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Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker - Seite 98

23.01.2025
06:51 Uhr

Drohender Umsturz in der Slowakei: Westliche Kräfte planen offenbar "Maidan 2.0"

In der Slowakei droht ein möglicher Staatsstreich nach ukrainischem Vorbild, weshalb Ministerpräsident Robert Fico eine Dringlichkeitssitzung des nationalen Sicherheitsrates einberufen hat. Laut Regierung befinden sich bereits ausländische "Spezialisten" mit Erfahrung aus Farbrevolutionen im Land, während die prowestliche Oppositionspartei "Progressive Slowakei" eng mit Kiew kooperieren soll. Die westlichen Mainstream-Medien scheinen mit kritischen Schlagzeilen bereits die Grundlage für einen möglichen Umsturz zu bereiten, während die Regierungskoalition unter Fico nur über eine knappe Mehrheit von 76 der 150 Parlamentssitze verfügt. Die Sicherheitsbehörden haben "ernsthafte Vorsichtsmaßnahmen" angekündigt, um einen Umsturz zu verhindern, während die kommenden Tage zeigen werden, ob die demokratischen Institutionen der Slowakei diesem mutmaßlich von außen gesteuerten Destabilisierungsversuch standhalten können.
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23.01.2025
06:49 Uhr

Energiewende-Skandal: Deutsche Windkraft-Abfälle illegal in Tschechien entsorgt

Ein bayerisches Recyclingunternehmen namens ROTH International steht im Verdacht, hochproblematische Glasfaserabfälle aus Windkraftanlagen illegal nach Tschechien transportiert zu haben, wobei das Material in den Lieferpapieren fälschlicherweise als harmloser "Kunststoff" deklariert wurde. Der tschechische Umweltminister Petr Hladík verurteilt diese Aktion als "betrügerische, kriminelle Handlung", da keine Genehmigung für die Einfuhr des problematischen Materials vorlag. Der Vorfall offenbart die Herausforderungen der deutschen Energiewende, insbesondere bei der Entsorgung ausgedienter Rotorblätter, deren Verbundmaterial aus Glasfasern nur schwer zu recyceln ist. Die tschechischen Behörden haben bereits weitere LKW-Ladungen gestoppt und stehen mit Bayern in Verhandlungen über die Rückführung des illegal entsorgten Materials. Der Fall verdeutlicht die Schattenseiten der Energiewende, die von der deutschen Politik häufig ausgeblendet werden.
23.01.2025
06:47 Uhr

Linksextreme Gewalt in Riesa: Brutaler Angriff auf Personenschützer von AfD-Spitzenpolitikerin

Bei den Ereignissen rund um den AfD-Parteitag in Riesa kam es zu schweren Übergriffen militanter Demonstranten auf Sicherheitskräfte und das Fahrzeug der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel. Ein Personenschützer wurde in den Bauch getreten und einem Polizeibeamten wurde seine Dienstmarke samt Ausweis entwendet, während vermummte Demonstranten versuchten, Weidels Fahrzeug zu umzingeln. Rund 4.000 Polizeibeamte mussten am 11. Januar mobilisiert werden, wobei die Bilanz 30 verletzte Polizisten und 70 eingeleitete Ermittlungsverfahren, darunter 13 wegen Körperverletzung, aufweist. Während die etablierten Medien sich auf vermeintliche Polizeigewalt konzentrieren, werden die massiven Übergriffe der linksextremen Demonstranten weitgehend verschwiegen. Der Linken-Abgeordnete Nam Duy Nguyen inszenierte sich als "parlamentarischer Beobachter", prahlte aber gleichzeitig in sozialen Medien mit der Blockade des Parteitags.
23.01.2025
06:46 Uhr

Grüne Jugend stellt Ideologie über Fakten: Unschuldsvermutung für Gelbhaar unerwünscht

Die Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, stellt sich gegen die Rehabilitierung des Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar, obwohl sich die Belästigungsvorwürfe gegen ihn als haltlos erweisen. Mit der Aussage "Wir sind kein Gericht" versucht Nietzard die Unschuldsvermutung zu umgehen und besteht darauf, in einer "feministischen Partei" den vermeintlich Betroffenen grundsätzlich Glauben zu schenken. Mittlerweile gibt es Hinweise, dass die Vorwürfe gegen den 48-jährigen Familienvater erfunden wurden und eine Grünen-Bezirkspolitikerin nachweislich falsche eidesstattliche Versicherungen abgegeben hat. Die Folgen für Gelbhaar sind gravierend: Er musste seine Direktkandidatur aufgeben und seine politische Karriere liegt auf Eis. Der Fall zeigt exemplarisch, wie unter dem Deckmantel des Feminismus rechtsstaatliche Prinzipien ausgehebelt werden und könnte sich als Präzedenzfall für eine Entwicklung erweisen, bei der ideologische Überzeugungen wichtiger werden als Fakten und rechtsstaatliche Grundsätze.
23.01.2025
06:46 Uhr

Wirtschaftsminister auf Abwegen: Habeck wälzt Verantwortung für Wirtschaftskrise auf Vorgängerregierung ab

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck versuchte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, die prekäre wirtschaftliche Lage Deutschlands zu rechtfertigen und schob die Verantwortung auf frühere Regierungen. Während deutsche Unternehmen unter hohen Energiekosten und Bürokratie leiden, sprach Habeck von einer "strukturellen Wirtschaftskrise", die nicht mit der aktuellen Ampelpolitik zusammenhänge. Seine Aussage "Je grüner der Strom, desto günstiger ist er auch" steht im Widerspruch zur Realität, da Deutschland die höchsten Strompreise in Europa aufweist. Trotz massiver Herausforderungen durch chinesische Konkurrenz und amerikanischen Protektionismus setzt der Minister weiterhin auf eine schnelle Energiewende. Statt einer wirtschaftlich vernünftigen Politik dominierte in Davos die grüne Ideologie, während die deutsche Industrie vor existenziellen Herausforderungen steht.
23.01.2025
00:38 Uhr

Datenhunger des Staates: Zwangsbefragung von Bürgern für Mikrozensus 2025 gestartet

Das Statistische Bundesamt hat den Start des Mikrozensus 2025 bekannt gegeben, bei dem ein Prozent der deutschen Bevölkerung zu ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation befragt werden soll. Die ausgewählten Haushalte sind gesetzlich zur Auskunft verpflichtet und können zwischen einem selbständigen Ausfüllen des Fragebogens oder einem persönlichen Interview wählen. Die erhobenen Daten sollen als Grundlage für politische Entscheidungen dienen und fließen unter anderem in die Armuts- und Reichtumsberichterstattung sowie in Integrationsberichte ein. Kritische Stimmen aus der Bevölkerung hinterfragen jedoch den tatsächlichen Nutzen dieser aufwändigen Befragung, insbesondere angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen wie steigender Inflation und explodierender Energiepreise. Der Verweis der Behörden auf Datenschutz und Geheimhaltung wird angesichts vergangener Datenskandale von vielen als unzureichend empfunden.
23.01.2025
00:36 Uhr

Berliner Verkehrschaos vorprogrammiert: Ver.di legt mit Warnstreik die Hauptstadt lahm

