroute gewinnt zunehmend an Bedeutung und verzeichnete im vergangenen Jahr ein Rekordvolumen an Transitfracht von Nordwestrussland zur Beringstraße, wobei der Großteil der Lieferungen nach China ging. Während sich der Westen in ideologischen Debatten verliert, nutzen Russland und China die Situation, um ihre strategische Position in der ressourcenreichen Region auszubauen. Die einstige Neutralität der arktischen Region weicht einem aggressiven Wettrüsten um Ressourcen und strategische Positionen, was eine Kurskorrektur der westlichen Strategie dringend erforderlich macht.
04.02.2025
20:06 Uhr

Trump kündigt harte Gangart gegen Iran an - Maximaler Druck durch neue Sanktionen

Donald Trump plant die Unterzeichnung einer weitreichenden Executive Order, die darauf abzielt, maximalen Druck auf den Iran auszuüben und dem Land alle Wege zu einer Atomwaffe zu versperren. Das US-Finanzministerium soll weitreichende Befugnisse erhalten, um verschärfte Sanktionen durchzusetzen, wobei besonders die iranischen Ölexporte auf null reduziert werden sollen. Während Trump einerseits mit harten Sanktionen droht, signalisiert er gleichzeitig seine Bereitschaft für Verhandlungen und positioniert sich als Friedensstifter in der Region. Die geplanten Maßnahmen stehen im deutlichen Kontrast zur Politik der Biden-Administration und würden einen drastischen Kurswechsel in der US-Außenpolitik bedeuten. Trump setzt dabei auf eine klare Linie der Stärke, die von Experten als notwendig erachtet wird, um den destabilisierenden Aktivitäten des iranischen Regimes entgegenzutreten.
04.02.2025
19:50 Uhr

Klimapolitischer Schulterschluss: Europa und China planen Allianz gegen US-Klimawandel-Skeptiker

Angesichts der drohenden erneuten Trump-Präsidentschaft und der damit verbundenen Distanzierung der USA vom globalen Klimakonsens fordert Lord Adair Turner, Vorsitzender der Energy Transitions Commission, eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen China, der EU und Großbritannien. China, obwohl größter Emittent von Treibhausgasen, wird dabei als unverzichtbarer Partner gesehen, da das Land den Markt für klimafreundliche Zukunftstechnologien dominiert. Die EU hat zwar kürzlich Strafzölle auf chinesische Elektrofahrzeuge verhängt, Turner plädiert jedoch für einen ausgewogenen Ansatz, der Zölle mit der Offenheit für chinesische Investitionen in Europa verbindet. Günstige chinesische Produkte könnten dabei helfen, den Übergang zu erneuerbaren Energien auch für ärmere Bevölkerungsschichten erschwinglich zu machen. Die traditionelle Führungsrolle der USA in der internationalen Klimapolitik scheint damit vorerst Geschichte zu sein.
04.02.2025
19:49 Uhr

Trump-Politik könnte US-Energiewende zum Erliegen bringen - Experten warnen vor Versorgungskrise

Die mögliche Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus sorgt für große Besorgnis in der US-Energiewirtschaft, da er bereits eine massive Rücknahme der von Biden vorangetriebenen Energiewende angekündigt hat. Während die aktuelle Regierung Milliarden in erneuerbare Energien investiert, droht unter Trump eine Rückkehr zu fossilen Energieträgern, was Experten als erhebliches Risiko für die Versorgungssicherheit einstufen. Die einseitige Fokussierung auf konventionelle Energieträger könnte die USA im internationalen Wettbewerb zurückwerfen, während andere Nationen wie China ihre Vormachtstellung im Bereich erneuerbarer Energien weiter ausbauen. Der aufstrebende Sektor der erneuerbaren Energien, der in den letzten Jahren hunderttausende Arbeitsplätze geschaffen hat, wäre durch eine solche Kehrtwende besonders gefährdet. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die USA ihren Weg der Energiewende fortsetzen oder ob unter Trump tatsächlich ein radikaler Kurswechsel bevorsteht.
04.02.2025
19:46 Uhr

Versicherungsbranche schlägt Alarm: Europa droht Kostenlawine durch Extremwetter

Die europäische Versicherungsaufsicht EIOPA warnt vor den dramatischen finanziellen Folgen zunehmender Wetterextreme, die schon bald die Belastungsgrenze Europas sprengen könnten. Die traditionellen Geschäftsmodelle der Versicherungsbranche stoßen angesichts explodierender Schadenssummen an ihre Grenzen, wodurch bestimmte Regionen in Zukunft praktisch unversicherbar werden könnten. Während die Versicherungsbranche seit Jahren konkrete Maßnahmen zum Katastrophenschutz und zur Prävention fordert, würden Milliarden in fragwürdige Klimaschutzprojekte investiert. Die EIOPA-Experten fordern dringend neue Konzepte zur Risikobewältigung, wobei eine engere Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft als möglicher Lösungsweg gesehen wird. Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen, die einen pragmatischen Ansatz erfordern, der die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt.
04.02.2025
19:46 Uhr

Grönland wehrt sich gegen ausländische Einmischung - Trump-Affäre zwingt zum Handeln

Als Reaktion auf Donald Trumps kontroverse Kaufabsichten plant Grönland ein umfassendes Verbot ausländischer politischer Spenden, um seine nationale Souveränität zu schützen. Die strategische Bedeutung der Insel hat in den letzten Jahren durch schmelzende Polkappen, neue Schifffahrtsrouten und die wachsende militärische Präsenz Russlands und Chinas in der Arktis deutlich zugenommen. Unter der Eisschicht Grönlands lagern bedeutende Bodenschätze wie seltene Erden, Öl und Gas, die international Begehrlichkeiten wecken. Das neue Gesetz soll verhindern, dass ausländische Mächte durch finanzielle Zuwendungen Einfluss auf die grönländische Politik nehmen und Zugriff auf diese strategischen Rohstoffe erlangen. Mit dieser Entscheidung sendet Grönland ein klares Signal an die internationale Gemeinschaft, dass die Zeiten kolonialer Attitüden und wirtschaftlicher Einflussnahme der Vergangenheit angehören.
04.02.2025
19:45 Uhr

EU in Alarmbereitschaft: Trump-Drohungen lassen Brüssel erzittern

Die EU befindet sich angesichts möglicher Trump-Präsidentschaft 2024 in höchster Alarmbereitschaft, wobei besonders seine Ankündigung massiver Strafzölle gegen europäische Waren für Unruhe sorgt. Während die EU-Spitzen mit Gegendrohungen reagieren, wird hinter den Kulissen die weitgehende Machtlosigkeit gegenüber einer möglichen Trump-Administration deutlich. Ein Wiedererstarken Trumps würde nicht nur die transatlantischen Handelsbeziehungen gefährden, sondern auch die ideologische Ausrichtung der EU in Fragen wie Klimapolitik und Migration erschüttern. Besonders die deutsche Exportwirtschaft wäre von den angedrohten Strafzöllen betroffen, während die EU-Kommission weiterhin an ihren klimapolitischen Zielen festhält. Die EU steht damit vor der Entscheidung, entweder zu einer realistischeren Politik zurückzukehren oder im Sturm der kommenden geopolitischen Verwerfungen unterzugehen.
04.02.2025
14:35 Uhr

