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Umfragen - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

22.10.2024
14:22 Uhr

Verteidigungsminister Austin besucht überraschend die Ukraine und kündigt neues Hilfspaket an

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin besuchte überraschend die ukrainische Hauptstadt Kiew und kündigte ein neues Waffenpaket im Wert von 400 Millionen Dollar an. Dieses Paket enthält keine neuen Waffensysteme und ist eines der kleineren Hilfspakete der Biden-Administration. Die Reise fand vor einem pessimistischen Hintergrund statt, da die ukrainischen Streitkräfte im Osten des Landes unter Druck stehen und der bevorstehende Winter zusätzliche Herausforderungen bringt. Austin betonte die Wichtigkeit der US-Unterstützung für die Ukraine und wies Kritik von republikanischen Gesetzgebern zurück, die zuerst die Amerikaner versorgt sehen wollen. Der Besuch diente auch dazu, die US-ukrainische Beziehung der letzten zweieinhalb Jahre zu reflektieren. Präsident Selenskyj kritisierte zuvor den Trump-Kandidaten J.D. Vance für seine Haltung zum Krieg, was Austins Äußerungen beeinflusste.
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22.10.2024
14:17 Uhr

Die bevorstehende politische Erschütterung: Trumps Rückkehr und die Reaktionen der Linken

In zwei Wochen steht eine bedeutende Präsidentschaftswahl in den USA bevor, bei der Frank Miele von RealClearPolitics prognostiziert, dass Donald Trump überzeugend gewinnen wird. Sieben „Battleground States“ werden entscheidend sein, und die Unzufriedenheit mit Joe Bidens Präsidentschaft spielt eine wichtige Rolle. Miele kritisiert die Medien, die diese Unzufriedenheit nicht anerkennen, obwohl über 60% der potenziellen Wähler glauben, dass die Nation auf dem falschen Weg sei. Trumps Rückkehr wird mit heftigen Reaktionen der progressiven Linken erwartet, ähnlich wie nach der Wahl 2016. Die Amerikaner haben in den letzten Jahren steigende Preise, sinkende Sicherheit und eine vermeintlich anti-amerikanische Politik der Biden-Regierung erlebt. Miele hofft, dass die zukünftige Regierung, egal ob unter Trump oder Harris, die USA zu einer sichereren und prosperierenden Nation führen wird.
22.10.2024
14:10 Uhr

Moldau korrigiert EU-Referendum: 1.000 Ja-Stimmen weniger

Nach dem knappen EU-Referendum in Moldau hat die Wahlkommission die Ergebnisse leicht zulasten der proeuropäischen Befürworter korrigiert, wodurch über 1.000 Ja-Stimmen wegfielen. Nun stimmten 50,38 Prozent der Teilnehmer dafür, den proeuropäischen Kurs in der Verfassung festzuschreiben. Moldau steht vor einer ungewissen Zukunft, da die Mehrheit der Regionen gegen die Verfassungsänderung stimmte, während die im Ausland lebenden Moldauer den Ausschlag gaben. Bei der parallel abgehaltenen Präsidentenwahl kam es zu keiner Änderung; Amtsinhaberin Maia Sandu erhielt 42,45 Prozent der Stimmen und tritt in der Stichwahl gegen Alexandru Stoianoglo an. Moldau befindet sich in einer geopolitisch brisanten Lage zwischen der EU und Russland, und die Bevölkerung ist in der Frage der EU-Annäherung stark gespalten. Die wirtschaftliche Lage des verarmten Agrarlands ist prekär, und viele Bürger hoffen auf wirtschaftliche Verbesserung durch einen EU-Beitritt, was im Kontrast zu den traditionellen Werten und der Bindung an Russland steht.
22.10.2024
10:34 Uhr

Frühes Wählen in den USA: Trump und Harris Kopf an Kopf in Umfragen

In den USA hat das frühe Wählen in Florida und Wisconsin begonnen, während die Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Kamala Harris in den Umfragen nahezu gleichauf liegen. In den entscheidenden Swing States ist das Rennen besonders knapp, wie die jüngste Umfrage der Washington Post zeigt. Harris liegt bei den wahrscheinlichen Wählern mit 49 Prozent knapp vor Trump, der 48 Prozent erreicht. In 47 Bundesstaaten hat das frühe Wählen begonnen oder steht kurz bevor, wobei Georgia bereits eine Rekordbeteiligung meldete. Trump und Harris führten am Wochenende intensive Wahlkampagnen durch, wobei Harris in den Fundraising-Bemühungen deutlich vor Trump liegt. Die Präsidentschaftswahl 2024 verspricht eine der spannendsten in der jüngeren Geschichte der USA zu werden.
22.10.2024
10:16 Uhr

US-Wahlen: Langfristige Auswirkungen auf die Märkte laut Larry Fink unbedeutend

Larry Fink, CEO von BlackRock, erklärte auf einer Konferenz, dass die bevorstehenden US-Wahlen keinen langfristigen Einfluss auf die Finanzmärkte haben werden. BlackRock bleibt neutral und arbeitet mit beiden großen politischen Parteien zusammen, um unabhängig agieren zu können. Fink betonte die langfristige Stabilität der Märkte, die sich unabhängig von Wahlergebnissen stabilisieren und wachsen. BlackRock steht jedoch wegen seiner ESG-Investitionsstrategien und Investitionen in China unter Beschuss. Ein Untersuchungsausschuss prüft die Beteiligungen von BlackRock an chinesischen Unternehmen, die das Militär unterstützen oder Menschenrechtsverletzungen begangen haben sollen. Trotz Finks Aussagen bleiben viele Investoren vorsichtig und beobachten die politischen Entwicklungen genau.
22.10.2024
09:55 Uhr

Brics-Gipfel: Putin empfängt UN-Generalsekretär Guterres – Empörung in Kiew

Im Rahmen des Brics-Gipfels in Kasan, Russland, treffen sich rund 20 Staats- und Regierungschefs, darunter auch Kremlchef Wladimir Putin und voraussichtlich UN-Generalsekretär António Guterres, was in der Ukraine für erhebliche Aufregung sorgt. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine hat sich Putin verstärkt für die Brics-Staaten engagiert, und ein persönliches Treffen mit Guterres ist geplant. Der ukrainische Außenminister kritisierte dies scharf und bezeichnete es als Fehler. Guterres‘ Vize-Sprecher bestätigte das Treffen zunächst nicht und erklärte, Details zu zukünftigen Reisen würden später mitgeteilt. Das ukrainische Außenministerium erklärte, ein Treffen Guterres‘ mit Putin bringe „die Sache des Friedens nicht voran“ und „schädige den Ruf der Vereinten Nationen“. Die Brics-Gruppe setzt sich nach eigenen Angaben für eine multipolare Weltordnung ein und hat sich zuletzt stark erweitert.
22.10.2024
08:19 Uhr