Die Gewerkschaft Ver.di ruft die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für den kommenden Montag zu einem ganztägigen Warnstreik auf, was in der Hauptstadt zu massiven Verkehrsbehinderungen führen wird. Die Gewerkschaft fordert 750 Euro mehr Gehalt pro Monat, eine zusätzliche Zulage von 300 Euro für Fahrdienst- und Wechselschichtarbeit sowie ein 13. Monatsgehalt. Obwohl die BVG für die nächste Verhandlungsrunde am 31. Januar bereits ein konkretes Angebot angekündigt hat, hält Ver.di am Streik fest und begründet dies mit einer angeblichen "Verzögerungsstrategie" der Arbeitgeberseite. Die Verkehrsbetriebe zeigen zwar Verständnis für einen "Nachholbedarf beim Entgelt", mahnen jedoch zu realistischen und verhältnismäßigen Lösungen. Hauptleidtragende des Streiks sind die Berliner Bürger, insbesondere Pendler, Schüler und ältere Menschen, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.
23.01.2025
00:32 Uhr

Behördenversagen mit tödlichen Folgen: Ausreisepflichtiger Migrant begeht brutalen Doppelmord

Ein ausreisepflichtiger afghanischer Staatsbürger verübte in Aschaffenburg eine brutale Messerattacke auf eine Kindergartengruppe, bei der ein zweijähriger Junge und ein 41-jähriger Helfer ums Leben kamen, während ein dreijähriges Mädchen schwer verletzt wurde. Der 28-jährige Täter, dessen Asylantrag 2022 abgelehnt wurde, war den Behörden bereits durch drei Gewaltdelikte bekannt, wurde aber nach kurzen Psychiatrieaufenthalten stets wieder freigelassen. Der Fall offenbart gravierende Mängel im deutschen Rechtssystem beim Umgang mit gefährlichen ausreisepflichtigen Personen, da der Täter trotz fehlenden Schutzstatus und bekannter Gewaltbereitschaft nicht abgeschoben wurde. Die Brutalität der Tat war derart ausgeprägt, dass selbst erfahrene Polizeibeamte psychologische Betreuung benötigten. Der Vorfall verdeutlicht die dringende Notwendigkeit einer Reform des Ausweisungsrechts und einer konsequenteren Durchsetzung bestehender Gesetze.
23.01.2025
00:32 Uhr

Grüner Filz in Brüssel: EU-Kommission erkauft sich NGO-Unterstützung für klimapolitische Agenda

Ein schwerwiegender Skandal wurde durch Recherchen der niederländischen Zeitung De Telegraaf aufgedeckt: Die EU-Kommission hat gezielt Umweltorganisationen mit Millionenbeträgen gefördert, um Unterstützung für ihre klimapolitische Agenda zu gewinnen. Das European Environmental Bureau (EEB) wurde vertraglich verpflichtet, für mindestens 16 "umweltfreundlichere" Gesetzesbeschlüsse zu sorgen, wobei allein für die Bewerbung des umstrittenen Renaturierungsgesetzes 700.000 Euro Steuergelder flossen. Der ehemalige EU-Kommissar Frans Timmermans weist jegliche Verantwortung von sich, obwohl die Beweislage eindeutig erscheint. Die Enthüllungen zeigen ein problematisches Verständnis demokratischer Prozesse innerhalb der EU-Institutionen, bei dem Steuergelder zweckentfremdet werden, um eine ideologisch motivierte Klimapolitik durchzusetzen. Während Landwirte und Bürger mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpfen, werden Millionen in ideologisch motivierte Lobbykampagnen investiert.
23.01.2025
00:31 Uhr

Leere Worte nach Bluttat: Scholz' spätes Erwachen in der Migrationskrise

Nach der erschütternden Messerattacke in einem Aschaffenburger Park, bei der ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Mann ermordet wurden, äußerte sich Bundeskanzler Olaf Scholz mit ungewohnt deutlichen Worten. Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Afghane, hätte sich aufgrund seiner Ausreisepflicht und mehrfacher Vorstrafen wegen Gewaltdelikten eigentlich nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen. Scholz bezeichnete die Tat als "unfassbare Terror-Tat" und kritisierte die sich wiederholenden Gewalttaten durch Menschen, die eigentlich Schutz suchten. Trotz seiner im Oktober 2024 angekündigten Abschiebungen "im großen Stil" ist bisher wenig passiert, was auch von der Opposition scharf kritisiert wird. Die Ereignisse in Aschaffenburg verdeutlichen die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik, während die Ampel-Regierung bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen weiterhin zögerlich bleibt.
22.01.2025
21:08 Uhr

US-Goldproduktion im Sinkflug trotz Rekordpreise - Alarmierende Entwicklung für Amerikas Wirtschaft

Die amerikanische Goldproduktion verzeichnet einen besorgniserregenden Rückgang, während der Goldpreis mit 2.752 US-Dollar pro Feinunze neue Rekordstände erreicht. Laut U.S. Geological Survey (USGS) produzierten amerikanische Minen im Oktober nur noch 13,8 Tonnen Gold, was einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei sich die jährliche Fördermenge seit dem Höchststand von 366 Tonnen im Jahr 1998 mehr als halbiert hat. Die Situation spiegelt sich auch an der Börse wider, wo der Dow Jones US Gold Mining Index trotz eines jüngsten Anstiegs von 14 Prozent zuvor einen dramatischen Einbruch von 25 Prozent verzeichnete. Diese Entwicklung offenbart fundamentale Schwächen in der amerikanischen Bergbauindustrie und könnte zu einer steigenden Abhängigkeit von ausländischen Goldimporten sowie einem Verlust von Arbeitsplätzen führen. Die Krise im US-Goldbergbau unterstreicht die dringende Notwendigkeit einer Reform der amerikanischen Industriepolitik, um die heimische Rohstoffproduktion zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit wiederzuerlangen.
22.01.2025
19:16 Uhr

KI-Überwachung im Parlament: Neue Software soll Abgeordnete kontrollieren - Gold als sicherer Hafen wichtiger denn je

Die britische Regierung hat ein neues KI-Tool namens "Parlex" eingeführt, das die Meinungen und das Abstimmungsverhalten von Parlamentariern überwachen und vorhersagen soll. Das System ist Teil eines größeren KI-Pakets "Humphrey", das zusätzlich Parlamentssitzungen zusammenfasst und Gesetzestexte analysiert, wobei die eigentliche Absicht in der systematischen Kontrolle politischer Prozesse vermutet wird. Parallel dazu plant die britische Regierung, sensible Gesundheitsdaten des NHS für KI-Forschung zugänglich zu machen, was trotz versprochener Datenschutzvorkehrungen Bedenken aufwirft. Diese Entwicklungen unterstreichen die wachsende Bedeutung von physischem Gold als unabhängigem Wertspeicher, der weder überwacht noch manipuliert werden kann. In Zeiten zunehmender staatlicher Kontrolle gewinnt Gold damit als krisensicheres Investment weiter an Bedeutung.
22.01.2025
19:00 Uhr

Goldpreis könnte sich verdreifachen: Westliche Investoren entdecken das gelbe Edelmetall neu

Der Goldpreis verzeichnete 2024 bereits einen beachtlichen Anstieg von über 27% und könnte laut Experten wie John Hathaway von Sprott noch deutlich weiter steigen, wobei Goldman Sachs ein Kursziel von 3.000 Dollar pro Unze ausruft. Während sich westliche Investoren bisher zurückhaltend zeigen, könnten Faktoren wie überbewertete Aktienmärkte, schwindendes Vertrauen in den US-Dollar und eine mögliche Krypto-Marktbereinigung als Katalysatoren für weitere Goldpreissteigerungen wirken. Das begrenzte weltweite Goldangebot, das seit 1980 nur um 1,79% jährlich wächst, könnte bei einer plötzlichen Nachfragewelle nicht ausgeglichen werden. Bereits eine Umschichtung von nur 0,5% des globalen Aktienkapitals in Gold könnte zu dramatischen Preisanstiegen führen. Experten raten Anlegern daher, sich frühzeitig zu positionieren, bevor die breite Masse den Wert des Edelmetalls wiederentdeckt.
22.01.2025
18:43 Uhr