EU-Diktat: Bürger sollen künftig Mehlwürmer statt Schnitzel essen

Die EU-Kommission hat eine neue Verordnung erlassen, die ab dem 10. Februar die Verwendung von UV-behandeltem Mehlwurmpulver in alltäglichen Lebensmitteln wie Brot, Pasta und Käse mit einem Anteil von bis zu vier Prozent erlaubt. Diese Entwicklung reiht sich in eine Serie von Zulassungen verschiedener Insekten als Lebensmittel ein, darunter bereits seit 2021 getrocknete Gelbe Mehlwürmer, Wanderheuschrecken und seit 2022 auch Hausgrillen. Kritiker warnen vor möglichen Gesundheitsrisiken, insbesondere für Menschen mit Allergien gegen Schalentiere, und bemängeln die unzureichende Erforschung von Langzeitfolgen durch den Verzehr von Chitin. Während die EU-Kommission diese Entwicklung als nachhaltige Alternative bewirbt, sehen Skeptiker darin eine ideologisch motivierte Umgestaltung traditioneller Ernährungsgewohnheiten ohne ausreichende demokratische Legitimation. Die Kritiker fordern stattdessen eine Stärkung der heimischen Landwirtschaft und faire Rahmenbedingungen für bezahlbare, hochwertige Lebensmittel.
04.02.2025
14:31 Uhr

Habecks Heizungsgesetz: Grüne Ideologie auf Kosten der Bürger

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnt eindringlich vor den Folgen einer möglichen Abschaffung seines umstrittenen Heizungsgesetzes, nachdem die Union dessen Kippung nach der Bundestagswahl angekündigt hatte. Mit Verweis auf die "attraktivste Förderung aller Zeiten" verspricht das Ministerium zwar Zuschüsse von bis zu 70 Prozent für einkommensschwache Haushalte, doch viele Bürger fallen durch das Raster der Förderkriterien oder müssen sich trotz Zuschüssen hoch verschulden. Während das Wirtschaftsministerium 227.000 Förderanträge in 2024 vermeldet, werden die enormen Gesamtkosten für Gesellschaft und Stromnetz verschwiegen. Die einseitige Fokussierung auf bestimmte Technologien wie Wärmepumpen wird kritisch gesehen, da alternative, möglicherweise kostengünstigere Lösungen durch die ideologische Brille der Grünen kategorisch ausgeblendet werden. Das Heizungsgesetz steht damit exemplarisch für eine Politik, die ideologische Ziele über wirtschaftliche Vernunft und soziale Verträglichkeit stellt.
04.02.2025
14:24 Uhr

Klimawahn treibt Australien in die Krise: Lebensmittelpreise explodieren durch ideologische Energiepolitik

Die australische Lebensmittelbranche schlägt Alarm, da die links-progressive Labour-Regierung durch ihre radikale Klimapolitik die Energiekosten drastisch in die Höhe treibt. Die Strompreise für Unternehmen sind seit Amtsantritt der Regierung um über 50 Prozent gestiegen, wobei einzelne Unternehmen wie die Godden Food Group sogar Kostensteigerungen von bis zu 238 Prozent verkraften müssen. Die Regierung unter Premierminister Anthony Albanese verfolgt dabei das Ziel von 82 Prozent erneuerbaren Energien bis 2030 und plant den kompletten Kohleausstieg bis 2038. Die Lebensmittelbranche muss etwa die Hälfte der gestiegenen Kosten an die Supermärkte weitergeben, was besonders die energieintensiven Kühl- und Gefrierhäuser betrifft, die rund 60.000 Einzelhändler beliefern. Diese Entwicklung reiht sich in einen globalen Trend ein, bei dem auch andere Länder wie Großbritannien eine ähnlich kompromisslose Klimapolitik verfolgen, was Experten zufolge katastrophale Folgen für Familien und Unternehmen haben könnte.
04.02.2025
14:21 Uhr

Politisches Erdbeben in München: Wagenknecht rechnet mit Merkels fataler Migrationspolitik ab

Bei ihrem Wahlkampfauftakt zur Bundestagswahl am Münchner Marienplatz übte Sahra Wagenknecht scharfe Kritik an der Migrationspolitik der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel und bezeichnete die AfD als "Merkels Baby". In der Migrationsdebatte sprach sich Wagenknecht für eine begrenzte jährliche Zuwanderung von 50.000 Menschen aus und kritisierte die derzeitige Situation mit Hunderttausenden Zuwanderern pro Jahr als Überschreitung der Belastungsgrenze. In der Außenpolitik positionierte sich das BSW klar gegen weitere Waffenlieferungen und zusätzliche Aufrüstung, während die Ampel-Regierung für ihre "zutiefst heuchlerische Politik" kritisiert wurde, die die wahren Probleme der Menschen von niedrigen Renten bis zu hohen Energiekosten ignoriere. Besonders die Energiepolitik der Ampel-Koalition stand im Fokus der Kritik, wobei Klaus Ernst, Vorsitzender des BSW-Landesverbands Bayern, von der "dümmsten Regierung Europas" sprach. Das BSW liegt aktuell in Umfragen bei drei bis sechs Prozent mit steigender Tendenz.
04.02.2025
12:14 Uhr

Vom NATO-Generalsekretär zum Finanzminister: Stoltenbergs überraschende Rückkehr in die norwegische Politik

Der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg kehrt überraschend als Finanzminister in die norwegische Politik zurück, während das Land sich in einer kritischen Phase befindet. Seine Ernennung erfolgt in einer Zeit, in der die Regierungskoalition am Streit über die Energiepolitik zerbrach und die euroskeptische Zentrumspartei die Regierung verließ. Als Nicht-EU-Mitglied steht Norwegen vor der Herausforderung, einen drohenden Handelskrieg zwischen der EU und den USA zu navigieren, wobei Stoltenbergs diplomatisches Geschick aus seiner NATO-Zeit von Vorteil sein könnte. Die Ernennung durch Ministerpräsident Jonas Gahr Støre könnte als strategischer Zug gesehen werden, um die allein regierende Arbeiterpartei vor den Parlamentswahlen neu zu positionieren. Stoltenberg, der bereits neun Jahre als norwegischer Ministerpräsident diente, steht nun vor der Aufgabe, die Interessen der norwegischen Bevölkerung angesichts steigender Lebenshaltungskosten und des Drucks aus Brüssel zu vertreten.
04.02.2025
12:13 Uhr

