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Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker - Seite 95

26.01.2025
12:37 Uhr

Merz' Kehrtwende in der Migrationspolitik: Vom Hardliner zum Bittsteller

CDU-Chef Friedrich Merz hat in einer überraschenden Wendung seinen kürzlich präsentierten Fünf-Punkte-Plan zur Migrationsbegrenzung zurückgezogen und strebt stattdessen Verhandlungen mit SPD und Grünen an. Bundeskanzler Scholz und die grüne Co-Vorsitzende Brantner erteilten seinen Vorschlägen jedoch unter Verweis auf verfassungsrechtliche Bedenken eine klare Absage. Hinter den Kulissen wird vermutet, dass der Druck des Merkel-Flügels in der CDU für diesen Rückzieher verantwortlich ist. Die Kapitulation des CDU-Vorsitzenden vor dem rot-grünen Establishment wird als fatales Signal an die Bürger gewertet, da selbst die größte Oppositionspartei die Migrationsprobleme nicht anzugehen vermag. Der CDU unter Merz' Führung scheint es an Mut und Durchsetzungskraft für eine echte Kurskorrektur in der Migrationspolitik zu fehlen.
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25.01.2025
19:57 Uhr

Trump setzt Auslandshilfen auf den Prüfstand - "Amerika zuerst" wird Realität

Die US-Regierung unter dem wiedergewählten Präsidenten Donald Trump hat durch Außenminister Marco Rubio eine umfassende Überprüfung aller US-Auslandshilfen angekündigt, wobei für 90 Tage Hilfen im Umfang von etwa 60 Milliarden US-Dollar eingefroren werden. Von dieser Maßnahme ausgenommen sind lediglich die Militärhilfe für strategische Partner wie Israel und Ägypten sowie zugesagte Nahrungsmittelsoforthilfen. Die Trump-Administration kritisiert dabei besonders die bisherige Vergabepraxis, die teilweise sogar den Weltfrieden destabilisiert und amerikanische Werte unterminiert hätte. Mit der Wiederbelebung der Mexico-City-Policy und des Hyde Amendments wird zudem verhindert, dass amerikanische Steuergelder für Abtreibungsprogramme im Ausland verwendet werden. In den nächsten 85 Tagen werden alle Hilfsprogramme dahingehend evaluiert, ob sie Amerika sicherer, stärker und wohlhabender machen.
25.01.2025
19:54 Uhr

Geopolitischer Schachzug: EU erwägt militärische Präsenz auf Grönland

Die militärische Führung der EU erwägt die Stationierung von Soldaten auf Grönland, was als Gegenbewegung zum wachsenden amerikanischen Einfluss in der Region gesehen werden kann. General Robert Brieger, Vorsitzender des EU-Militärausschusses, unterstreicht die geopolitische Bedeutung der Insel und schlägt eine EU-Militärpräsenz neben den bereits stationierten US-Streitkräften vor. Grönland, das zwar zu Dänemark gehört, aber nicht Teil der EU ist, verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen und kontrolliert wichtige Handelsrouten, was seine strategische Bedeutung unterstreicht. Die Region spielt eine zentrale Rolle in der arktischen Sicherheitspolitik und dient als kürzeste Route für Interkontinentalraketen zwischen den USA und Russland. Die Initiative der EU-Militärführung könnte als wichtiger Schritt zur Wahrung europäischer Sicherheitsinteressen in der Region verstanden werden, da Europa gegenüber der bereits gefestigten US-Position aufzuholen hat.
25.01.2025
19:51 Uhr

Traditionelle Werte und Kampfkraft: Neuer US-Verteidigungsminister will radikalen Kurswechsel