Goldpreis auf Höhenflug: Globale Verschuldung treibt Edelmetall in neue Dimensionen

Der Goldpreis befindet sich aktuell in einem beeindruckenden Aufwärtstrend, angetrieben durch die ausufernde Verschuldung westlicher Industrienationen und wirtschaftspolitische Unsicherheiten. Die technische Analyse zeigt vielversprechende Signale für eine Fortsetzung dieses Trends, wobei sich die Unterstützungszone um 2.700 US-Dollar als solides Fundament etabliert hat. Bemerkenswert ist dabei die Stärke des Edelmetalls in nahezu allen wichtigen Währungen, was die globale Dimension der aktuellen Verschuldungskrise unterstreicht. Zunehmende handelspolitische Spannungen, insbesondere durch die Politik der Biden-Administration, könnten sich als weitere Preistreiber erweisen. In einem von explodierenden Staatsschulden und geopolitischen Spannungen geprägten Umfeld erscheint Gold als alternativloser Wertspeicher für verantwortungsbewusste Anleger.
22.01.2025
18:42 Uhr

Europas Rechtswende: Traditionelle Werte feiern Comeback - Goldpreis könnte profitieren

In Europa vollzieht sich derzeit ein bemerkenswerter politischer Wandel hin zu konservativen und traditionellen Werten, wie etwa durch die erfolgreiche Politik der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni deutlich wird. Entgegen gängiger Annahmen findet diese Entwicklung besonders bei jungen Wählern Anklang, was sich in Deutschland bei der AfD und in Frankreich bei der nationalen Bewegung zeigt. Die Menschen sehnen sich nach Stabilität und echten Werten, nachdem sie durch die bisherige Politik der etablierten Parteien verunsichert wurden. Diese politische Neuausrichtung könnte sich auch positiv auf den Goldpreis auswirken, da mit der Rückbesinnung auf traditionelle Werte oft eine kritischere Haltung gegenüber dem aktuellen Finanzsystem einhergeht. Die Rückkehr zu bewährten Werten und einer Politik der wirtschaftlichen Vernunft könnte sich als wegweisend für die kommenden Jahre erweisen, wobei besonders physische Edelmetalle, traditionelle Wirtschaftszweige und nationale Industrien als potenzielle Gewinner gesehen werden.
22.01.2025
18:41 Uhr

Elektroauto-Startup Canoo scheitert kläglich - Goldanleger atmen auf

Das Elektroauto-Startup Canoo musste nach nur sieben Jahren am Markt Insolvenz anmelden, wobei die Verbindlichkeiten von 164 Millionen Dollar die Vermögenswerte von 126 Millionen Dollar übersteigen. Mit Barreserven von lediglich 700.000 Dollar Mitte November konnte selbst ein nicht bindender Vertrag mit Walmart über 10.000 Fahrzeuge das Unternehmen nicht mehr retten. Der Fall Canoo reiht sich in eine Serie gescheiterter E-Auto-Startups wie Lordstown und Proterra ein, während der Elektroauto-Markt von chinesischer Billigkonkurrenz dominiert wird. Was 2020 noch mit einer 600-Millionen-Dollar-Finanzierung begann, endet nun in der Insolvenz und zeigt die Risiken "grüner" Investments auf. Im Gegensatz dazu beweist sich Gold weiterhin als krisenresistente Anlageform und bietet verlässlichen Werterhalt.
22.01.2025
18:41 Uhr

Trump's Tariff-Drohung erschüttert Märkte - Gold profitiert von geopolitischen Spannungen

Die Finanzmärkte reagierten am Dienstag mit deutlicher Volatilität auf Donald Trumps Ankündigung möglicher Strafzölle von bis zu 25% auf Importe aus Mexiko und Kanada ab Februar. Die Währungen der beiden nordamerikanischen Nachbarstaaten gerieten stark unter Druck, wobei der mexikanische Peso zeitweise über 1,2% und der kanadische Dollar 0,9% an Wert verloren. In diesem unsicheren Umfeld stieg der Goldpreis um 14 Dollar auf 2.722 US-Dollar pro Unze, während die europäischen Aktienmärkte, insbesondere zyklische Sektoren wie die Automobilbranche und Grundstoffindustrie, Verluste verzeichneten. Die weitere Entwicklung an den Finanzmärkten wird maßgeblich vom handelspolitischen Kurs der Trump-Administration abhängen, weshalb Experten Anlegern zu einer defensiveren Positionierung und einer Beimischung von Gold raten. Bis zur Klärung, ob Trump seine Drohungen wahr macht und tatsächlich neue Strafzölle verhängt, dürfte die erhöhte Volatilität an den Märkten anhalten.
22.01.2025
18:39 Uhr

Grüne Energiewende gerät ins Wanken: Milliardenverluste und politische Risiken erschüttern Windkraftbranche

Die Windkraftbranche steht vor enormen Herausforderungen, wie der dramatische Kurssturz des dänischen Unternehmens Orsted um bis zu 18% an der Kopenhagener Börse zeigt, ausgelöst durch Wertberichtigungen von 1,68 Milliarden Dollar im US-Geschäft. Die Situation verschärft sich durch Donald Trumps Entscheidung, neue Offshore-Windkraft-Pachtverträge in US-Bundesgewässern zu stoppen und die Genehmigung sowie Finanzierung von Windprojekten auszusetzen. Analysten von Goldman Sachs warnen vor weiteren Belastungen, insbesondere durch mögliche Streichungen von Steuergutschriften und die Einführung von Importzöllen auf Offshore-Aktivitäten. Die Entwicklung offenbart die Schwachstellen der Energiewende, geprägt von steigenden Zinsen, explodierenden Projektkosten und politischen Unsicherheiten. Der iShares Global Clean Energy ETF befindet sich bereits seit Monaten im Sinkflug und nähert sich den Tiefständen von 2020, was auf eine grundlegende Neubewertung des gesamten Sektors hindeuten könnte.
22.01.2025
18:38 Uhr

Tech-Gigant Apple strauchelt: Dramatischer Absturz in China könnte globale Folgen haben

Der Tech-Gigant Apple erlebt derzeit einen bedeutenden Rückschlag, nachdem das Analysehaus Jefferies die Aktie auf "Underperform" herabgestuft und das Kursziel gesenkt hat. Besonders dramatisch zeigt sich die Situation im chinesischen Markt, wo Apple im vierten Quartal 2024 einen Rückgang von bis zu 25 Prozent verzeichnete und vom chinesischen Konkurrenten Huawei mit einem Marktanteil von 18,1 Prozent überholt wurde. Die Jefferies-Analysten sehen in der zögerlichen KI-Integration einen Hauptgrund für Apples Schwächephase, während chinesische Hersteller bereits günstige KI-fähige Smartphones anbieten. Die verhaltene KI-Strategie des Unternehmens könnte sich als folgenschwerer Fehler erweisen, da Apple in einem von KI-Innovationen geprägten Markt den Anschluss zu verlieren droht. Angesichts dieser Entwicklungen im Tech-Sektor gewinnen klassische Wertanlagen wie Gold zunehmend an Bedeutung als krisenresistente Alternative.
22.01.2025
18:38 Uhr