Wandel in der deutschen Industrie: Von der Autokrise zum Rüstungsboom - Continental-Mitarbeiter vor Neuorientierung

Die deutsche Industrielandschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel, wobei der Automobilsektor massive Einbrüche verzeichnet, während die Rüstungsindustrie boomt. Der Automobilzulieferer Continental steht vor einem dramatischen Umsatzeinbruch von 20 Milliarden Euro in den kommenden Jahren, was zu Werkschließungen und Entlassungen führt. In dieser Situation zeigt sich der Rüstungskonzern Hensoldt, der einen Rekord-Auftragsbestand von 6,5 Milliarden Euro verzeichnet, interessiert an den hochqualifizierten Fachkräften von Continental und führt bereits konkrete Gespräche im Werk Wetzlar. Die Entwicklung spiegelt die Verschiebung der wirtschaftlichen Gewichte in Deutschland wider, vom Exportweltmeister der Automobilindustrie zum aufstrebenden Rüstungsstandort. Diese Transformation wird durch die geopolitischen Spannungen und den Druck aus den USA, mehr in die eigene Verteidigung zu investieren, sowie durch die Herausforderungen der Energiewende und strenge Regulierungen in der Automobilindustrie vorangetrieben.
04.02.2025
12:10 Uhr

Handelskrieg eskaliert: China kontert Trumps Strafzölle mit harter Vergeltung

Im eskalierenden Handelskonflikt zwischen den USA und China hat Peking als Reaktion auf Trumps Strafzölle massive Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Die chinesische Führung zielt dabei gezielt auf US-Schlüsselindustrien, indem sie Zusatzzölle von 15 Prozent auf amerikanische Kohle und Erdgas sowie 10 Prozent auf landwirtschaftliche Maschinen erhebt. Besonders brisant ist die angekündigte kartellrechtliche Untersuchung gegen Google, während die Federal Reserve vor steigenden Inflationsrisiken durch die Zollspirale warnt. Die Situation erinnert an den Handelskrieg von 2018, als sich beide Nationen in einer destruktiven Spirale gegenseitiger Strafzölle verfingen. Die Federal Reserve steht nun vor einem Dilemma zwischen geforderten Zinssenkungen und drohenden Inflationsrisiken, wodurch sie ihre geplanten Zinssenkungen für 2024 möglicherweise überdenken muss.
04.02.2025
12:01 Uhr

Handelskrieg eskaliert: China schlägt mit harten Maßnahmen gegen die USA zurück

Im eskalierenden Handelskrieg zwischen China und den USA hat Peking nun mit harten Gegenmaßnahmen auf die jüngsten US-Strafzölle reagiert. Ab dem 10. Februar werden neue Strafzölle auf US-amerikanische Energieträger wie Kohle und Flüssigerdgas von 15 Prozent sowie auf Öl und landwirtschaftliche Maschinen von 10 Prozent erhoben. Die chinesische Führung hat zudem eine kartellrechtliche Untersuchung gegen Google eingeleitet und kündigte Exportbeschränkungen für kritische Metalle an, die für die amerikanische High-Tech-Industrie von großer Bedeutung sind. Während Mexiko und Kanada sich durch Zugeständnisse bei der Grenzsicherung und Drogenbekämpfung einen vorläufigen Aufschub der US-Strafzölle erkauft haben, zeigt sich China von den amerikanischen Drohgebärden unbeeindruckt. Der sich zuspitzende Handelskrieg offenbart die zunehmend prekäre Position Amerikas gegenüber seinem größten wirtschaftlichen Konkurrenten, während die Biden-Administration sich vorrangig mit Klimapolitik beschäftigt.
04.02.2025
09:13 Uhr

OPEC trotzt Trump: Ölkartell hält an restriktiver Förderpolitik fest

Die OPEC+ hat die Forderungen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump nach einer Ausweitung der Ölförderung ignoriert und hält stattdessen an ihrer restriktiven Förderpolitik fest. Die von Saudi-Arabien und Russland geführte Allianz plant erst ab April eine vorsichtige monatliche Erhöhung der Produktion, was sich an marktwirtschaftlichen Realitäten statt politischen Wünschen orientiert. Trotz globaler Unsicherheiten verweist das algerische Energieministerium auf Anzeichen wirtschaftlicher Erholung und eine erwartete steigende Ölnachfrage. In einem deutlichen Signal der Emanzipation wurde die amerikanische Energy Information Administration als Datenlieferant ausgeschlossen. Führende Finanzinstitute erwarten eine Fortsetzung der vorsichtigen Förderpolitik, was zu anhaltend hohen Ölpreisen führen könnte - sehr zum Missfallen der amerikanischen Administration.
04.02.2025
08:36 Uhr

Massive ukrainische Drohnenattacke: Russische Öl- und Gasanlagen in Flammen

Die Ukraine hat in der vergangenen Nacht eine massive Drohnenoffensive gegen russische Öl- und Gaseinrichtungen durchgeführt, wobei nach russischen Angaben über 70 Drohnen abgeschossen wurden. Besonders betroffen war die Region Wolgograd, wo eine Lukoil-Ölraffinerie in Brand geraten sein soll - der dritte Angriff auf eine russische Raffinerie binnen einer Woche. Die Attacken führten zu erheblichen Störungen im Flugverkehr, mehrere Flughäfen mussten vorübergehend schließen. Diese Angriffe markieren einen deutlichen Strategiewechsel Kiews, das nun verstärkt auf wirtschaftliche Kriegsführung mittels kostengünstiger Drohnen setzt, um die russische Ölindustrie zu schwächen. Während die Attacken die russischen Vorstöße in der Ostukraine bisher nicht merklich beeinträchtigt haben, zwingen sie Russland zu kostspieligen Reparaturen und Wartungsarbeiten, was die Ölverarbeitungskapazitäten spürbar reduziert.
04.02.2025
07:51 Uhr

Habeck verteidigt umstrittenes Heizungsgesetz - Kritik an Unions-Plänen zur Abschaffung

Die politische Debatte um das Heizungsgesetz spitzt sich weiter zu, während die Union dessen komplette Abschaffung fordert und Wirtschaftsminister Robert Habeck sowie kommunale Verbände die Regelungen verteidigen. Der Energieexperte des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Timm Fuchs, plädiert für den Erhalt des Gesetzes zur Gewährleistung der Planungssicherheit, räumt jedoch ein, dass es verständlicher werden müsse. Habecks Warnung vor steigenden Heizkosten durch den CO₂-Preis wird als Versuch gewertet, die eigene Politik zu rechtfertigen, während die Bundesregierung sich auf europäische Vorgaben beruft. Die aktuelle Diskussion zeigt die Kluft zwischen ideologisch getriebener Klimapolitik und praktischen Bedürfnissen der Bürger, wobei der Widerstand gegen die schnelle Transformation des Wärmesektors wächst. Die Unionsforderung nach Abschaffung des Gesetzes markiert vermutlich den Beginn einer längeren politischen Auseinandersetzung.
04.02.2025
07:51 Uhr