Pete Hegseth wurde in einer knappen Abstimmung mit ausschlaggebender Stimme von Vizepräsident JD Vance zum neuen US-Verteidigungsminister bestätigt. Der 44-jährige Trump-Vertraute und Afghanistan-Veteran plant einen radikalen Kurswechsel im Pentagon, der sich von gesellschaftspolitischen Experimenten der Biden-Administration abwendet und zu einem starken "Krieger-Ethos" zurückkehren soll. Hegseth sieht in China eine existenzielle Bedrohung für die USA und kritisiert die bisherige Vernachlässigung dieser Gefahr durch die US-Regierung. Seine kontroverse Position zur Absenkung militärischer Standards für Frauen in Kampfeinheiten sowie persönliche Vorwürfe überschatteten die Nominierung. Der neue Verteidigungsminister verspricht einen fundamentalen Wandel hin zu militärischer Effizienz und traditionellen Werten, weg von "woken" Praktiken der Vergangenheit.
25.01.2025
19:46 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Massive Kaufwelle in den USA löst ungewöhnliche Marktdynamik aus

Der Goldpreis befindet sich aktuell auf einem Höhenflug, ausgelöst durch eine massive Kaufwelle in den USA, die durch angekündigte Importzoll-Erhöhungen des designierten Präsidenten Trump verursacht wurde. Die Situation erinnert stark an die Corona-Krise, mit großen Goldtransporten von London nach New York und steigenden Gold-Leasingraten aufgrund verlängerter Transferzeiten. Die COMEX-Goldlager verzeichnen einen beachtlichen Zuwachs von 3,49 Millionen Unzen gegenüber der Vorwoche, während an der Shanghai Gold Exchange Gold weiterhin mit einem Aufschlag gehandelt wird. Mit den bevorstehenden Zinsentscheidungen der Federal Reserve und der EZB stehen wichtige geldpolitische Weichenstellungen bevor, wobei Gold in Zeiten schwindenden Vertrauens in die Währungshüter zunehmend als sicherer Wertspeicher an Bedeutung gewinnt.
25.01.2025
19:42 Uhr

Industriestandort Deutschland vor dem Kollaps: Stahlbranche droht mit Abwanderung ins Ausland

Die deutsche Industrie befindet sich in einer kritischen Lage, wie das Beispiel der Georgsmarienhütte, eines der traditionsreichsten Stahlwerke Deutschlands, zeigt. Das Unternehmen, das früh auf klimafreundliche Elektro-Technologie setzte, sieht sich nun mit dramatisch gestiegenen Stromkosten konfrontiert, die sich in nur fünf Jahren auf 84 Millionen Euro verdoppelt haben. Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich die Energiekosten nur halb so hoch sind, gefährden die deutschen Strompreise, von denen fast die Hälfte auf Netzentgelte entfällt, tausende gut bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie. Die Georgsmarienhütte, die 6000 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Euro erwirtschaftet, steht exemplarisch für eine drohende Deindustrialisierung Deutschlands. Ohne eine grundlegende Änderung in der Wirtschafts- und Energiepolitik droht Deutschland der Verlust seiner industriellen Basis, wobei die Abwanderung der Stahlproduktion nur der Anfang einer verhängnisvollen Entwicklung wäre.
25.01.2025
18:43 Uhr

Energiekrise in Transnistrien: Ukraine bietet kostenlose Kohlelieferungen - Ein geschickter Schachzug im geopolitischen Machtspiel

Die Ukraine hat in einer überraschenden diplomatischen Entwicklung der abtrünnigen Region Transnistrien kostenlose Kohlelieferungen für das zentrale Kraftwerk Kukiurgan angeboten. Die pro-russische Region leidet seit Jahresbeginn unter einem akuten Energiemangel, nachdem Gazprom die Gaslieferungen unter dem Vorwand nicht beglichener Schulden eingestellt hat. Während das übrige Moldau dank Gaslieferungen aus Rumänien von der Krise verschont bleibt, sieht Kiew in der Situation eine Chance, seinen Einfluss in der Region zu stärken und erhofft sich im Gegenzug Stromlieferungen. Die verzweifelte Lage in Transnistrien wird durch Demonstrationen gegen die Regierung in Chisinau deutlich, während sich der Separatistenführer Wadim Krasnoselskij bereits zum Gaskauf aus Moldau bereit erklärt hat. Diese Entwicklung verdeutlicht den schwindenden russischen Einfluss in der Region und zeigt, wie schnell von Moskau geschaffene Abhängigkeiten zerbrechen können.
25.01.2025
18:41 Uhr