Handelsaktivitäten befeuern Trumps Vorsprung in Wahlprognosemärkten

Die jüngsten Handelsaktivitäten in den Wahlprognosemärkten haben zu einem deutlichen Anstieg von Donald Trumps Vorsprung geführt, was Fragen über die Stabilität und Zuverlässigkeit solcher Märkte aufwirft. Beobachter vermuten, dass diese Schwankungen weniger auf fundierte politische Einschätzungen als auf spekulative Bewegungen zurückzuführen sein könnten. Wahlprognosemärkte sollten theoretisch genauere Vorhersagen liefern als traditionelle Umfragen, sind jedoch anfällig für spekulative Einflüsse. Die jüngsten Bewegungen könnten Trumps Anhänger mobilisieren und die Wahrnehmung der Wähler beeinflussen. Die Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Berichterstattung und müssen ausgewogen berichten, um Verzerrungen zu vermeiden. Insgesamt zeigt die Entwicklung, dass Wahlprognosemärkte sowohl wertvolle Einblicke bieten als auch manipulierbar sein können, was Bedenken hinsichtlich ihrer Integrität aufwirft.
22.10.2024
07:00 Uhr

US-Kongresswahl: Der wachsende Einfluss der Milliardäre

Die kommende US-Kongresswahl wird von Rekordspenden der Milliardäre überschattet, wie eine Studie der Americans for Tax Fairness zeigt. Bis Ende August hatten 150 Milliardärsfamilien knapp 1,4 Milliarden US-Dollar in die Politik investiert, was die Gesamtsumme von 1,2 Milliarden US-Dollar im Wahlkampf 2020 bereits übertrifft. Vier Familien, die Mellon-, Griffin-, Yass- und Uihlein-Familien, sind für mehr als ein Viertel der gesamten politischen Ausgaben verantwortlich und unterstützen ausschließlich die Republikaner. Fast zwei Drittel der Milliardärsspenden fließen in konservative Kampagnen, was das Prinzip "one man - one vote" infrage stellt. Der Oberste Gerichtshof der USA erlaubte 2010 unbegrenzte Wahlkampfausgaben, was zu einer Explosion der Spenden führte. Drei Viertel der US-Amerikaner wünschen sich eine Begrenzung der Wahlspenden, doch der Einfluss der Superreichen bleibt groß und stellt die Demokratie weiterhin auf die Probe.
22.10.2024
06:59 Uhr

Slowakei startet polizeiliche Untersuchung zur Covid-Pandemie

In einem bemerkenswerten Schritt hat die Slowakei eine polizeiliche Untersuchung zur Aufarbeitung der Covid-19-Pandemie eingeleitet. Die Covid-Untersuchungskommission, geleitet vom Abgeordneten Peter Kotlár, hat empfohlen, die mRNA-Behandlung in der Slowakei zu stoppen. Der unabhängige US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. hat diese Entscheidung begrüßt und Unterstützung in Aussicht gestellt. Der Innenminister der Slowakei, Matúš Šutaj Eštok, hat angekündigt, dass eine spezielle Polizeieinheit zur Untersuchung der Pandemie eingerichtet wird. Diese Einheit soll die Vergabe von Geldern, überteuerte Käufe von medizinischem Material und Impfstoffen sowie die 20.000 Covid-Opfer untersuchen. Die Ankündigung zeigt auch die Risse innerhalb der slowakischen Regierungskoalition, wobei Peter Kotlár nicht Teil des Untersuchungsteams sein wird, aber kooperieren soll.
22.10.2024
06:41 Uhr

US-Anleger in Deckung: Nervosität vor Bilanzsaison und US-Wahl steigt

Mit nur noch 15 Tagen bis zur US-Präsidentschaftswahl steigt die Spannung an der Wall Street. Die jüngsten Entwicklungen an den Aktienmärkten zeigen, dass viele Anleger sich vorsichtig zurückhalten und auf die bevorstehende Bilanzsaison warten. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte fiel um 0,8 Prozent, während der technologielastige Nasdaq um 0,3 Prozent zulegte. Analysten gehen davon aus, dass die Finanzberichte von 114 S&P-500-Unternehmen die zukünftige Richtung des US-Aktienmarktes maßgeblich beeinflussen könnten. Die bevorstehende US-Präsidentschaftswahl am 5. November trägt ebenfalls zur Unsicherheit bei, während Spekulationen auf einen Sieg von Donald Trump Bitcoin zeitweise um bis zu 1,6 Prozent steigen ließen. Sorgen über die chinesische Wirtschaft und Einzelwerte wie Spirit Airlines und Boeing beeinflussen ebenfalls die Stimmung der Anleger.
22.10.2024
06:36 Uhr

Ökonom Rudi Bachmann über die wirtschaftliche Unzufriedenheit trotz guter Kennzahlen

Rudi Bachmann, ein renommierter Ökonom, stellt fest, dass die USA trotz positiver wirtschaftlicher Kennzahlen mit erheblicher wirtschaftlicher Unzufriedenheit konfrontiert sind. Diese Diskrepanz zwischen objektiv guten Wirtschaftsdaten und subjektiv empfundener Unzufriedenheit gibt Anlass zur Sorge. Bachmann betont, dass die USA solides Wirtschaftswachstum, niedrige Arbeitslosenzahlen und steigende Löhne verzeichnen, dies jedoch nicht ausreicht, um das Vertrauen der amerikanischen Bürger zu sichern. Er vermutet, dass versteckte ökonomische Einflussfaktoren wie ungleiche Wohlstandsverteilung, steigende Lebenshaltungskosten oder Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung eine Rolle spielen. Zudem kritisiert er die aktuelle politische Führung und deren mangelnde Fähigkeit, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen. Bachmann argumentiert, dass eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte wie Familie und Gemeinschaft das wirtschaftliche Gefüge stärken könnte.
22.10.2024
06:20 Uhr

Weitere 35 Milliarden Euro für die Ukraine: Europas Alleingang ohne die USA

Das Europaparlament plant, am Dienstag ein neues Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von bis zu 35 Milliarden Euro zu verabschieden, das Teil eines ins Stocken geratenen G7-Hilfsprogramms ist. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte diese Makrofinanzhilfe im September in Kiew zugesagt, um den dringendsten Finanzbedarf der Ukraine zu decken. Nach Zustimmung des Europaparlaments werden die 27 EU-Länder die Hilfen im schriftlichen Verfahren besiegeln, und die Verordnung soll bis Ende Oktober in Kraft treten. Die EU-Kommission wird Anleihen am Kapitalmarkt aufnehmen, die durch den EU-Haushalt abgesichert werden, wobei Kontrollen gegen Betrug Voraussetzung sind. Die EU geht mit diesem Hilfspaket in Vorleistung für ein umfassenderes G7-Hilfsprogramm, das durch Zinsgewinne auf eingefrorene russische Vermögenswerte finanziert werden soll. Ungarn blockiert jedoch eine Verlängerung der Kapitalerträge auf russische Vermögen, was die US-Beteiligung an den G7-Hilfen gefährden könnte, insbesondere wenn Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewinnt.
22.10.2024
06:18 Uhr