Neue Eskalation im Handelskrieg: China kontert US-Zölle mit harter Vergeltung

Als Reaktion auf die jüngsten US-Zölle hat China massive Gegenzölle angekündigt und plant Zusatzzölle von 15 Prozent auf amerikanische Kohle und verflüssigtes Erdgas sowie Aufschläge von zehn Prozent für Öl und landwirtschaftliche Maschinen aus den USA. Während Trump seine Maßnahmen mit der angeblich unzureichenden Bekämpfung des Fentanyl-Handels begründet, erinnert die Situation stark an den verheerenden Handelskrieg von 2018. Im Gegensatz zu Mexiko und Kanada, mit denen die USA eine vorläufige Einigung erzielen konnten, zeigt sich im Umgang mit China eine deutlich härtere Linie. Die chinesische Führung hat bereits eine Klage bei der WTO angekündigt, während die exportabhängige chinesische Wirtschaft und die globalen Märkte empfindlich auf die Situation reagieren. Eine schnelle Entspannung der Lage erscheint trotz angekündigter Gespräche derzeit unwahrscheinlich.
04.02.2025
07:49 Uhr

Geopolitischer Schachzug: Trump und Putin erwägen Gipfeltreffen in der arabischen Welt

Ein mögliches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte in Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, was eine deutliche Abkehr von traditionellen westlichen Austragungsorten wie Helsinki oder Genf darstellt. Die arabischen Gastgeberländer haben sich während des Ukraine-Konflikts neutral verhalten und bereits als erfolgreiche Vermittler bei Gefangenenaustauschen bewiesen. Die energiepolitische Dimension spielt dabei eine wichtige Rolle, insbesondere durch die enge Zusammenarbeit zwischen Russland und Saudi-Arabien im Rahmen des OPEC+-Abkommens. Ein praktischer Vorteil der arabischen Austragungsorte ist, dass weder Saudi-Arabien noch die VAE Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs sind, was Putin eine problemlose Anreise ermöglicht. Diese Entwicklung symbolisiert einen fundamentalen Wandel in der internationalen Diplomatie hin zu einer multipolaren Weltordnung.
04.02.2025
07:49 Uhr

Trumps knallharter Deal: Ukraine soll für US-Hilfen mit Seltenen Erden zahlen

US-Präsident Donald Trump hat eine neue Bedingung für weitere Unterstützung der Ukraine gestellt: Das Land soll künftig mit seinen Vorkommen an Seltenen Erden für amerikanische Hilfen bezahlen. Trump kritisierte dabei scharf die Politik seines Vorgängers Joe Biden, der seiner Meinung nach amerikanische Steuergelder ohne Gegenleistungen verschwendet habe. Auch die europäischen Verbündeten wurden für ihr mangelndes finanzielles Engagement kritisiert, da der Konflikt für Europa von größerer Bedeutung sei als für die USA. Parallel dazu gibt es Hinweise auf mögliche Friedensgespräche, wobei Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate als potenzielle Austragungsorte für ein Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin im Gespräch sind. Die von Trump geforderten Seltenen Erden sind dabei von enormer strategischer Bedeutung, da sie für die Herstellung moderner Technologien wie Smartphones, Elektrofahrzeuge und militärische Hochtechnologie unverzichtbar sind.
04.02.2025
07:48 Uhr

EU-Gipfel in Brüssel: Europas Elite droht Trump mit Vergeltung im Handelsstreit

Die Spannungen zwischen der EU und den USA erreichen beim EU-Gipfel in Brüssel einen neuen Höhepunkt, während die europäischen Staats- und Regierungschefs über Reaktionen auf Trumps angekündigte Strafzölle beraten. Die EU-Führung zeigt sich dabei ungewöhnlich kämpferisch und droht mit Vergeltungsmaßnahmen, sollten die USA tatsächlich Strafzölle gegen europäische Produkte verhängen. Bemerkenswert ist dabei die seltene Einigkeit zwischen Bundeskanzler Scholz und Präsident Macron, die die amerikanischen Drohungen als direkten Angriff auf die europäische Wirtschaft bewerten. Die möglichen Strafzölle kämen für die europäische Wirtschaft zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt, da viele Unternehmen bereits unter den Folgen der Energiekrise und steigender Produktionskosten leiden. Trotz der harten Rhetorik signalisiert die EU weiterhin Verhandlungsbereitschaft, betont jedoch, dass diese Gespräche auf Augenhöhe stattfinden müssen.
04.02.2025
07:48 Uhr

Kälteeinbruch in der Ukraine: Energiekrise spitzt sich dramatisch zu - Land muss Gas aus Russland-Pipeline importieren

Die Ukraine sieht sich aufgrund einer dramatischen energiepolitischen Situation gezwungen, indirekt russisches Gas zu importieren, obwohl sie erst kürzlich den Gastransit aus Russland gestoppt hatte. Der ukrainische Staatskonzern Naftogaz hat bereits mit ersten Gasimporten begonnen, jedoch reichen die importierten 100 Millionen Kubikmeter bei weitem nicht aus, da Experten die zehnfache Menge für die Überbrückung der Winterperiode als notwendig erachten. Die Situation wird durch historisch niedrige Füllstände in den ukrainischen Gasspeichern verschärft, die mit nur noch acht Milliarden Kubikmetern, wovon 4,5 Milliarden als nicht nutzbares Puffergas gelten, einen kritischen Stand erreicht haben. Die Ukraine kann zwar theoretisch bis zu 70 Millionen Kubikmeter Gas täglich über die Slowakei, Ungarn und Polen importieren, allerdings stammt ein Großteil dieses Gases ausgerechnet aus der russischen TurkStream-Pipeline. Diese paradoxe Situation führt dazu, dass die Ukraine nun indirekt wieder russisches Gas bezieht - zu deutlich höheren Preisen als zuvor.
04.02.2025
07:08 Uhr

Trumps neuer Energieminister: Ein Verfechter fossiler Brennstoffe übernimmt das Ruder

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump setzt mit der Ernennung von Chris Wright zum Energieminister ein deutliches Zeichen für eine Rückbesinnung auf echte Energiesicherheit, wobei der 60-jährige Fracking-Experte am Montag mit einer überparteilichen Mehrheit vom US-Senat bestätigt wurde. Wright, der bisherige CEO von Liberty Energy, erkennt zwar den menschengemachten Klimawandel an, stuft dessen Gefahren jedoch als "entfernt und ungewiss" ein. Mit einem Budget von rund 50 Milliarden Dollar wird Wright nicht nur die Aufsicht über das amerikanische Nuklearwaffenarsenal übernehmen, sondern auch die Weichen für die künftige Energiepolitik stellen, wobei die Ausweitung der heimischen Energieproduktion im Fokus steht. Gemeinsam mit EPA-Chef Lee Zeldin plant Wright, zentrale Aspekte von Bidens Klimapolitik zu überarbeiten und die fossile Infrastruktur zu stärken. Trotz seiner klaren Ausrichtung auf fossile Energieträger zeigt sich Wright auch offen für zukunftsweisende Technologien, insbesondere im Bereich kleiner modularer Reaktoren und Geothermie-Projekte.
03.02.2025
20:32 Uhr