Trump kehrt zurück: Radikale Kehrtwende in der US-Politik verspricht wirtschaftlichen Aufschwung und Gold-Rally

Der neue US-Präsident Donald Trump hat unmittelbar nach Amtsantritt weitreichende Exekutivmaßnahmen eingeleitet, die eine fundamentale Neuausrichtung der amerikanischen Politik markieren. Mit der Wiederbelebung der Ölförderung und der Abkehr von Bidens grüner Agenda sollen die USA zur Energiesupermacht aufsteigen und die Inflation bekämpft werden. Die Trump-Administration verspricht "Notfall-Preiserleichterungen" für amerikanische Familien und kritisiert die bisherige "beispiellose regulatorische Unterdrückung", die US-Haushalte durchschnittlich 50.000 Dollar gekostet habe. Die radikale politische Kehrtwende, einschließlich der Abschaffung von DEI-Programmen und protektionistischer Maßnahmen, könnte besonders dem Goldpreis Auftrieb geben. Experten erwarten durch die neue Politik zwar zunehmende Marktvolatilität, sehen aber gerade im Edelmetallsektor große Chancen für Investoren.
22.01.2025
18:37 Uhr

Wallstreet-Legende sieht radikalen Kurswechsel: Von "wirtschaftsfeindlichster Regierung" zu neuem Wirtschaftsboom

Die Stimmung an den Finanzmärkten wandelt sich dramatisch angesichts einer möglichen Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus, wobei der bekannte Investor Stanley Druckenmiller die aktuelle Biden-Administration als "wirtschaftsfeindlichste Regierung aller Zeiten" kritisiert. Trotz dieser wirtschaftsfeindlichen Politik zeigt sich die US-Wirtschaft mit einer Arbeitslosenquote von etwa 4 Prozent und einem Wirtschaftswachstum von 3 Prozent erstaunlich robust, während das Geschäftsvertrauen in den letzten zwölf Monaten um rekordverdächtige 32 Prozent gestiegen ist. Der Börsenexperte warnt jedoch vor zu großer Euphorie an den Aktienmärkten, da sich das Verhältnis zwischen Gewinn- und Anleiherenditen auf dem unattraktivsten Niveau der letzten 30 Jahre befindet. In diesem Umfeld politischer Transformation und wirtschaftlicher Unsicherheit gewinnt Gold als traditioneller Wertspeicher weiter an Bedeutung, weshalb Anleger eine ausgewogene Strategie mit signifikantem Goldanteil als Absicherung in Betracht ziehen sollten.
22.01.2025
18:36 Uhr

Trump setzt Auslandshilfen aus: Amerika First - Ein Schlag gegen die globale Elite

US-Präsident Donald Trump hat durch eine Exekutivorder alle amerikanischen Auslandshilfeprogramme für 90 Tage ausgesetzt, was einen fundamentalen Wandel in der amerikanischen Außenpolitik einleiten könnte. Außenminister Marco Rubio hat neue Kriterien für künftige Hilfsprogramme festgelegt, die sich an der Stärkung Amerikas orientieren sollen. Im Haushaltsjahr 2023 wurden insgesamt 68 Milliarden Dollar für Programme in 204 Ländern und Regionen ausgegeben, wobei die Zahlungen an strategische Partner wie Israel, Ägypten und Jordanien voraussichtlich von der Aussetzung ausgenommen bleiben. Die neue Direktive besagt unmissverständlich, dass künftig kein Dollar an US-Auslandshilfe ohne vollständige Übereinstimmung mit der Außenpolitik des US-Präsidenten ausgezahlt werden soll. Während die globalistische Elite diese Entscheidung kritisiert, sehen viele Amerikaner darin eine willkommene Rückbesinnung auf nationale Interessen.
22.01.2025
18:25 Uhr

Faucis fragwürdige Begnadigung: Bidens letzter Akt wirft neue Fragen auf

In einem kontroversen Schritt hat US-Präsident Joe Biden kurz vor seinem Amtsende eine vorsorgliche Begnadigung für Dr. Anthony Fauci ausgesprochen, was bei Kritikern für Empörung sorgt. Fauci selbst zeigt eine widersprüchliche Haltung, indem er einerseits seine Unschuld beteuert, andererseits aber die Begnadigung annimmt, was laut einem Supreme Court Urteil von 1915 faktisch einem Schuldeingeständnis gleichkommt. Die Begnadigung wirft auch ein kritisches Licht auf frühere umstrittene Entscheidungen Faucis, etwa während der AIDS-Epidemie der 1980er Jahre. Die Entscheidung Bidens, die neben Fauci auch Mitglieder des January 6th Select Committee und General Mark Milley einschließt, könnte die politische Polarisierung in den USA weiter verstärken. Für Anleger unterstreicht diese Entwicklung die zunehmende Bedeutung krisensicherer Investments wie Gold als Absicherung gegen politische Risiken.
22.01.2025
18:25 Uhr

Globaler Machtkampf: Trumps Ringen mit dem "Deep State" könnte Goldpreis beflügeln

Die geopolitische Weltbühne steht möglicherweise vor einem dramatischen Wandel, wobei Nikolai Patrushev, ein hochrangiger Putin-Berater, brisante Einschätzungen zur künftigen Weltordnung geäußert hat. Im Fokus steht dabei der interne Machtkampf in den USA zwischen Donald Trump und dem "Deep State", der bei einem möglichen Wahlsieg Trumps zu erheblichen Marktverwerfungen führen könnte. Die russisch-chinesische Allianz wird laut Patrushev trotz westlicher Hoffnungen bestehen bleiben und die Dominanz des US-Dollars weiter herausfordern. Besorgniserregend sind zudem seine Prognosen für die Ukraine und Moldawien, deren anti-russische Politik existenzbedrohende Folgen haben könnte. In diesem Umfeld von politischer Unsicherheit, möglichen Währungsturbulenzen und geopolitischen Spannungen erscheint physisches Gold als einer der wenigen verlässlichen Wertspeicher.
22.01.2025
18:24 Uhr

Drohende Trump-Zölle könnten Inflation dramatisch anheizen - Gold als sicherer Hafen gefragt

Die von Donald Trump angekündigten möglichen Strafzölle von 25 Prozent auf Importe aus Mexiko und Kanada sorgen für Unruhe an den Finanzmärkten und könnten laut einer Analyse der Deutschen Bank die Kerninflation um bis zu 1,4 Prozent erhöhen. Mit dem 1. Februar als möglichem Starttermin für die Zollerhebungen gewinnt die Situation an Brisanz, da Importe aus Kanada und Mexiko etwa 4,7 Prozent der US-Konsumausgaben ausmachen. In diesem unsicheren Umfeld gewinnt Gold als klassischer Inflationsschutz weiter an Bedeutung, während die Kombination aus drohenden Handelskonflikten, geopolitischen Spannungen und einer lockeren Geldpolitik den perfekten Nährboden für weitere Goldpreissteigerungen bildet. Realistische Anleger bereiten sich auf härtere Zeiten vor, wobei Gold als bewährter Fels in der Brandung gilt. Die vollständige Weitergabe der Zusatzkosten durch die Lieferketten würde unweigerlich zu massiven Preissteigerungen führen.
22.01.2025
18:23 Uhr