Italiens Migrationspolitik: Meloni will Asyllager in Albanien mit neuem Erlass retten

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat einen neuen Erlass verabschiedet, um ihr Modell zur Unterbringung von Mittelmeer-Migranten außerhalb der EU zu retten. Die Regierung beschloss eine veränderte Regelung zur Einstufung von sicheren Herkunftsländern, nachdem ein Gericht Italien zwang, Migranten aus Albanien zurückzuholen. Der Erlass sieht vor, dass die Liste der sicheren Herkunftsländer künftig im Regierungssitz festgelegt wird, wobei Nigeria, Kamerun und Kolumbien gestrichen wurden. Experten zweifeln jedoch, ob der Erlass rechtlichen Bedenken standhält, da ein Gericht kürzlich entschied, dass Ägypten und Bangladesch keine sicheren Herkunftsländer seien. Italien plant, in Albanien über bis zu 36.000 Asylanträge pro Jahr zu entscheiden, obwohl die Lager derzeit leer stehen. Melonis Ansatz wird von anderen EU-Ländern aufmerksam verfolgt, die ähnliche Maßnahmen erwägen.
22.10.2024
06:18 Uhr

US-Wahl: Kamala Harris verliert an Rückhalt bei traditionell sicheren Wählergruppen

Die Präsidentschaftswahl in den USA steht kurz bevor und die Kandidaten liefern sich vor allem in den Swing States ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Donald Trump profitiert von einem kleinen Höhenflug und konnte bei einer „Town Hall“-Veranstaltung in Pennsylvania viele Anhänger mobilisieren. Kamala Harris hingegen kämpft mit sinkender Zustimmung, besonders bei traditionell demokratischen Wählergruppen. Besonders schmerzhaft sind die Einbußen bei schwarzen Wählern, insbesondere bei schwarzen Männern, wo wirtschaftliche Gründe eine Rolle spielen. Harris versucht, dies mit einem speziellen Plan für schwarze Männer und einem Fokus auf weibliche Wähler auszugleichen, wobei sie beim Thema Abtreibung punktet. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, da Harris ihre Anhänger mobilisieren und unentschiedene Wähler überzeugen muss, um gegen Trump eine Chance zu haben.
21.10.2024
17:16 Uhr

EU-Chemikalienprüfung: Verzögerungen gefährden Gesundheit und Umwelt

Die europäische Ombudsfrau Emily O'Reilly warnte vor erheblichen Gesundheitsgefahren durch langwierige Zulassungsprüfungen der EU für Chemikalien. Die EU-Kommission benötige im Durchschnitt fast fünfmal so lange wie gesetzlich vorgeschrieben, um eine Entscheidung zu treffen, was potenziell gefährliche Chemikalien länger auf dem Markt hält. Hauptursache seien unzureichende Informationen in den Anträgen vieler Unternehmen. O'Reilly forderte, unvollständige Anträge direkt abzulehnen, um das Verfahren zu beschleunigen. Umweltorganisationen kritisierten ebenfalls die Verzögerungen und forderten eine Reform der EU-Chemikalienverordnung Reach. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte eine solche Reform bereits angekündigt, jedoch nie umgesetzt.
21.10.2024
16:41 Uhr

Nordkoreanische Soldaten für Russland: NATO warnt Pjöngjang vor Eskalation

Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg nehmen eine besorgniserregende Wendung, da Satellitenbilder nordkoreanische Truppen auf einer Kaserne in Russland zeigen. Mehr als tausend nordkoreanische Soldaten sollen sich in Russland aufhalten und für einen Einsatz im Angriffskrieg gegen die Ukraine trainiert werden. NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnte Pjöngjang vor einer erheblichen Eskalation, falls nordkoreanische Truppen an der Seite Russlands kämpfen. Trotz Berichten aus Südkorea und Aussagen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gibt es bisher keine offiziellen Bestätigungen der Truppenbewegungen vonseiten der NATO oder der USA. Russland und Nordkorea dementieren die Berichte über nordkoreanische Soldaten in der Ukraine. Experten vermuten jedoch, dass Russland nordkoreanische Raketen im Konflikt einsetzen könnte, was ebenfalls bestritten wird.
21.10.2024
14:58 Uhr

US-Wahl 2024: Trump gegen Harris – Republikaner in allen Swing States vorn

Der US-Wahlkampf ist in die heiße Phase eingetreten, und laut „RealClearPolitics“ führt Donald Trump in allen sieben Swing States. Kamala Harris hat im vergangenen Monat rund 270 Millionen Dollar, hauptsächlich für Fernsehwerbung, ausgegeben, während Trump etwa 78 Millionen Dollar einsetzte. Auf bundesweiter Ebene liegt Harris derzeit leicht vorn, aber die Differenz ist so gering, dass kein klarer Vorsprung festzustellen ist. Im US-amerikanischen Wahlsystem basiert der Sieg auf dem Wahlmännerprinzip, und die Demokraten und Republikaner konzentrieren sich auf sieben entscheidende Swing States. RCP sieht Trump derzeit in allen Swing States vorn, obwohl die Umfragewerte laut „FiveThirtyEight“ sehr knapp sind. Prognosen sind immer mit Unsicherheit behaftet, und das Rennen um das Weiße Haus bleibt spannend.
21.10.2024
12:29 Uhr

Bevölkerungsentwicklung: Bis 2036 fehlen 7,5 Millionen Arbeitskräfte

Die demografische Entwicklung Deutschlands führt bis 2036 zu einem erheblichen Arbeitskräftemangel, da rund 16,5 Millionen "Boomer" in Rente gehen werden. Bereits 2022 sind drei Millionen dieser Jahrgänge aus dem Arbeitsmarkt ausgeschieden. Bis 2036 werden zwar etwa 12,5 Millionen neue Erwerbsfähige hinzukommen, dennoch entsteht eine Lücke von 7,5 Millionen Arbeitskräften. Diese Entwicklung belastet sowohl die Wirtschaft als auch die Sozialsysteme und könnte zu Verteilungskämpfen führen. Das Institut der deutschen Wirtschaft fordert daher die Politik zum Handeln auf, unter anderem durch Maßnahmen zur Förderung der Geburtenrate, gezielte Einwanderungspolitik und Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Zudem betont das IW die Wichtigkeit traditioneller Werte wie Familie und Kinder, um langfristig stabiler und widerstandsfähiger gegenüber demografischen Herausforderungen zu sein.
21.10.2024
11:55 Uhr

Elon Musk schießt zurück: Angriff des Spiegel auf den Tech-Milliardär

In einer beispiellosen Medienkampagne hat der Spiegel Elon Musk als „Staatsfeind Nummer 2“ bezeichnet, woraufhin Musk auf seiner Plattform X (ehemals Twitter) scharf zurückschlug. Der Spiegel zeichnete ein düsteres Bild von Musk und unterstellte ihm eine „demokratiefeindliche Einstellung“ sowie Vergleiche mit historischen Figuren wie Hitler und Hugenberg. Musk warf den traditionellen Mainstream-Medien vor, durch ihre Berichterstattung aktiv Mordanschläge zu ermutigen, und kritisierte in der Vergangenheit bereits deutsche Medien. Diese Auseinandersetzung wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Polarisierung in der öffentlichen Meinung und zeigt die tief gespaltene Gesellschaft. Während einige Musks Kritik an den Medien und seine Unterstützung für Trump begrüßen, sehen andere in ihm eine Bedrohung für die demokratischen Werte.
21.10.2024
09:24 Uhr