Merz' leere Versprechungen: CDU-Chef träumt vom Wahlsieg während Deutschland weiter abdriftet

Auf dem CDU-Bundesparteitag verkündete Parteichef Friedrich Merz selbstbewusst einen kommenden Wahlsieg, während die tatsächlichen Probleme der deutschen Politik unbeantwortet blieben. Die ehemals konservative Volkspartei, die sich unter Angela Merkel bereits von ihren Wurzeln entfernt hatte, zeigt auch unter Merz keine klare Linie in wichtigen politischen Fragen und setzt die Anpassung an einen vermeintlich progressiven Zeitgeist fort. Während die Ampelregierung das Land mit ihrer ideologiegetriebenen Politik in Schwierigkeiten bringt, verliert sich die CDU in moralischen Selbstbestätigungen und belanglosen Symboldebatten, anstatt eine echte konservative Alternative zu bieten. Drängende Probleme wie die ausufernde Staatsverschuldung, die Energiekrise und eine verfehlte Migrationspolitik bleiben ungelöst, während die Partei nur lauwarme Kompromisse und vage Versprechungen präsentiert. Nach diesem Parteitag der verpassten Chancen erscheint es fraglicher denn je, ob Friedrich Merz und seine CDU die richtigen Wegbereiter für eine realitätsorientierte Politik sind.
03.02.2025
20:31 Uhr

Inflation kehrt mit Wucht zurück: Euro-Geldentwertung steigt auf bedrohliche 2,5 Prozent

Die Inflationsrate in der Eurozone ist im Januar überraschend auf 2,5 Prozent gestiegen, was die anhaltenden Probleme im Kampf gegen die Geldentwertung verdeutlicht. Besonders im Dienstleistungssektor macht sich die Teuerung mit 3,9 Prozent bemerkbar, während auch die Energiepreise mit einem Anstieg von 1,8 Prozent zur Besorgnis Anlass geben. Die Situation in Europa zeigt sich dabei höchst unterschiedlich - von 5,0 Prozent Inflation in Kroatien bis zu 1,0 Prozent in Irland, wobei Deutschland mit 2,8 Prozent deutlich über dem EZB-Zielwert liegt. Die Europäische Zentralbank befindet sich in einem Dilemma zwischen Wirtschaftsförderung und Preisstabilität, wobei ihre jüngste Zinssenkung die Inflation möglicherweise weiter anfachen könnte. Für die Bürger bedeutet diese Entwicklung eine fortschreitende Entwertung ihrer Ersparnisse und Löhne, während die politischen Entscheidungsträger an ihrer bisherigen Linie festhalten.
03.02.2025
20:26 Uhr

Ampel-Politik fordert nächste Opfer: Continental streicht hunderte deutsche Arbeitsplätze

Der Autozulieferer Continental kündigt massive Einschnitte an, bei denen 580 Arbeitsplätze in der ContiTech-Sparte wegfallen sollen. Die Standorte Bad Blankenburg, Stolzenau und Moers sollen komplett geschlossen werden, während weitere Standorte in Frohburg, Geithain, Hannover und Hamburg deutliche Verkleinerungen hinnehmen müssen. ContiTech-Chef Philip Nelles begründet die Einschnitte mit sinkender Nachfrage in der Autoindustrie und im Braunkohleabbau, während tieferliegende Ursachen wie die ideologiegetriebene Energiepolitik und überbordende Bürokratie den Industriestandort Deutschland nachhaltig geschwächt haben. Das Unternehmen sieht sich gezwungen, das Geschäft der ContiTech-Sparte neu auszurichten und den Fokus künftig verstärkt auf Industriekunden zu legen. Diese Entwicklung wird als drastischer Weckruf für die deutsche Wirtschaftspolitik gesehen, da bei ausbleibender Kurskorrektur Deutschland der Abstieg von der Industrienation zum Industriemuseum droht.
03.02.2025
20:21 Uhr

Deutschlands Industrie am Abgrund: Stromausfälle offenbaren fatales Versagen der Energiewende

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer kritischen Lage, wie neue Zahlen der DIHK belegen, wobei mehr als 40 Prozent der Unternehmen unter kurzzeitigen Stromausfällen leiden und in der Industrie sogar jeder zweite Betrieb betroffen ist. Die finanziellen Schäden sind erheblich: Ein Drittel der betroffenen Unternehmen verzeichnet Verluste von bis zu 10.000 Euro pro Ausfall, während 15 Prozent sogar Schäden zwischen 10.000 und 100.000 Euro beklagen. Fast die Hälfte der Unternehmen hat bereits in Notstromaggregate investieren müssen, während vier von zehn Unternehmen eine Produktionseinschränkung oder Verlagerung ins Ausland erwägen. Besonders betroffen sind energieintensive Branchen wie die Chemie-, Stahl-, Glas- und Papierindustrie sowie Zukunftsbranchen wie Rechenzentren und die Automobilindustrie, wobei die Kombination aus hohen Energiepreisen und mangelnder Versorgungssicherheit den Industriestandort Deutschland gefährdet. Die Integration von Wind- und Solarstrom in das Industrienetz erweist sich als problematisches Experiment, während die Regierung weiterhin an ihrer "klimaneutralen Transformation" festhält.
03.02.2025
16:13 Uhr

Politisches Schmierentheater: Baerbock und Merz beim gemütlichen Weinabend - während Deutschland brennt

Während die Deutschen unter explodierenden Energiepreisen und einer problematischen Migrationspolitik leiden, trafen sich am Donnerstagabend führende Politiker wie Außenministerin Annalena Baerbock und CDU-Chef Friedrich Merz zu einem Weinabend in der Berliner Privatwohnung von Armin Laschet. Besonders brisant ist der Zeitpunkt des Treffens, da Baerbock nur Stunden zuvor im Bundestag Merz wegen eines von der CDU eingebrachten Entschließungsantrags zur Migrationspolitik scharf kritisiert hatte. Zu den weiteren Gästen des Abends gehörten unter anderem Cem Özdemir, Katrin Göring-Eckardt und Jens Spahn. Das Treffen zeigt die Diskrepanz zwischen den tagsüber im Parlament inszenierten ideologischen Auseinandersetzungen und dem abendlichen einträchtigen Beisammensein. Während die Bürger unter den Folgen politischer Entscheidungen leiden, pflegen Politiker beider Lager in gehobener Atmosphäre ihre Netzwerke, anstatt sich den drängenden Problemen des Landes zu widmen.
03.02.2025
16:12 Uhr