Politisches Schachspiel: Bidens gefährliche Fallen für Trump und die globale Finanzordnung

Die USA stehen vor einem dramatischen politischen Wendepunkt mit weitreichenden Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte, wobei die Biden-Administration durch systematisch gestellte Fallen die Handlungsfähigkeit der künftigen Trump-Regierung einzuschränken versucht. Die verschärften Sanktionen gegen Russlands "Geisterflotte" von Öltankern könnten zu steigenden Ölpreisen und einer neuen Inflationswelle führen, während die Eskalation im Ukraine-Konflikt durch massive Aufrüstung eine prekäre außenpolitische Situation hinterlässt. Die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte in US-Staatsanleihen untergräbt das internationale Vertrauen in den US-Dollar als Weltreservewährung, was die BRICS-Staaten zu verstärkten Goldkäufen veranlasst. Die kommenden Monate dürften von erheblichen geopolitischen Spannungen und Marktverwerfungen geprägt sein, wobei physisches Gold als sicherer Hafen in diesen turbulenten Zeiten an Bedeutung gewinnt. Die systematische Schwächung des Dollars könnte sich als historischer Wendepunkt für die globale Finanzarchitektur erweisen.
22.01.2025
18:22 Uhr

Globaler Paradigmenwechsel: Nationen erwägen Bitcoin als strategische Reserve

Ein bemerkenswerter Paradigmenwechsel zeichnet sich in der globalen Währungspolitik ab, wie Brian Armstrong, CEO von Coinbase, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos enthüllte. Finanzminister verschiedener Nationen erwägen demnach die Einrichtung strategischer Bitcoin-Reserven, inspiriert durch ähnliche Überlegungen in den USA. Nach Jahren der Skepsis gegenüber Kryptowährungen deutet sich in Washington ein Umdenken an, was Armstrong als "neue Morgendämmerung" für den Kryptosektor bezeichnet. Während Bitcoin als digitale Alternative an Bedeutung gewinnen könnte, sprechen die historische Stabilität und physische Greifbarkeit weiterhin für Gold als primäre Absicherung. Armstrong prognostiziert, dass bei einer Einführung strategischer Bitcoin-Reserven durch die USA andere G20-Staaten folgen könnten, was möglicherweise zu einem Bitcoin-Kurs in Millionenhöhe führen würde.
22.01.2025
18:21 Uhr

US-Konzerne forcieren Abkehr von China - Thailand profitiert von neuer Fertigungsstrategie

Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China führen dazu, dass amerikanische Großkonzerne verstärkt eine "China + 1"-Strategie verfolgen und Teile ihrer Produktion in andere asiatische Länder verlagern. Besonders Thailand profitiert von dieser Entwicklung und positioniert sich erfolgreich als Alternative zum Reich der Mitte, was durch Goldman Sachs' "Make in Thailand Tour" unterstrichen wird. Die von Trump initiierte "America First"-Politik könnte diese Entwicklung weiter beschleunigen, da er die Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA vorantreiben und neue Strafzölle androht. Diese geopolitischen Verschiebungen haben auch Auswirkungen auf den Goldpreis, da Anleger in Zeiten zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit verstärkt nach sicheren Häfen suchen. Die Neuordnung der globalen Lieferketten markiert eine Zeitenwende in der Weltwirtschaft, wobei die Spannungen zwischen Ost und West in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter zunehmen werden.
22.01.2025
18:21 Uhr

Kriegsmüdigkeit im Kreml? Putin signalisiert Verhandlungsbereitschaft - Gold als sicherer Hafen gefragt

In einer überraschenden Entwicklung signalisiert Russland Verhandlungsbereitschaft mit den USA, wobei der stellvertretende russische Außenminister Sergei Ryabkov ein "kleines Zeitfenster" für Gespräche sieht. Diese Öffnung scheint besonders auf Donald Trump ausgerichtet zu sein, der im Falle seiner Wiederwahl einen schnellen Friedensschluss anstrebt und andernfalls mit harten Wirtschaftssanktionen droht. Die erschreckenden Verlustzahlen von etwa 700.000 ukrainischen und fast einer Million russischen Soldaten unterstreichen die Dringlichkeit einer friedlichen Lösung. In diesem unsicheren geopolitischen Umfeld gewinnt Gold als sicherer Hafen weiter an Bedeutung, da die anhaltenden Spannungen und die instabile Wirtschaftslage den Goldpreis weiter stützen dürften. Während die diplomatischen Bemühungen möglicherweise vor einem Durchbruch stehen, erweist sich physisches Gold einmal mehr als verlässlicher Wertspeicher in Krisenzeiten.
22.01.2025
18:20 Uhr

Chinas Griff nach der Weltwirtschaft: USA droht der industrielle Abstieg

Die westlichen Industrienationen, insbesondere die USA, sehen sich durch die wachsende wirtschaftliche Dominanz Chinas ernsthaft bedroht. Die ehemalige US-Staatssekretärin Nazak Nikakhtar warnt eindringlich vor den Folgen der systematischen Unterwanderung westlicher Produktionsketten durch China, die durch massive staatliche Subventionen ermöglicht wird. Ein besonders kritisches Beispiel ist die chinesische Kontrolle über 95 Prozent der weltweiten Produktion von synthetischen Industriediamanten, von deren Import die USA zu 80-95 Prozent abhängig sind. Die bisherigen US-Handelsbeschränkungen, wie Zölle von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium, haben sich als unzureichend erwiesen, um Chinas aggressive Wirtschaftspolitik einzudämmen. Angesichts dieser Entwicklung gewinnt die Absicherung durch Edelmetalle wie Gold zunehmend an Bedeutung, da es einen verlässlichen Schutz vor den Verwerfungen in der Weltwirtschaft bietet und nicht von einzelnen Ländern monopolisiert werden kann.
22.01.2025
18:20 Uhr

USA zieht sich aus WHO zurück - Globale Gesundheitsorganisation verliert größten Geldgeber

Die USA haben unter Präsident Donald Trump ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, wobei Trump der Organisation Versagen in der Covid-19-Pandemie und zu großen chinesischen Einfluss vorwirft. Mit einem jährlichen Beitrag von 1,28 Milliarden Dollar waren die USA bisher der größte Geldgeber der WHO, während China im gleichen Zeitraum nur 157 Millionen Dollar beisteuerte. Der US-Anteil am WHO-Gesamtbudget von 10,4 Milliarden Dollar für 2022-2023 beträgt etwa 12 Prozent, unter Berücksichtigung der bestehenden Finanzierungslücke sogar 15 Prozent. Die WHO reagierte mit Bedauern auf die Ankündigung und betonte ihre Rolle als Hüterin der globalen Gesundheit, während sie weiterhin auf einen konstruktiven Dialog und eine mögliche Rückkehr der USA hofft. Diese Entwicklung könnte sich als weiterer Katalysator für die zunehmende Verunsicherung an den globalen Märkten erweisen, wobei besonders traditionelle Wertspeicher wie Gold von dieser Situation profitieren dürften.
22.01.2025
18:19 Uhr

Trump kündigt radikalen Personalwechsel an: Hochrangige Biden-Beauftragte müssen gehen