US-Generäle behaupten: 44 deutsche Panzer könnten überlegene russische Armee besiegen

Die pensionierten US-Generäle Philip Breedlove und Ben Hodges behaupten, dass eine kleine deutsche Streitmacht in Litauen eine russische Invasion abwehren könnte, basierend auf „Kriegsspielen“ in Washington. In einer Simulation kämpften 4.800 deutsche Soldaten und 44 Leopard-Panzer gegen fast 30.000 russische Soldaten. Die Deutschen und Litauer würden erhebliche Verluste erleiden, aber die Russen noch mehr. Eine separate Einschätzung besagt jedoch, dass Litauen erhebliche Investitionen in seine Verteidigung tätigen müsste. Gintaras Azubalis warnt, dass Litauen trotz deutscher Unterstützung verwüstet und teilweise besetzt würde. Hodges und Breedlove haben in der Vergangenheit unrealistische militärische Vorhersagen gemacht.
21.10.2024
08:33 Uhr

Euro fällt auf Zwei-Monats-Tief: Zinssenkungen und wirtschaftliche Unsicherheit belasten

Der Euro ist auf ein Zwei-Monats-Tief gefallen, da Investoren Zinssenkungen einpreisen und die Unsicherheit rund um die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen wächst. Der Rückgang wird durch schwächere Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und stärkere Daten aus den USA angetrieben, was die Erwartungen erhöht hat, dass die Europäische Zentralbank (EZB) aggressiver bei der Senkung der Zinssätze vorgehen wird. Ein möglicher Handelskrieg nach den US-Wahlen könnte den Euro näher an die Parität mit dem Dollar bringen. Einige Investoren glauben, dass eine zweite Amtszeit von Donald Trump stark für den Dollar sein wird, unabhängig von seinen Aufrufen, ihn zu schwächen. Händler betonen die Bedeutung der US-Zinserwartungen für den Rückgang des Euro und glauben, dass Entwicklungen in den USA entscheidend sein werden. Insgesamt bleibt die Lage angespannt und die Entwicklungen in den kommenden Wochen werden entscheidend für die weitere Richtung des Euro sein.
21.10.2024
08:33 Uhr

UN-Expertin warnt: Meinungsfreiheit weltweit in Gefahr

Irene Khan, UN-Sonderberichterstatterin, kritisiert in einem aktuellen Bericht westliche Länder wie die USA, Kanada, Frankreich, Deutschland und Belgien für die Einschränkung des Rechts auf pro-palästinensische Proteste. Besonders Deutschland wird wegen eines vollständigen Verbots solcher Demonstrationen seit Oktober letzten Jahres hervorgehoben. In den USA und Europa wurden gewaltsame Maßnahmen gegen Demonstranten ergriffen. Khan verurteilt zudem Israel für Angriffe auf Medienmitarbeiter und die Zerstörung von Infrastruktur in Gaza. Der Konflikt seit dem 7. Oktober 2023 hat über 142.000 Tote und Verletzte gefordert, vorwiegend Frauen und Kinder. Khans Bericht betont die weltweite Krise der Meinungsfreiheit und fordert Maßnahmen zum Schutz dieser Rechte.
21.10.2024
08:33 Uhr

Italienisches Gericht stoppt Melonis Plan zur Unterbringung von Asylsuchenden in Albanien

Ein italienisches Gericht hat den Plan der Premierministerin Giorgia Meloni, Asylsuchende in Albanien unterzubringen, abgelehnt, was einen Rückschlag für ihre Bemühungen darstellt, die Zahl der irregulären Migranten zu reduzieren. Das Gericht urteilte, dass zwölf männliche Migranten aus Bangladesch und Ägypten das Recht haben, nach Italien gebracht zu werden, basierend auf einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Meloni äußerte Enttäuschung über das Urteil und kündigte eine Dringlichkeitssitzung des Kabinetts an, um die neuen rechtlichen Hindernisse zu überwinden. Der Plan, Asylsuchende in Albanien unterzubringen, hat internationale Aufmerksamkeit erregt, wobei EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Sir Keir Starmer Interesse zeigten. Italien hat bisher etwa 60 Millionen Euro in die albanischen Zentren investiert, die am Mittwoch offiziell begannen, Migranten aufzunehmen. Senator Lucio Malan und die rechtsextreme Lega kritisierten das Gerichtsurteil scharf, während der Anwalt Lorenzo Trucco die Entscheidung begrüßte und die "Absurdität und Ungerechtigkeit" des Abkommens zwischen Italien und Albanien betonte.
21.10.2024
08:32 Uhr

Moldawische Wähler unterstützen EU-Beitrittsgespräche mit hauchdünner Mehrheit

In einer überraschenden Wendung haben die moldawischen Wähler mit einer hauchdünnen Mehrheit für die Fortsetzung der Gespräche über einen EU-Beitritt gestimmt, was einen unerwarteten Dämpfer für Präsidentin Maia Sandu darstellt. Das Referendum fragte, ob die Verfassung geändert werden solle, um ein Bekenntnis zum EU-Beitritt zu verankern, und wurde mit 50,18 Prozent angenommen. Präsidentin Sandu konnte auch bei der gleichzeitig abgehaltenen Präsidentschaftswahl keinen klaren Sieg erringen und wird in einer Stichwahl gegen Alexandr Stoianoglo antreten. Die knappe Entscheidung und die bevorstehende Stichwahl spiegeln die tiefen politischen Spannungen in Moldawien wider, wo es erhebliche Kräfte gibt, die eine engere Bindung an Russland bevorzugen. Moldawien befindet sich seit seiner Unabhängigkeit von der Sowjetunion in einer geopolitischen Zwickmühle, was immer wieder zu politischen Krisen und gesellschaftlichen Spannungen geführt hat. Die kommenden Wochen werden entscheidend für die Zukunft Moldawiens sein, wobei die Stichwahl am 3. November möglicherweise weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Region haben wird.
21.10.2024
08:32 Uhr

Präsidentenwahl und EU-Referendum in Moldau: Sandu beklagt „Angriff auf Demokratie“