Altgediente Wirtschaftslenker entlarven Medienkampagne gegen AfD-Chefin

Der Auftritt der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel in der ARD-Sendung von Caren Miosga entwickelte sich zu einer kontroversen Diskussion, bei der die Moderatorin versuchte, Weidel mit Holocaust-Bezügen in die Defensive zu drängen. Die AfD-Chefin zeigte sich besonders bei wirtschaftspolitischen Themen versiert und vertrat klare Positionen gegen die Energiewende sowie für eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Bemerkenswert war die Reaktion des ehemaligen Siemens-Chefs Joe Kaeser, der Weidel als "kein Nazi und auch nicht dumm" bezeichnete - eine Aussage, die die bisherige mediale Darstellung der AfD-Führung in Frage stellt. Die Sendung verdeutlichte, dass die etablierten Medien und politischen Akteure zunehmend die Deutungshoheit über die politische Debatte verlieren, während die AfD mit sachorientierten Lösungsvorschlägen punktet. Die jahrelange Kampagne gegen die AfD-Führung wird dabei als politisch motivierte Diffamierungsstrategie entlarvt.
03.02.2025
14:59 Uhr

OPEC+ trotzt US-Druck: Ölkartell verbannt amerikanische Energiebehörde aus Berichterstattung

Die OPEC+ hat in einer bemerkenswerten Entscheidung die US-Energiebehörde EIA aus ihrer Liste offizieller Datenquellen gestrichen, was die wachsenden Spannungen zwischen dem Ölkartell und den Vereinigten Staaten unterstreicht. Das Bündnis hält trotz US-Forderungen an seiner bisherigen Förderpolitik fest und plant nur eine schrittweise Anhebung der Fördermengen ab April. Während die OPEC+ die Streichung der EIA offiziell mit mangelnder Kommunikation bei der Datenbereitstellung begründet, vermuten Experten politische Motive hinter dieser Entscheidung. Die aktuellen geopolitischen Spannungen treiben die Ölpreise in die Höhe, wobei der Preis sich derzeit bei etwa 77 Dollar pro Barrel einpendelt. Die OPEC+ reduziert weiterhin ihre Förderung um etwa 5,85 Millionen Barrel pro Tag, was etwa 5,7% der globalen Produktion entspricht, und demonstriert damit ihre Unabhängigkeit von westlichen Interessen.
03.02.2025
14:53 Uhr

Ampel-Chaos: CDU plant radikale Kehrtwende beim umstrittenen Heizungsgesetz

Die CDU hat auf ihrem Bundesparteitag ein Sofortprogramm beschlossen, das die vollständige Abschaffung des umstrittenen Heizungsgesetzes der Ampel-Koalition vorsieht. Das von den Grünen vorangetriebene Gesetz schreibt vor, dass neue Heizungen ab Mitte 2028 zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen - eine Regelung, die von Experten als realitätsfern kritisiert wird. Die zwangsweise Umstellung auf Wärmepumpen könnte für viele Haushalte zu erheblichen finanziellen Belastungen von mehreren zehntausend Euro führen. Die Ankündigung der CDU sorgt bereits für Unruhe in der Heizungsbranche, da viele Unternehmen bereits in die Umstellung ihrer Produktion investiert haben. Ein Wahlsieg der CDU bei der kommenden Bundestagswahl könnte das Ende des umstrittenen Gesetzes bedeuten und die Chance auf eine bürgernähere Energiepolitik eröffnen.
03.02.2025
14:52 Uhr

Handelskrieg zwischen EU und USA: China als lachender Dritter?

Ein drohender Handelskrieg zwischen der EU und den USA könnte sich abzeichnen, wobei der ehemalige US-Präsident Donald Trump zusätzliche Zölle auf europäische Waren ankündigte, da die EU zu wenig amerikanische Automobil- und Agrarprodukte abnehme. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnte eindringlich vor den Folgen eines solchen Konflikts und betonte die gegenseitige Abhängigkeit beider Wirtschaftsräume. Während sich der Westen in internen Streitigkeiten verliert, könnte China als lachender Dritter aus dieser Situation hervorgehen und seine Position als globale Wirtschaftsmacht weiter stärken. Die möglichen Strafzölle kämen für die europäische Wirtschaft zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt, da viele Unternehmen bereits mit den Folgen einer verfehlten Energiepolitik, überbordender Bürokratie und den Auswirkungen von Klimaschutzmaßnahmen zu kämpfen haben. Die Situation offenbart die mangelnde Einigkeit der westlichen Wertegemeinschaft, während China seine wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen konsequent verfolgt.
03.02.2025
11:15 Uhr

CDU plant radikalen Kurswechsel: Sofortprogramm soll Deutschland aus der Krise führen

Die CDU hat auf ihrem Berliner Parteitag ein 15-Punkte-Sofortprogramm vorgestellt, das als deutliche Kampfansage an die Politik der Ampel-Regierung verstanden werden kann. Der Plan sieht substanzielle Entlastungen bei Steuern und Abgaben vor, darunter eine Senkung der Stromsteuer und Netzentgelte sowie eine Reduzierung der Umsatzsteuer in der Gastronomie auf sieben Prozent. Im Bereich Migration plant die Union ein Zustrombegrenzungsgesetz mit dauerhaften Grenzkontrollen und konsequenten Zurückweisungen, während die "Express-Einbürgerung" zurückgenommen werden soll. Zur Verbesserung der inneren Sicherheit ist eine dreimonatige Mindestspeicherung von IP-Adressen vorgesehen, zudem soll das Cannabis-Gesetz der Ampel gekippt werden. Die Umsetzung des Programms hängt allerdings maßgeblich vom Wahlergebnis ab, da potenzielle Koalitionspartner links der Mitte einigen Kernforderungen skeptisch gegenüberstehen könnten.
03.02.2025
10:40 Uhr

Chinesische Schiffe im Visier: Mysteriöse Angriffe auf Unterseekabel häufen sich dramatisch

In den letzten Monaten häufen sich mysteriöse Angriffe auf Unterseekabel in strategisch wichtigen Gewässern, wobei besonders China unter Verdacht steht. Vor Taiwan wurden allein in diesem Jahr bereits vier Fehlfunktionen bei Unterseekabeln registriert, während auch in der Ostsee wichtige Kommunikationskabel zwischen EU-Staaten beschädigt wurden. Die verdächtigen Schiffe zeigen dabei ein auffälliges Verhaltensmuster mit manipulierten Identifikationssystemen, abgeschalteten Transpondern und verdächtigen Zickzack-Manövern über bekannte Kabelrouten. Besonders beunruhigend sind Erkenntnisse über gezielte chinesische Forschungsprojekte zur Sabotage von Unterseekabeln, die bis in die frühen 2010er Jahre zurückreichen. Da rund 97 Prozent der weltweiten Kommunikation über diese untermeerischen Lebensadern laufen, könnte ein koordinierter Angriff auf diese kritische Infrastruktur verheerende Folgen für die globale Wirtschaft und Sicherheit haben.
03.02.2025
10:21 Uhr