Donald Trump hat in einer nächtlichen Aktion vier hochrangige Präsidialbeauftragte der Biden-Administration entlassen und über Truth Social weitere umfassende Personalwechsel angekündigt. Zu den entlassenen Persönlichkeiten zählen General Mark Milley, Brian Hook, José Andrés und Keisha Bottoms, während parallel dazu auch Admiral Linda Fagan als Kommandantin der Coast Guard ihres Amtes enthoben wurde. Das Presidential Personnel Office arbeitet bereits daran, mehr als tausend weitere Präsidialbeauftragte zu identifizieren und zu entfernen, die nicht mit der "Make America Great Again"-Vision übereinstimmen. Die Personalentscheidungen werden als deutliches Signal für eine Abkehr von der Biden-Administration und ihrer progressiven Agenda gedeutet. Trump kündigte bereits an, dass weitere Entlassungen folgen werden, was weitreichende Auswirkungen auf die amerikanische Politik und Wirtschaft haben könnte.
22.01.2025
18:19 Uhr

Gesundheitssystem am Scheideweg: Amerikaner wenden sich von der Schulmedizin ab - Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

Das amerikanische Gesundheitssystem steht vor einem grundlegenden Wandel, da sich immer mehr Menschen von der Schulmedizin abwenden und alternative Heilmethoden suchen - laut einer JAMA-Studie ist der Anteil von 19 auf 37 Prozent gestiegen. Die Corona-Pandemie hat als Katalysator gewirkt und das Vertrauen vieler Menschen in die etablierte Medizin erschüttert, während gleichzeitig die Pharmaindustrie Rekordgewinne verzeichnet. In einem System, in dem Ärzte nur 10-15 Minuten pro Patient haben, bleiben tiefergehende Ursachenforschung und ganzheitliche Betrachtung auf der Strecke, was zu einer übermäßigen Verschreibung von Medikamenten führt. Diese Entwicklung zeigt Parallelen zum Finanzsystem, wo Menschen in Krisenzeiten verstärkt auf sichere Werte wie Gold setzen. Moderne Labortechnologie könnte dabei als Wegbereiter für eine Revolution im Gesundheitssystem dienen, ähnlich wie die Blockchain-Technologie die Finanzwelt verändert.
22.01.2025
18:18 Uhr

2025: Das Jahr der globalen Zeitenwende - Goldpreis vor historischem Anstieg

Die geopolitischen Spannungen erreichen ein beispielloses Niveau, während die US-geführte Weltordnung zusehends bröckelt und sich neue Machtzentren um Russland und China formieren. Der aktuelle Konflikt manifestiert sich dabei auf verschiedenen Ebenen durch Stellvertreterkriege, Wirtschaftskriege, Cyberattacken und Informationskriege, wobei ein direkter militärischer Konflikt zwischen den Großmächten durch nukleare Abschreckung vermieden wird. Besonders der Nahe Osten mit dem Iran als BRICS+ Mitglied entwickelt sich zu einem gefährlichen Brennpunkt, dessen mögliche Eskalation verheerende Folgen für die globalen Energiemärkte hätte. In diesem Umfeld geopolitischer Unsicherheit und drohender Währungskrisen dürfte Gold seine Position als ultimative Krisenwährung behaupten. Angesichts der sich zuspitzenden Lage und dem möglichen Zusammenbruch der alten Ordnung ab 2025 wird eine signifikante Goldposition als wichtige Absicherung für private Vermögen empfohlen.
22.01.2025
18:18 Uhr

Trump deutet möglichen Ukraine-Friedensplan an - Gold als sicherer Hafen in geopolitisch unsicheren Zeiten

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat neue Einblicke in seine Vision einer möglichen Friedenslösung für den Ukraine-Konflikt gegeben, wobei er Selenskyjs Verhandlungsbereitschaft betonte, sich jedoch bezüglich Putins Position skeptisch zeigte. Trump verwies dabei auf die angespannte russische Wirtschaftslage und hohe Inflation als potenzielle Druckmittel für Verhandlungen, was die Wirksamkeit der westlichen Sanktionen unterstreicht. In diesem Kontext gewinnt Gold als sicherer Hafen und Absicherung gegen geopolitische Risiken zunehmend an Bedeutung. Während Trumps "escalate to de-escalate"-Strategie von linksliberalen Medien kritisch gesehen werden dürfte, könnte sie einen pragmatischen Weg zur Konfliktlösung darstellen. Die kommenden Monate werden für den weiteren Konfliktverlauf entscheidend sein, wobei eine strategische Position in physischem Gold als sinnvolle Absicherung gegen verschiedene Risikoszenarien erscheint.
22.01.2025
18:17 Uhr

Impfgeschädigte in Großbritannien: Die verschwiegene Wahrheit der Corona-Impfkampagne

Vor der britischen COVID-19-Untersuchungskommission decken Impfgeschädigte und Angehörige schwere Missstände der staatlichen Impfkampagne auf. Kate Scott von "Vaccine Injured and Bereaved UK" berichtet von ihrem Mann Jamie, der nach einer AstraZeneca-Impfung schwerste gesundheitliche Schäden erlitt und arbeitsunfähig wurde. Von 17.519 eingereichten Entschädigungsanträgen wurden bisher nur 194 positiv beschieden, während über 1.000 Betroffene seit mehr als einem Jahr auf eine Entscheidung warten. Berichte über Impfschäden wurden in sozialen Medien systematisch als "Fehlinformation" zensiert, selbst wenn es sich um offizielle Dokumente handelte. Die Betroffenen kritisieren zudem die mangelhafte Aufklärung vor den Impfungen und fordern grundlegende Reformen, während der ehemalige Gesundheitsminister Matt Hancock weiterhin die Sicherheit der Impfungen beteuert.
22.01.2025
18:17 Uhr

Trump begnadigt Silk-Road-Gründer: Ein Triumph für digitale Freiheit und Goldhandel

Donald Trump hat den Gründer der Online-Handelsplattform Silk Road, Ross Ulbricht, nach elf Jahren Haft vollständig begnadigt und bezeichnete dabei die an der ursprünglichen Verurteilung beteiligten Personen als "Abschaum". Die Begnadigung, die von einer Petition mit über 600.000 Unterschriften unterstützt wurde, erfolgte auch als Anerkennung für die starke Unterstützung durch die libertäre Bewegung. Ulbricht, der zuvor zu zweimal lebenslänglich plus 40 Jahre verurteilt worden war, hatte bereits im Mai 2024 seine Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht, als Trump seine Begnadigung in Aussicht stellte. Diese Entscheidung könnte als Signal für eine neue Ära der wirtschaftlichen Freiheit verstanden werden und weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Finanzsektor haben. Die Begnadigung könnte als Wendepunkt in der Geschichte des freien Handels in die Geschichte eingehen und ein deutliches Signal gegen überbordende staatliche Kontrolle setzen.
22.01.2025
18:16 Uhr

Trump plant radikale Neuausrichtung: Massive Einschnitte bei Diversitäts-Programmen und Grenzschutz geplant

Donald Trump plant als designierter US-Präsident einen radikalen Kurswechsel in der amerikanischen Politik durch weitreichende Exekutivverordnungen. Ein Kernpunkt seiner Agenda ist die Abschaffung von Diversity, Equity and Inclusion (DEI) Programmen sowie die Einführung klarer biologischer Geschlechterdefinitionen für Bundesbedienstete. An der Südgrenze zu Mexiko soll durch Ausrufung des nationalen Notstands das Militär zur Grenzsicherung eingesetzt und der Mauerbau fortgesetzt werden. Im Energiesektor plant Trump einen "nationalen Energienotstand" auszurufen, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Umweltauflagen zu lockern. Seine handelspolitische Neuausrichtung sieht eine umfassende Überprüfung bestehender Handelsabkommen vor, wobei besonders China im Fokus steht und die Schaffung eines "External Revenue Service" zur Erhebung von Zöllen geplant ist.
22.01.2025
18:16 Uhr