In Moldau fand am Sonntag ein wegweisendes Referendum über den künftigen EU-Kurs des Landes statt, dessen Ausgang nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmen noch ungewiss ist. Die amtierende Präsidentin Maia Sandu beklagte Wahleinmischung und sprach von einem „Angriff auf die Freiheit und Demokratie“ durch kriminelle Gruppen und ausländische Kräfte. Eine knappe Mehrheit der Moldauer stimmte gegen eine Verfassungsänderung für einen EU-Beitritt. Bei der Präsidentschaftswahl erzielte Sandu die meisten Stimmen, muss jedoch in eine Stichwahl gegen Alexandr Stoianoglo. Sandu beschuldigt Moskau regelmäßig der politischen Einmischung und es wurden umfangreiche Wahlbetrugsfälle aufgedeckt. Die politischen Spannungen und Einmischungen aus dem Ausland werfen ein düsteres Licht auf die Zukunft Moldaus.
21.10.2024
08:29 Uhr

Neuer Plan der Ampel: Sicherung von 3500 Euro Netto-Rente pro Monat

Die Ampel-Koalition berät über einen Gesetzesentwurf zur Überarbeitung der privaten Rentenversorgung, um Altersarmut zu bekämpfen. Bundesfinanzminister Lindner plant ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot, in das Bürger investieren können und der Staat 20 Cent pro investiertem Euro bis maximal 3000 Euro im Jahr beisteuert. Eltern erhalten 25 Cent pro Euro, wobei die Förderung pro Kind auf 300 Euro im Jahr gedeckelt ist. Das Depot ermöglicht Investitionen in ETFs, Aktien oder Immobilienfonds, und der Förderbetrag soll ab 2030 auf 700 Euro im Jahr steigen. Berechnungen der Online-Investmentfirma Growney zeigen, dass sich das Altersvorsorgedepot auch ohne staatliche Förderung lohnt. Der Vorschlag stößt auf Zustimmung innerhalb der Koalition und könnte ab 2026 eingeführt werden, wobei auch die Bevölkerung positiv reagiert.
21.10.2024
08:21 Uhr

Die strategischen Konsequenzen von Kamala Harris' Inkompetenz

Die jüngste Interview-Performance von Vizepräsidentin Kamala Harris hat erhebliche Bedenken hinsichtlich ihrer Eignung für das höchste Amt der Vereinigten Staaten aufgeworfen. Ihre Unfähigkeit, wesentliche außenpolitische Bedrohungen wie den chinesischen Kommunismus und die Spannungen in der Ukraine angemessen zu adressieren, könnte weitreichende strategische Konsequenzen für die nationale Sicherheit der USA haben. Besonders beunruhigend ist die wachsende militärische Aggression Chinas, die Harris ohne Strategie zur Eindämmung lässt. Harris' Antworten auf kritische Fragen zeigten Unklarheit, Wut und Täuschung, was eine ernsthafte Gefahr für die nationale Sicherheit darstellt. Die Biden-Harris-Administration hat bisher keine Maßnahmen gegen die aggressiven Handlungen Pekings ergriffen. Die amerikanische Öffentlichkeit muss sich der Bedrohung durch die chinesische Kommunistische Partei bewusst werden und einen Führer wählen, der die Bedeutung von Stärke und Abschreckung versteht.
21.10.2024
08:18 Uhr

Der Westen lässt die Ukraine im Stich: Eine Schande für die freie Welt

Die jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt werfen ein düsteres Licht auf die Haltung des Westens, da viele europäische Länder aufgrund ihrer eigenen wirtschaftlichen und energetischen Probleme ein Ende des Konflikts herbeisehnen. Die Unsicherheit über die Zukunft der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine trägt ebenfalls zur prekären Lage bei. Die Bereitschaft, die Ukraine im Stich zu lassen, stellt einen moralischen Bankrott des Westens dar, da es nicht nur um geopolitische Interessen, sondern um die grundlegenden Werte der Freiheit und Selbstbestimmung geht. Die aktuelle Situation erinnert an historische Momente, in denen der Westen gezögert hat, entschlossen gegen Aggressionen vorzugehen, wie die Appeasement-Politik der 1930er Jahre gegenüber Nazi-Deutschland. Die Entscheidung, die Ukraine im Stich zu lassen, wird weitreichende Konsequenzen haben und die Glaubwürdigkeit sowie die Zukunft der westlichen Werte gefährden. Es ist an der Zeit, dass die westlichen Nationen ihre Prinzipien über kurzfristige wirtschaftliche und politische Interessen stellen und weiterhin fest an der Seite der Ukraine stehen.
21.10.2024
07:23 Uhr

Studie enthüllt massives Misstrauen gegenüber politischen Parteien

Eine jüngste Studie des Landeskriminalamts Niedersachsen zeigt, dass viele Bürger erhebliche Zweifel an der Arbeit der demokratischen Parteien haben. 68 Prozent der Befragten glauben, dass die Parteien Probleme nur zerreden, und 55 Prozent meinen, die Demokratie führe zu faulen Kompromissen. Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens äußerte sich besorgt über diese Ergebnisse und sieht einen klaren Handlungsauftrag für alle demokratischen Kräfte. Sie warnte vor Desinformation und einfachen Antworten auf komplexe Probleme, die das Vertrauen in die Gesellschaft untergraben. Eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte und eine starke Wirtschaft könnten das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Die Studie sollte als Weckruf für die Politik dienen, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und konkrete Lösungen zu bieten.
21.10.2024
06:44 Uhr

Ofen-Führerschein: Ein Schritt in Richtung Klimaschutz und Kosteneinsparung?

In der nordrhein-westfälischen Kreisstadt Unna wird Holzofen-Besitzern ein Ofen-Führerschein empfohlen, um den Brennvorgang zu optimieren, Emissionen zu reduzieren und den Holzverbrauch zu senken. Der Kurs vermittelt Wissen über die optimale Bedienung von Holzöfen und ermöglicht Einsparungen von durchschnittlich 30 Prozent beim Brennholzverbrauch. Die Schulung wird von Fachleuten durchgeführt, dauert etwa zwei Stunden und endet mit einem Zertifikat. Für Einwohner von Unna ist der Kurs kostenfrei, da die Kreisverwaltung 700 Gutscheine zur Verfügung stellt. Optimierte Ofenbedienung kann den Feinstaub um bis zu 45 Prozent und die CO₂-Emissionen um bis zu 30 Prozent reduzieren. Auch andere Städte wie Berlin, Königsbrunn und Bergisch Gladbach bieten den Ofen-Führerschein an, wobei die Teilnahme kostenlos ist, solange Gutscheine verfügbar sind.
21.10.2024
06:44 Uhr

Neue Schock-Zahlen: Bürgergeld macht träge – Versprechen nicht erfüllt

Als das Bürgergeld 2023 als Nachfolger von Hartz IV eingeführt wurde, versprach die Bundesregierung, Menschen nachhaltig in Arbeit zu bringen. Doch aktuelle Zahlen zeigen, dass jeder zweite Empfänger von Bürgergeld nach kurzer Zeit wieder auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Dies stellt die Effizienz des Bürgergeldes infrage und könnte weitreichende politische Konsequenzen haben. Arbeitsminister Hubertus Heil steht unter massivem Druck, da sich die Versprechen seiner Politik als nicht haltbar erweisen. Kritiker werfen der Regierung vor, dass das Bürgergeld eher zur Trägheit beitrage, anstatt die Menschen zu motivieren, dauerhaft in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Eine grundlegende Überarbeitung des Systems scheint notwendig, um die erhoffte Wirkung zu erzielen.
21.10.2024
06:41 Uhr