Ampel-Chaos bei Stromsteuer: Maximale Senkung bringt nur minimale Entlastung

Die Ampel-Parteien werben kurz vor der Bundestagswahl mit Versprechen zur Stromsteuersenkung, doch die tatsächliche Entlastung fällt minimal aus. Eine Reduzierung der Stromsteuer von derzeit 2,05 Cent auf den EU-Mindestwert von 0,1 Cent pro Kilowattstunde würde die Gesamtstromkosten lediglich um 5 bis 7 Prozent senken. Während Verivox von einer jährlichen Gesamtersparnis von 3 Milliarden Euro ausgeht, weist das Bundesfinanzministerium Einnahmen von knapp 7 Milliarden Euro aus der Stromsteuer aus. Für eine vierköpfige Familie würde die Entlastung nur 93 Euro im Jahr betragen, für einen Single-Haushalt sogar nur 35 Euro. Mit einem Anteil von 33,4 Prozent an Steuern, Abgaben und Umlagen am Gesamtstrompreis nutzt der Staat die Energieversorgung als lukrative Einnahmequelle, während Deutschland zu einem der teuersten Stromstandorte weltweit geworden ist.
03.02.2025
10:16 Uhr

Grüne Transformation bei Mercedes: Radikaler Stellenabbau erschüttert deutsche Automobilindustrie

Mercedes-Benz plant im Rahmen des Programms "Next Level Performance" einen drastischen Personalabbau von bis zu 20.000 Arbeitsplätzen und Einsparungen in Höhe von fünf Milliarden Euro. Während die EU-Kommission mit strengen CO2-Vorgaben den Konzern in Richtung Elektromobilität drängt, zeigen die Kunden bisher wenig Interesse an der neuen Antriebstechnologie, während die Entwicklungskosten in die Milliarden steigen. Ironischerweise hält derzeit die profitable Luxussparte mit Verbrennungsmotoren den Konzern über Wasser, während auch profitable Standorte wie das Lieferwagenwerk in Argentinien von der Schließung bedroht sind. Der Stellenabbau bei Mercedes könnte erst der Anfang sein, da auch andere deutsche Automobilhersteller wie BMW und VW vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Die einst stolze deutsche Automobilindustrie droht zum Opfer einer fehlgeleiteten Klimapolitik zu werden, bei der politische Vorgaben und marktwirtschaftliche Realitäten zunehmend auseinanderdriften.
03.02.2025
10:14 Uhr

Alarmierende Studie: Windkraftanlagen setzen giftige Substanzen frei - Gefahr für Mensch und Tier

Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Windkraftanlagen durch Rotorblatt-Abrieb giftige Substanzen freisetzen, die sich im Umkreis von einem Kilometer verteilen. Bei Offshore-Windparks wurden in Meerestieren bereits bedenkliche Konzentrationen von Schwermetallen wie Zink, Aluminium und Indium nachgewiesen, die sich in der maritimen Nahrungskette anreichern. An Land wurden in Wildschweinlebern extrem hohe Werte von PFAS-Verbindungen gefunden, die die EU-Grenzwerte um das Fünfzehnfache überschreiten. Während die wissenschaftlichen Beweise für die Umweltschäden durch Windkraftanlagen zunehmen, treiben Politik und Lobbyverbände den Ausbau weiter voran und locken Gemeinden mit lukrativen Pachteinnahmen. Experten warnen, dass sich die massenhafte Aufstellung von Windrädern zu einer ernsthaften Bedrohung für Lebensmittelversorgung und Gesundheit entwickelt, während die Bundesregierung weiter an ihren ambitionierten Ausbauplänen festhält.
03.02.2025
10:13 Uhr

Traditionsgastronomie am Abgrund: Ampel-Politik treibt Wirte in den Ruin

Die deutsche Gastronomie-Landschaft befindet sich in einer dramatischen Krise, wobei allein in München etwa 15 Prozent der Restaurants seit der Corona-Pandemie schließen mussten und in Bayern 4.463 Betriebe aufgaben. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent für Restaurantspeisen durch die Ampel-Regierung, bei gleichzeitiger Beibehaltung des reduzierten Satzes von 7 Prozent für Lieferdienste, verschärft die Situation zusätzlich. Dramatisch gestiegene Energiekosten, wie beispielsweise die Verdoppelung der monatlichen Stromkosten von 3.500 auf bis zu 8.000 Euro bei einem Münchner Restaurant, treiben viele Betriebe an den Rand des Ruins. Der moderne Zeitgeist mit vermehrten virtuellen Geschäftstreffen und zunehmendem Fachkräftemangel verschärft die Problematik weiter. Ohne politische Kurskorrektur droht der deutschen Gastronomie-Landschaft ein weiterer Niedergang zugunsten austauschbarer Systemgastronomie.
03.02.2025
10:12 Uhr

Industriestandort am Abgrund: Covestro zieht Konsequenzen aus deutscher Energiepreis-Misere

Der Chemiekonzern Covestro hat aufgrund der verfehlten Energiepolitik in Deutschland beschlossen, künftig nicht mehr in energie- und rohstoffintensive Anlagen im Land zu investieren. Deutsche Unternehmen müssen im Vergleich zu US-Konkurrenten bis zum Vierfachen an Energiekosten zahlen, was ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit massiv beeinträchtigt. Als Konsequenz steht der arabische Staatskonzern Adnoc aus Abu Dhabi bereit, Covestro zu übernehmen - ein beispielloser Vorgang, bei dem erstmals ein DAX-Konzern unter arabische Kontrolle fallen könnte. Die Ursachen liegen in einer ideologiegetriebenen Politik, die durch den überstürzten Atomausstieg, die "Energiewende" und Russland-Sanktionen Deutschland in eine energiepolitische Sackgasse geführt hat. Covestro-Chef Markus Steilemann, zugleich Präsident des Chemieverbands VCI, fordert nun drastische Maßnahmen in Form einer neuen Agenda 2010, während energieintensive Industrien in Regionen mit niedrigeren Umweltstandards abwandern.
03.02.2025
10:12 Uhr

Grüner Größenwahn: Norwegens Energiepolitik entlarvt das Scheitern der britischen Klimafantasien