Trumps Handelskrieg 2.0: Goldpreis vor massivem Anstieg durch drohende Zölle

Eine mögliche Rückkehr Donald Trumps als US-Präsident könnte laut Goldman Sachs zu einer deutlichen Verschärfung der Handelspolitik führen, wobei insbesondere China mit durchschnittlich 20 Prozent höheren Zöllen rechnen muss. Auch Europa könnte mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent von universellen Importzöllen zwischen 10 und 20 Prozent betroffen sein, was zu einem BIP-Rückgang von einem Prozent in der Eurozone führen könnte. Die zunehmenden handelspolitischen Spannungen und die damit verbundenen Unsicherheiten an den globalen Finanzmärkten dürften vor allem Gold als sicheren Hafen begünstigen. Für die Eurozone wird ein möglicher Rückgang der Unternehmensgewinne um bis zu 7 Prozent prognostiziert, während Gold als krisenresistente Anlageform von der wachsenden Unsicherheit profitieren könnte. Angesichts der drohenden Handelskonflikte, geopolitischen Spannungen und möglichen Währungsturbulenzen könnte physisches Gold seine Qualitäten als wertstabile Anlageform erneut unter Beweis stellen.
22.01.2025
18:15 Uhr

Globale Umfrage enthüllt: Trumps mögliche Rückkehr spaltet die Weltgemeinschaft

Eine aktuelle Umfrage des European Council on Foreign Relations mit über 28.500 Befragten aus 24 Ländern zeigt eine gespaltene Weltgemeinschaft hinsichtlich einer möglichen Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus. Während in der EU und Großbritannien die Trump-Skepsis überwiegt, sehen viele Nationen außerhalb des westlichen Establishments, insbesondere die BRICS-Staaten, eine Trump-Präsidentschaft als Chance für mehr globale Stabilität. In Indien beispielsweise bewerten mehr als 80 Prozent der Befragten eine mögliche Trump-Rückkehr als positiv für ihr Land. Entgegen der vorherrschenden Narrative in den deutschen Medien wird Trump international als potenzieller Friedensstifter für verschiedene Konflikte wahrgenommen. Die Umfrage offenbart zudem, dass viele Befragte China bereits als künftige stärkste Weltmacht sehen, während Europas Position als Supermacht zunehmend in Frage gestellt wird.
22.01.2025
18:15 Uhr

Bidens letzte Amtshandlung: Kontroverse Begnadigungswelle erschüttert Amerika

In einem kontroversen Schritt hat der scheidende US-Präsident Joe Biden kurz vor der Amtsübergabe an Donald Trump mehrere hochrangige Persönlichkeiten präventiv begnadigt, darunter Dr. Anthony Fauci, Ex-Generalstabschef Mark Milley und Mitglieder des Untersuchungsausschusses zum 6. Januar. Biden rechtfertigte seine Entscheidung mit "außergewöhnlichen Umständen", obwohl er 2020 noch versprochen hatte, keine präventiven Begnadigungen auszusprechen. Rechtsexperten warnen vor einem gefährlichen Präzedenzfall, der künftigen Präsidenten ermöglichen könnte, Vertraute und Familienmitglieder von strafrechtlicher Verfolgung freizustellen. Die politische Instabilität führt zu weiterer Unsicherheit an den Märkten, wobei sich Gold als verlässlicher Wertspeicher erweist. Das schwindende Vertrauen in politische Institutionen verstärkt den Trend zu physischem Gold als krisenresistenter Anlageform.
22.01.2025
18:14 Uhr

Wirtschaftselite wendet sich von "Woken" Programmen ab - Trumps Einfluss zeigt Wirkung

Eine wachsende Zahl großer Konzerne, darunter Meta, Walmart, Ford und McDonald's, zieht sich von ihren "Diversity, Equity and Inclusion" (DEI) Programmen zurück, während die sechs größten US-Banken die UN-gesponserte Net-Zero Banking Alliance verlassen haben. Aktuelle Analysen widerlegen frühere Behauptungen von Beratungsunternehmen wie McKinsey, wonach Unternehmen mit mehr Diversität finanziell erfolgreicher seien. Daniel Cameron, CEO der 1792 Exchange, konstatiert, dass sich ESG und DEI "auf der Intensivstation" befinden, da Unternehmen erkannt hätten, dass Kunden primär gute Produkte statt politischer Statements erwarten. Diese Entwicklung, die zeitlich mit Donald Trumps verstärkter Präsenz auf der politischen Bühne zusammenfällt, könnte eine Rückbesinnung auf echte wirtschaftliche Werte einläuten. Für Anleger bedeutet diese Trendwende möglicherweise eine Rückkehr zu fundamentaleren Bewertungskriterien bei Investitionsentscheidungen.
22.01.2025
18:12 Uhr

EU-Zölle wirkungslos: Chinesische E-Autos überfluten weiter europäischen Markt

Trotz verschärfter Zollbestimmungen und Handelsbarrieren strömen chinesische Elektrofahrzeuge weiterhin ungebremst auf den EU-Markt, was sich 2025 zu einer existenziellen Bedrohung für europäische Automobilhersteller entwickeln könnte. Die chinesischen E-Auto-Exporte in die EU verzeichneten im Dezember sogar einen überraschenden Anstieg, während gleichzeitig bei Herstellern wie BYD erschreckende Details über fragwürdige Arbeitsbedingungen in der Auslandsproduktion bekannt wurden. Die Situation verdeutlicht die Fragilität globaler Handelssysteme und die zunehmenden geopolitischen Spannungen, wobei die bisherigen politischen Maßnahmen der EU zur Eindämmung der chinesischen Marktoffensive weitgehend ins Leere laufen. Die sich abzeichnende Verschärfung der Handelsspannungen zwischen Europa und China könnte weitreichende Folgen für die gesamte Weltwirtschaft haben, während die Entwicklungen im E-Auto-Sektor die Abhängigkeit Europas von China und die Schwächen der aktuellen EU-Handelspolitik aufzeigen. In diesem Umfeld gewinnt Gold als krisenresistente Anlageform weiter an Bedeutung und bietet einen verlässlichen Schutz vor den Verwerfungen an den internationalen Märkten.
22.01.2025
18:10 Uhr

Chinesische E-Auto-Invasion: EU-Zölle zeigen sich wirkungslos - Goldanleger profitieren von geopolitischen Spannungen

Die aktuellen Handelsdaten zeigen, dass chinesische Elektrofahrzeuge trotz EU-Strafzöllen von bis zu 45 Prozent weiterhin stark auf dem europäischen Markt vertreten sind, mit einem Anstieg der Importe um 8,3 Prozent im Dezember auf 32.849 Einheiten. Die EU bleibt mit einem Anteil von fast 30 Prozent der wichtigste Abnehmer chinesischer E-Fahrzeuge, wobei die Hauptabnehmer Belgien, Deutschland, Spanien, die Niederlande und Rumänien sind. Besonders beunruhigend ist, dass die Importwerte trotz steigender Stückzahlen sinken, was auf aggressive Preissenkungen der chinesischen Hersteller hindeutet. Experten warnen vor einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte im laufenden Jahr, wobei möglicherweise weitere Produktgruppen von protektionistischen Maßnahmen betroffen sein könnten. In diesem Umfeld profitiert besonders Gold als sicherer Hafen von den zunehmenden geopolitischen Spannungen und Handelskonflikten.
22.01.2025
18:08 Uhr