Elon Musk kritisiert ZDF wegen Umfrage zu Trumps Wahlchancen

Elon Musk hat das ZDF kritisiert, nachdem eine Umfrage des Senders zeigte, dass 72 Prozent der Deutschen an einen Sieg von Kamala Harris bei der US-Präsidentschaftswahl glauben und nur 23 Prozent an Donald Trump. Musk, ein Unterstützer von Trump, bezeichnete dies als „staatliche Propaganda“. Eine Studie der Harvard-Universität hatte bereits 2016 festgestellt, dass die deutsche Berichterstattung über Trump besonders negativ war. Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen kritisierte ebenfalls die Trump-Berichterstattung als zu angstbetont. ZDF-„heute journal“-Chef Stefan Leifert antwortete auf Musks Kritik, ohne auf den Vorwurf der Voreingenommenheit einzugehen. Die Debatte über Medienobjektivität und Meinungsfreiheit bleibt aktuell.
21.10.2024
06:40 Uhr

Orbán: Die EU verhält sich wie eine Krieg führende Partei

Nach dem jüngsten EU-Gipfel in Brüssel kritisierte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die EU scharf und bezeichnete sie als Kriegspartei im Ukraine-Konflikt. Orbán äußerte sich besorgt über den „Siegesplan“ des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, insbesondere die Idee, dass die Ukraine zu einer Atommacht werden könnte. Zudem sprach er über die Migrationskrise und betonte, dass Ungarn keine Migrationskrise habe und die Familie schütze. Orbán forderte die EU auf, Frieden mit Russland zu schließen und schlug vor, dass der deutsche Bundeskanzler oder der französische Präsident Verhandlungen aufnehmen sollten. Er kritisierte die zunehmende Kritik der EU an Ungarn wegen dessen Beziehungen zu Russland und China sowie der ungarischen Rechtsstaatlichkeit. Abschließend betonte Orbán, dass Ungarn in vielen Bereichen als Vorbild für Europa diene und appellierte für traditionelle Werte und eine starke Wirtschaft.
21.10.2024
06:40 Uhr

Rekordhoch für AfD in Bayern: Ein politisches Erdbeben

Die politische Landschaft in Bayern erlebt derzeit eine bemerkenswerte Verschiebung. Laut einer aktuellen Insa-Umfrage erreicht die AfD im Freistaat ein neues Allzeithoch von 18 Prozent, während die CSU unter Markus Söder Zugewinne verzeichnet und in der Umfrage 43 Prozent erreicht. Die Grünen und die SPD hingegen müssen Verluste hinnehmen, die Grünen kommen nur noch auf zehn Prozent und die SPD stagniert bei acht Prozent. Die Freien Wähler fallen auf 11 Prozent zurück. Die Linke und die FDP sind im Freistaat nicht mehr messbar und fallen unter die Sonstigen, während die Partei BSW neu in den Landtag einziehen könnte. Die Zuwächse der AfD spiegeln eine allgemeine Tendenz wider, die sich auch in anderen Bundesländern zeigt.
21.10.2024
06:40 Uhr

Abschiebung gescheitert: Migranten kehren aus Albanien nach Italien zurück

Ein Gerichtsurteil in Rom hat die Rückführung von zwölf Migranten nach Italien angeordnet, nachdem ihre Überstellung nach Albanien als unrechtmäßig erklärt wurde, was einen Rückschlag für die italienische Regierung darstellt. Innenminister Matteo Piantedosi kündigte Berufung gegen die Entscheidung an, während Regierungschefin Giorgia Meloni betonte, dass sie illegale Einwanderung stoppen wolle. Das Abkommen zwischen Italien und Albanien, das vor einem Jahr geschlossen wurde, sieht die Einrichtung von durch Italien betriebenen Aufnahmelagern in Albanien vor und betrifft ausschließlich männliche, volljährige Migranten. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Abkommen und bezweifeln die Wahrung der Menschenrechte in den albanischen Lagern. Das römische Gericht berief sich bei seiner Entscheidung auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, der eine Einstufung einzelner Landesteile als sichere Herkunftsgebiete ablehnt. Die zwölf Männer wurden am Samstag nach Italien zurückgebracht, und das Abkommen mit Albanien steht nun auf dem Prüfstand.
21.10.2024
06:39 Uhr

Italien und Niederlande: Abschiebe-Deals als Wende in der EU-Migrationspolitik?

Am Mittwoch wurden die ersten Flüchtlinge, die nach Italien einreisen wollten, in einem Aufnahmezentrum in Albanien untergebracht. Dieses Vorgehen könnte wegweisend für die europäische Migrationspolitik sein. Das Aufnahmezentrum in Albanien ist das erste seiner Art außerhalb der EU, wo 16 Männer aus Ägypten und Bangladesch ihre Asylanträge im Schnellverfahren prüfen lassen. Von den Maßnahmen sind ausschließlich Männer betroffen, die illegal über das Mittelmeer nach Italien einreisen wollen. Italien ist für die Verwaltung und Sicherheit der Aufnahmelager verantwortlich und übernimmt auch die Kosten. Zahlreiche EU-Mitgliedsstaaten beobachten Melonis Projekt mit Spannung und fordern einen "Paradigmenwechsel" in der Abschiebepraxis.
21.10.2024
06:20 Uhr

INSA-Umfrage: Union überholt Ampelkoalition deutlich

Die jüngste INSA-Umfrage zeigt eine deutliche Unzufriedenheit der deutschen Wähler mit der Ampelkoalition, wobei 73 Prozent der Befragten unzufrieden sind. Die Union liegt mit 31 Prozent der Stimmen vor der Ampelkoalition, die insgesamt nur 30 Prozent erreicht. Die AfD gewinnt an Bedeutung und erhält 19 Prozent der Stimmen, was sie deutlich vor die SPD und die Grünen setzt. Eine Große Koalition aus Union und SPD hätte theoretisch 47 Prozent der Stimmen, während eine Koalition aus Union und AfD eine rechnerische Mehrheit von 50 Prozent hätte, obwohl dies unwahrscheinlich ist. INSA-Chef Hermann Binkert betont den massiven Gegenwind für die Ampelparteien, insbesondere in Sachsen und Thüringen. Die Umfrageergebnisse könnten weitreichende Konsequenzen für die kommenden Wahlen haben und die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig verändern.
21.10.2024
06:17 Uhr