Die norwegische Absage an britische Klimapläne offenbart das Scheitern der grünen Energiepolitik in Europa, wobei Norwegen deutlich macht, dass nationale Interessen schwerer wiegen als klimapolitische Zielvorgaben. Großbritannien, das durch seine selbst verschuldete Energiepolitik in gefährliche Abhängigkeit von ausländischen Stromlieferungen geraten ist, steht nun vor ernsten Problemen, da das Land im eigenen Land Fracking verteufelt und neue Nordsee-Projekte blockiert. Die Situation erinnert an die deutsche Energiewende-Politik, die ebenfalls auf dem Altar grüner Ideologie geopfert wurde. Für Großbritannien bedeutet diese Entwicklung möglicherweise eine vollständige Abhängigkeit von teurem amerikanischem Flüssiggas oder einer unsicheren norwegischen Gas-Pipeline. Die aktuellen Ereignisse in Norwegen sollten als deutlicher Weckruf verstanden werden, dass sich nationale Interessen nicht einfach dem Diktat klimapolitischer Zielvorgaben unterordnen lassen.
03.02.2025
10:12 Uhr

Energiewende am Ende: Deutschland erwägt Rückkehr zu russischem Pipeline-Gas

In einer überraschenden Entwicklung erwägen Deutschland und andere EU-Staaten eine Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen durch die Nord Stream Pipeline, wobei Dänemark bereits erste Schritte durch die Erteilung von Wartungslizenzen an eine Gazprom-Tochter unternommen hat. Die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Energiesanktionen zwingen die europäischen Staaten zum Umdenken, während in deutschen Ministerien bereits die Kehrtwende vorbereitet wird. Mit dem absehbaren Ende der Ampelkoalition und einem möglichen Machtwechsel zur Union eröffnen sich neue Perspektiven, wobei auch CDU-Chef Friedrich Merz seine Position gegenüber Russland abgemildert hat. International wächst die Unterstützung für eine Wiederaufnahme der Gaslieferungen, mit positiven Signalen aus Italien und einer gelockerten Blockadehaltung der US-Administration. Für Deutschlands Wirtschaft und Wohlstand wird eine Rückkehr zu pragmatischer Energiepolitik als überlebenswichtig angesehen.
03.02.2025
10:11 Uhr

Wirtschaftsstandort Deutschland am Abgrund: Habecks grüne Traumwelt kollidiert mit der Realität

Das Bundeswirtschaftsministerium musste seine Wachstumsprognose für 2025 von 1,1 auf 0,3 Prozent drastisch nach unten korrigieren, was die strukturelle Krise der deutschen Wirtschaft deutlich macht. Deutsche Unternehmen leiden unter den höchsten Energiepreisen Europas, was als direkte Folge der ideologiegetriebenen Energiewende gesehen wird, während die Industrieproduktion, besonders in energieintensiven Bereichen, historische Tiefststände verzeichnet. Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Investitionen ins Ausland, wie beispielsweise Lanxess-Chef Matthias Zachert bestätigt, der die USA als attraktiveren Standort nennt. Das Wirtschaftsministerium unter Robert Habeck interpretiert diese Entwicklung als vorübergehende Durststrecke auf dem Weg zu einer grüneren Zukunft, während Kritiker eine fortschreitende Deindustrialisierung Deutschlands befürchten. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Politik ihre Strategie überdenkt oder den industriellen Ausverkauf weiter hinnimmt.
03.02.2025
10:11 Uhr

EU-Skandal: Milliarden Steuergelder für grüne Propaganda verschwendet

Ein neuer Skandal erschüttert die EU-Kommission, bei dem Steuergelder in Milliardenhöhe zweckentfremdet wurden, um die klimapolitische Agenda durchzusetzen, wobei der ehemalige EU-Klimakommissar Frans Timmermans im Zentrum der Affäre steht. Wie "De Telegraaf" aufdeckte, flossen aus einem 5,4-Milliarden-Euro-Fördertopf gezielt Gelder an "zivilgesellschaftliche Organisationen", die im Auftrag der Kommission Druck auf das EU-Parlament ausübten. Allein für Lobbyarbeit im Agrarbereich wurden 700.000 Euro bereitgestellt, während das European Environmental Bureau den Auftrag erhielt, mindestens 16 Beispiele für erfolgreiche Verschärfungen der Umweltgesetzgebung zu dokumentieren. Die EU-Kommission schuf damit einen sich selbst verstärkenden Kreislauf, bei dem Steuergelder zur Finanzierung von Lobbyorganisationen verwendet wurden, die wiederum die gewünschte Politik durchsetzten. Nach Bekanntwerden des Skandals wurde die Verwendung von EU-Geldern für Lobbyarbeit untersagt, während Timmermans in die Niederlande zurückkehrte.
03.02.2025
07:32 Uhr

Energiewende am Abgrund: Handwerkspräsident warnt vor wirtschaftlichem Kollaps durch überhasteten Kohleausstieg

Handwerkspräsident Jörg Dittrich stellt das festgelegte Enddatum für die Kohleverstromung angesichts explodierender Strompreise grundsätzlich in Frage und fordert einen kompletten Neustart der Energiepolitik. Der ursprüngliche Kohlekompromiss sei unter völlig anderen Voraussetzungen entstanden, als noch günstiges russisches Gas verfügbar war, dennoch halte die Regierung stur an ihren unrealistischen Ausstiegsplänen fest. Dittrich plädiert für einen pragmatischen Ansatz und warnt, dass eine Energiewende, die in der Insolvenz endet, weder Deutschland noch dem Klima helfe. Die deutsche Industrie leidet bereits unter Rekordstrompreisen, wobei nicht nur energieintensive Unternehmen, sondern auch kleine Handwerksbetriebe und Verbraucher betroffen sind. Der Handwerkspräsident reiht sich damit in eine wachsende Zahl von Wirtschaftsvertretern ein, die vor den verheerenden Folgen einer ideologisch getriebenen Energiepolitik warnen und eine grundlegende Kurskorrektur fordern.
03.02.2025
06:51 Uhr

Chinesischer E-Auto-Gigant prophezeit Durchbruch der Elektromobilität in Europa

Die Elektromobilität in Europa steht vor einem möglichen Wendepunkt, während deutsche Autohersteller mit rückläufigen Absatzzahlen kämpfen und die Neuzulassungen von E-Fahrzeugen um 27,4 Prozent eingebrochen sind. Der chinesische E-Auto-Hersteller Leapmotor drängt mit einem Joint Venture mit Stellantis auf den deutschen Markt und bietet zwei Modelle an: den SUV C10 ab 37.600 Euro und den Kleinstwagen T03 für 18.900 Euro. Das Unternehmen präsentierte auf der Brüssel Motor Show die innovative "Range Extender Electric Vehicle"-Technologie, die einen Elektromotor mit einem Verbrennungsmotor als Generator kombiniert und eine Reichweite von über 950 Kilometern ermöglicht. Leapmotor-Chef Tianshu Xin sieht drei Schlüsselfaktoren für den Erfolg der E-Mobilität: eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur, Kundenakzeptanz und Preisgleichheit zwischen E-Autos und Verbrennern. Während die Bundesregierung bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte plant, bleibt fraglich, ob Deutschland angesichts von Bürokratie und ideologiegetriebener Politik mit der chinesischen Konkurrenz mithalten kann.
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