Weltweite Dollar-Dominanz wankt: Trumps Drohungen beschleunigen globale Abkehr vom US-Dollar

Die jahrzehntelange Vormachtstellung des US-Dollars als globale Leitwährung gerät zunehmend ins Wanken, wobei besonders Donald Trumps aggressive Drohungen gegen die BRICS-Staaten den Prozess der Entdollarisierung beschleunigen könnten. Während die geopolitischen Spannungen zunehmen und das Vertrauen in den US-Dollar schwindet, gewinnt Gold als neutraler Wertspeicher zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Länder zeigen die Bereitschaft, ihre Handelsgeschäfte in alternativen Währungen abzuwickeln, während China die Internationalisierung des Yuan vorantreibt und die BRICS-Staaten nach Wegen suchen, ihre Dollarabhängigkeit zu reduzieren. Viele Zentralbanken haben in den vergangenen Jahren ihre Goldreserven massiv aufgestockt - ein deutliches Signal für das schwindende Vertrauen in die US-Währung. Die aggressive Rhetorik der USA könnte sich als fataler Fehler erweisen, da sie immer mehr Länder dazu treibt, nach Alternativen zu suchen, wobei physisches Gold als ideale Absicherung gegen die zunehmenden geopolitischen und währungspolitischen Risiken erscheint.
22.01.2025
18:07 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Trump-Effekt treibt Edelmetall in ungeahnte Höhen

Der Goldpreis befindet sich derzeit in einer beeindruckenden Aufwärtsbewegung mit einem Anstieg von über 35 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten, wobei die Vereidigung Donald Trumps den Preis auf 2.754 Dollar je Unze katapultierte. Die angekündigten Strafzölle gegen China, Kanada und Mexiko sowie die erwartete expansive Fiskalpolitik der Trump-Administration treiben den Goldpreis weiter an, während Experten in der steigenden Staatsverschuldung und Inflationsgefahr wichtige Faktoren für weitere Preissteigerungen sehen. Der Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets prognostiziert aufgrund der aktuellen Chartformation sogar einen möglichen Anstieg auf 3.500 Dollar je Unze. Die zunehmenden internationalen Handelsspannungen und die unberechenbare US-Politik treiben immer mehr Anleger in den sicheren Hafen Gold, während die Kombination aus politischer Unsicherheit, drohender Inflation und technischen Kaufsignalen für eine Fortsetzung der Goldrally spricht.
22.01.2025
18:00 Uhr

Trumps Handelspolitik: China droht neue Konfrontation mit den USA

Die Spannungen zwischen den USA und China könnten sich unter einer erneuten Trump-Präsidentschaft dramatisch verschärfen, nachdem Trump ein neues "America First"-Handelsmemorandum vorgelegt hat. Besonders kritisch wird die mangelhafte Erfüllung des Phase-Eins-Handelsabkommens von 2020 gesehen, bei dem China nur 58 Prozent der vereinbarten Importziele erreichte. Als Konsequenz drohen neue Strafzölle und verschärfte handelspolitische Forderungen gegenüber China, was die Beziehungen zwischen den Wirtschaftsmächten weiter belasten könnte. Das präsidentielle Memorandum sieht eine umfassende Überprüfung der amerikanisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen vor, wobei das Handelsdefizit, die Zollpolitik und Chinas Währungsmanagement im Fokus stehen. Diese neue, härtere Linie markiert eine deutliche Abkehr von der bisherigen Beschwichtigungspolitik und könnte weitreichende Folgen für die globalen Handelsströme haben.
22.01.2025
17:32 Uhr

Globale Krisen im Fokus: Russland sieht Trump als Schlüsselfigur für internationale Entwicklungen

Der russische Außenminister Sergey Lavrov hat die zentrale Bedeutung der Trump-Administration für die Lösung internationaler Krisen betont, während wichtige US-Verbündete ihre politische Ausrichtung von den Signalen aus dem Weißen Haus abhängig machen. Präsident Putin signalisierte bereits Gesprächsbereitschaft und gratulierte Trump zu seinem Amtsantritt als 47. US-Präsident, wobei Moskau einen Dialog auf gleichberechtigter und respektvoller Basis anstrebt. Kirill Dmitriev, Chef des russischen Staatsfonds, lobte Trumps erste Amtshandlungen als Beweis für "entschlossene Führung", insbesondere in Bezug auf Energieproduktion und Migrationspolitik. Unter Trump deutet sich eine Rückkehr zu einer realistischen, an nationalen Interessen orientierten Politik an, die neue Perspektiven für die internationale Gemeinschaft eröffnen könnte. Die Bereitschaft zu direkten Gesprächen zwischen Washington und Moskau nährt die Hoffnung auf eine pragmatischere Interessenpolitik jenseits ideologischer Scheuklappen.
22.01.2025
17:31 Uhr

Hoffnung auf sinkende Frachtkosten: Houthi-Rebellen kündigen Ende der Angriffe im Roten Meer an

Die jemenitischen Houthi-Rebellen haben angekündigt, ihre Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer unter der Bedingung einzustellen, dass Israel seine Offensive in Gaza beendet und die USA sowie Großbritannien ihre militärischen Aktionen gegen den Jemen einstellen. Die Attacken der Houthis hatten die globalen Lieferketten in den vergangenen Monaten erheblich gestört, da große Reedereien ihre Routen um das Kap der Guten Hoffnung umleiten mussten. Die Schifffahrtsunternehmen reagieren bislang zurückhaltend auf die Ankündigung, wobei MSC weiterhin die Route um Afrika nutzt und nur die französische Reederei CMA CGM am Suezkanal festhält. Mehrere Faktoren, wie die mögliche Rückkehr zur Suezkanal-Route, eine schwächere Nachfrage vor dem chinesischen Neujahrsfest und neue Schiffe ab 2025, könnten zu einer Entspannung bei den Frachtpreisen führen. Besonders besorgniserregend bleibt die Tatsache, dass bei den Angriffen bereits zwei Seeleute ihr Leben verloren haben und zwei Schiffe samt Besatzung weiterhin in der Gewalt der Rebellen sind.
22.01.2025
17:26 Uhr

Deutsche Wirtschaft im freien Fall: Bundesbank zeichnet düsteres Bild für 2025

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer tiefen Krise, wie die jüngste Einschätzung der Bundesbank zeigt, mit einer anhaltenden Stagnationsphase bis ins erste Quartal 2025. Nach einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im vergangenen Jahr und einem weiteren Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozent im letzten Quartal 2024 steckt Deutschland im zweiten Rezessionsjahr in Folge. Die deutsche Industrie kämpft mit schwachen Auftragseingängen aus dem Ausland, während der Bausektor stagniert und die hohen Produktionskosten die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Die Inflation von 2,6 Prozent im Dezember, steigende Preise im Dienstleistungssektor von 4,1 Prozent sowie die geplante CO2-Bepreisung belasten die Verbraucher zusätzlich. Trotz vager Hoffnungen der Bundesbank auf eine Entspannung der Inflationsrate erscheint eine schnelle wirtschaftliche Erholung angesichts der strukturellen Probleme fraglich.
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