CSU erreicht neuen Höchststand unter Markus Söder

Die CSU in Bayern hat in einer aktuellen INSA-Umfrage ihren höchsten Zustimmungswert seit sechs Jahren erreicht und konnte sich auf 43 Prozent der Wählerstimmen steigern. Während die CSU an Zustimmung gewinnt, müssen die Freien Wähler und die Grünen Verluste hinnehmen, sie erreichen nur noch 11 bzw. 10 Prozent. Die AfD kommt in der Umfrage auf 18 Prozent, was einen deutlichen Zuwachs bedeutet, und das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) erreicht 5 Prozent. Die SPD fällt weiter auf nur noch 8 Prozent der Wählerstimmen. Diese Entwicklungen könnten das politische Gefüge in Bayern nachhaltig verändern. Die Umfrageergebnisse bieten einen spannenden Einblick in die aktuelle politische Stimmung im Freistaat.
20.10.2024
20:00 Uhr

Macrons Beliebtheitswerte auf historischem Tiefpunkt: Ein Land im Umbruch

Die politische Landschaft Frankreichs erlebt derzeit dramatische Turbulenzen, und Präsident Emmanuel Macron sieht sich mit katastrophalen Zustimmungswerten konfrontiert, die seine politische Zukunft in Frage stellen könnten. Das Ifop-Barometer zeigt, dass 78 Prozent der Franzosen unzufrieden mit Macron sind, was auf eine tiefgreifende Unzufriedenheit in der Bevölkerung hinweist. Macron hat innen- und außenpolitisch erhebliche Schwächen gezeigt, und auch der neue Premierminister Michel Barnier verzeichnet einen Rückgang der Beliebtheit. Macrons öffentliche Auftritte sind seltener geworden, und er scheint die Kontrolle über die Innenpolitik verloren zu haben. Auf internationaler Bühne konnte Macron zuletzt keine Erfolge verbuchen, was zu weiterer Kritik führte. Frankreich steht vor einer ungewissen politischen Zukunft, und die dramatisch gesunkenen Zustimmungswerte deuten darauf hin, dass das Land auf einen politischen Wechsel drängt.
20.10.2024
16:41 Uhr

Zehntausende Menschen demonstrieren in Madrid gegen die Regierung Sánchez

In Madrid haben sich kürzlich Zehntausende Menschen versammelt, um gegen die Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu protestieren. Die Demonstranten forderten lautstark den Rücktritt des Regierungschefs und beschimpften ihn als "Verräter". Die Demonstration fand auf einem großen Platz in der spanischen Hauptstadt statt, unterstützt von der konservativen PP und der rechtsgerichteten Vox-Partei. Während die Zentralregierung die Teilnehmerzahl auf rund 25.000 schätzte, gaben die Organisatoren etwa 400.000 an. Einer der Hauptkritikpunkte war die Amnestie für katalanische Unabhängigkeitsbefürworter, die als Zugeständnis von Sánchez gesehen wird, um eine Regierungsmehrheit zu erreichen. Die Demonstrationen spiegeln die wachsende Unzufriedenheit und die tiefergehenden politischen Spannungen in Spanien wider.
20.10.2024
14:21 Uhr

Elon Musk mobilisiert Wähler mit Millionengeschenken: Unterstützung für Trump

Elon Musk hat eine Initiative gestartet, um den Wahlkampf von Donald Trump zu unterstützen, indem er täglich eine Million US-Dollar an registrierte Wähler in den Swing States verschenkt. Die Petition, die von Musks "America PAC" ins Leben gerufen wurde, setzt sich für die freie Meinungsäußerung und das Recht, Waffen zu tragen, ein. Musks Aktion könnte die Wahlkampfdynamik erheblich beeinflussen, obwohl sie möglicherweise gegen Wahlkampffinanzierungsregeln verstößt. Musk hat bereits 75 Millionen US-Dollar an das "America PAC" gespendet, um Trumps Wahlkampf zu unterstützen. Trump hat angedeutet, dass Musk im Falle eines Wahlsieges eine bedeutende Rolle in seiner Regierung spielen könnte. Die Reaktionen auf Musks Ankündigung sind gemischt, wobei einige sie als innovativ und andere als problematisch für den demokratischen Prozess ansehen.
20.10.2024
14:15 Uhr

Rückführung von Migranten: Italiens Innenminister will Gerichtsentscheid anfechten

Nach einem Gerichtsentscheid sind zwölf Migranten aus einem Aufnahmelager in Albanien nach Italien zurückgebracht worden. Diese Maßnahme hat Italiens Innenminister Matteo Piantedosi dazu veranlasst, in Berufung zu gehen. Die Rückführung der Migranten erfolgte, nachdem ein italienisches Gericht die Überstellung der Migranten im Rahmen eines italienisch-albanischen Abkommens als unrechtmäßig eingestuft hatte. Das Gerichtsurteil bezog sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, der entschieden hatte, dass einzelne Landesteile nicht als sichere Herkunftsgebiete eingestuft werden dürfen. Die italienische Regierung hatte die Liste der sicheren Herkunftsländer kürzlich erweitert, was auch Staaten betraf, in denen die Bedingungen in einigen Landesteilen jedoch nicht erfüllt seien. Die Rückführung und die geplante Berufung zeigen die Spannungen und Herausforderungen in der europäischen Migrationspolitik.
19.10.2024
16:49 Uhr

Schweden: Zwei Jahre konservative Regierung – Ernüchternde Bilanz

Vor zwei Jahren übernahm in Schweden eine liberal-konservative Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Ulf Kristersson die Macht, unterstützt von den Schwedendemokraten. Die Hoffnungen auf einen Politikwechsel, insbesondere zur Bekämpfung der Bandenkriminalität und wirtschaftlichen Erholung, haben sich bisher nicht erfüllt. Trotz eines neuen Gesetzes gegen bandenbezogene Verbrechen bleibt die Gewaltkriminalität hoch. Wirtschaftlich stagniert das Land, mit negativer Wachstumsrate und hoher Arbeitslosigkeit, und die Krise des Unternehmens Northvolt verschärft die Lage. Das Vertrauen in die Regierung hat abgenommen, während die linke Opposition in den Umfragen führt. Die Schwedendemokraten halten ihre Umfragewerte stabil, obwohl ihre Forderungen zur Bandenkriminalität nicht umgesetzt wurden.
19.10.2024
16:46 Uhr

Republik Moldau: Richtungsweisende Wahlen und Referendum über EU-Beitritt

Am kommenden Sonntag steht die Republik Moldau vor einer entscheidenden Wahl, die unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges stattfindet und die Zukunft des Landes maßgeblich beeinflussen könnte. Amtsinhaberin Maia Sandu tritt erneut an und verfolgt das Ziel, das Land näher an die Europäische Union heranzuführen, während ihre Konkurrenten teils eine engere Anbindung an Russland anstreben. Insgesamt treten elf Kandidaten zur Wahl an, und es wird eine Stichwahl am 3. November erwartet. Zeitgleich findet ein Referendum statt, bei dem die Bürger über eine Verfassungsänderung abstimmen sollen, die den EU-Beitritt als offizielles Ziel in der Verfassung verankern würde. Kritiker befürchten, dass dieser Schritt die Spannungen mit Russland verschärfen könnte. Die Wahlen und das Referendum sind nicht nur für die Republik Moldau, sondern auch für die gesamte Region von großer Bedeutung und könnten das Machtgefüge in Osteuropa verändern.
19.10.2024
16:45 Uhr

Italiens Regierung bleibt bei umstrittenen Migrantenlagern in Albanien standhaft

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bleibt trotz einer gerichtlichen Niederlage bei den Plänen, Migrantenlager in Albanien zu betreiben, standhaft. Ein Gericht in Rom entschied, dass zwölf Mittelmeer-Flüchtlinge nach Italien zurückkehren müssen, da ihre Herkunftsländer nicht als sicher gelten. Meloni kündigte an, gegen das Urteil vor das höchste italienische Gericht zu ziehen und betonte, dass die Regierung über die Sicherheit von Herkunftsländern entscheide. Die italienische Linke kritisierte das Vorhaben scharf, während Melonis harte Linie in der Bevölkerung Rückhalt genießt. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs schränkt die Möglichkeit ein, Migranten in den albanischen Lagern unterzubringen. Die Spannungen zwischen der italienischen Regierung und der Justiz setzen sich fort, und es bleibt abzuwarten, ob die Pläne umgesetzt werden können.
19.10.2024
13:45 Uhr

Wachsende Besorgnis unter amerikanischen Juden über Antisemitismus bei den Demokraten

Eine aktuelle Umfrage des Manhattan Instituts zeigt wachsende Besorgnis amerikanischer Juden über Antisemitismus innerhalb der Demokratischen Partei. Besonders nach dem Hamas-Angriff auf israelische Zivilisten am 7. Oktober 2023 ist weltweit ein Anstieg des Antisemitismus zu beobachten, der vor allem von linken und islamistischen Akteuren ausgeht. In den USA sind 41 Prozent der jüdischen Amerikaner sehr besorgt über Antisemitismus bei den Demokraten, während nur 38 Prozent dieselbe Besorgnis gegenüber den Republikanern hegen. Ein wachsender Einfluss anti-israelischer Politiker innerhalb der Demokraten, wie Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib und Ilhan Omar, trägt zu dieser Besorgnis bei. Auch die Positionen der Biden-Administration haben sich unter internem Druck verändert, was zu einer schwankenden Unterstützung Israels führt. Die Umfrage offenbart eine tiefe Verunsicherung unter amerikanischen Juden, die weitreichende politische und gesellschaftliche Konsequenzen haben könnte.
19.10.2024
09:35 Uhr

Polizeieinsatz bei Lesung von Martin Sellner in Neu-Ulm

Am Freitagabend stürmte die Polizei eine Lesung des rechten Autors Martin Sellner in Neu-Ulm, konnte jedoch seine Festnahme nicht realisieren, da er unbemerkt entkam. Die Lesung, die sich mit dem Thema Remigration beschäftigte, fand trotz eines Aufenthaltsverbots in Neu-Ulm statt. Sellner erklärte später, eine Covid-Maske habe ihm bei der Flucht geholfen. Der Polizeieinsatz führte zur Räumung des Veranstaltungsortes und Platzverweisen für zwei Personen, begründet durch das Fehlen einer Schankgenehmigung und mangelnde Fluchtwege. Sellner kritisierte die Polizei scharf, während Neu-Ulms Oberbürgermeisterin das Vorgehen lobte. Begleitet wurde die Veranstaltung von bis zu 80 Gegendemonstranten, während Sellner ankündigte, seine Lesereise in der Schweiz fortzusetzen.
18.10.2024
19:20 Uhr

Rückschlag für Meloni: Gericht erklärt erste Abschiebung von Migranten nach Albanien für unrechtmäßig

Ein italienisches Gericht hat die erste Überstellung von Migranten nach Albanien für unrechtmäßig erklärt, was einen Rückschlag für die Migrationsstrategie der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni bedeutet. Die zwölf betroffenen Migranten aus Bangladesch und Ägypten müssen nach Italien zurückkehren, da sie nicht die Kriterien des Abkommens zwischen Rom und Tirana erfüllten. Melonis Partei, die Fratelli d'Italia, kritisierte das Urteil als „absurd“ und die Richter als „politisiert“. Meloni selbst betonte, dass die Entscheidung über sichere Herkunftsländer der Regierung obliege und nicht den Richtern. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Abkommen zwischen Italien und Albanien, da unklar sei, wie die Menschenrechte in Aufnahmezentren außerhalb der EU gewahrt bleiben. Das Urteil stellt Melonis Migrationspolitik infrage und könnte ihre Pläne zur Verschärfung der Migrationskontrollen behindern.
18.10.2024
17:29 Uhr

Linke Parteitag: Abschiedsrede von Janine Wissler und scharfe Abgrenzung zum BSW

Auf dem Bundesparteitag der Linken in Halle an der Saale hat die scheidende Parteichefin Janine Wissler die Krise ihrer Partei eingestanden und betont, dass es eine Partei links von SPD und Grünen brauche, die die Eigentumsverhältnisse grundlegend infrage stelle und den Kapitalismus überwinden wolle. Wissler grenzte sich deutlich vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ab und thematisierte die Sozial- und Friedenspolitik. Sie kritisierte die Forderungen des BSW nach mehr Abschiebungen und schärferen Sanktionen beim Bürgergeld und betonte, dass Geflüchtete und Bürgergeldbezieher keine Sündenböcke seien. Ein weiteres zentrales Thema ihrer Rede war die Friedenspolitik, wobei sie sich gegen die „dramatische Rechtsverschiebung“ und den „Aufrüstungskurs“ in Deutschland aussprach. Wissler und Co-Parteichef Martin Schirdewan hatten nach Wahlniederlagen ihren Rückzug angekündigt, und ihre Abschiedsrede wurde mit stehendem Applaus gefeiert. Seit der Abspaltung des BSW hat die Linke in der öffentlichen Wahrnehmung stark gelitten, und ihr angestrebter Neustart soll mit einer linken Ostpolitik und dem Fokus auf soziale Themen wie die Mietenpolitik gelingen.
18.10.2024
14:11 Uhr

Kamala Harris: Ein Balanceakt zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Kamala Harris steht vor der Herausforderung, ihre linke Vergangenheit abzustreifen, um eine breitere Wählerschicht anzusprechen. Sie betont ihren Geburtsort Oakland statt Berkeley, um nicht mit linksliberalen Strömungen in Verbindung gebracht zu werden. Während ihrer politischen Karriere hat Harris mehrfach ihre Positionen geändert, um verschiedenen Wählergruppen zu gefallen, was zu Unsicherheiten über ihre tatsächlichen Standpunkte führt. Heute unterstützt sie Fracking und hat die staatliche Krankenversicherung von ihrer Agenda gestrichen, was ihre Wandelbarkeit zeigt. Diese Flexibilität könnte eine breite Wählerschaft ansprechen, führt jedoch auch zu Unklarheiten, die unentschlossene Wähler abschrecken könnten. Harris' Strategie, sich als pragmatische und unideologische Kandidatin zu präsentieren, könnte erfolgreich sein, bleibt jedoch abzuwarten.
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