Grüne im Chaos: Paus gesteht gravierende Fehler in der Gelbhaar-Affäre ein

In der Affäre um falsche Belästigungsvorwürfe gegen den Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar hat Familienministerin Lisa Paus schwere Fehler eingeräumt. Der 48-jährige Gelbhaar musste seine Kandidatur für den zweiten Listenplatz des Berliner Landesverbands zurückziehen, nachdem Anschuldigungen aufkamen, die sich später als größtenteils erfunden herausstellten. Eine Grünen-Bezirkspolitikerin namens Shirin Kreße soll unter einem Pseudonym die falschen Anschuldigungen lanciert haben, wogegen inzwischen Strafanzeigen gestellt wurden. Besonders kritisch wurde die Reaktion der "Grünen Jugend" gesehen, deren Sprecherin forderte, den Vorwürfen auch ohne Beweise Glauben zu schenken. Der Vorfall offenbart eine tiefe Krise der Partei, die sich in der vorschnellen Verurteilung eines Parteimitglieds und dem ideologisch motivierten Umgang mit Rechtsstaatsprinzipien zeigt.
25.01.2025
17:46 Uhr

Tech-Visionär Musk warnt: Deutsche Bundestagswahl könnte Schicksal der westlichen Zivilisation besiegeln

Elon Musk, der Gründer von Tesla und SpaceX, meldete sich per Videobotschaft bei einer Wahlkampfveranstaltung in Halle zu Wort und übte scharfe Kritik an der deutschen Bundesregierung. Er kritisierte besonders die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die strafrechtliche Verfolgung von Bürgern wegen ihrer Äußerungen in sozialen Medien, was er als "totalitäre Herangehensweise" bezeichnete. Vor 4.500 Zuhörern betonte Musk die Bedeutung eines starken Staates und echter Freiheitsrechte, während er die bevorstehende Bundestagswahl am 23. Februar als schicksalhaft für die westliche Zivilisation einstufte. Der Tech-Milliardär rief die Deutschen dazu auf, mit Familie und Freunden über die politische Zukunft des Landes zu diskutieren, während Deutschland unter Energiekrise, Bürokratie und ideologiegetriebener Politik leidet. Zusätzlich wurde die mögliche Unterstützung durch die Trump-Administration in Aussicht gestellt, was das internationale Interesse an den politischen Entwicklungen in Deutschland unterstreicht.
25.01.2025
17:46 Uhr

Finanzpolitische Kehrtwende: Bundesbank-Chef fordert mehr Schulden - Stabilitätspolitik vor dem Aus?

In einer überraschenden Entwicklung hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Reform der Schuldenbremse befürwortet und argumentiert, Deutschland solle seine niedrige Schuldenquote für neue Kredite nutzen. Diese Position markiert einen dramatischen Bruch mit der jahrzehntelangen Tradition der Bundesbank als Hüterin der finanziellen Stabilität und unterstützt unerwartet die Befürworter einer expansiven Ausgabenpolitik. Auffällig ist auch Nagels zunehmend politisches Auftreten, das sich in seiner Teilnahme an "Demonstrationen für die Demokratie" und Warnungen vor einem EU-Austritt zeigt. Seine optimistische Inflationsprognose von 2,0 Prozent zur Jahresmitte steht dabei im Kontrast zu den Alltagserfahrungen vieler Bürger. Diese neue Ausrichtung der Bundesbank könnte sich als folgenschwerer Dammbruch für die deutsche Finanzpolitik erweisen und künftige Generationen mit einer höheren Schuldenlast belasten.
25.01.2025
17:44 Uhr

Linksextreme Chaoten verwüsten Leipziger Polizeistation - Staatsschutz ermittelt

Im Leipziger Stadtteil Connewitz kam es am Freitagabend zu schweren Ausschreitungen durch etwa 60 vermummte Personen aus der linksextremen Szene, die Barrikaden errichteten und in Brand setzten sowie eine unbemannte Polizeistation mit Steinen angriffen. Der als Problemviertel bekannte Stadtteil entwickelt sich zunehmend zu einem Brennpunkt linksextremer Gewalt, wobei bei diesem Vorfall keine Festnahmen erfolgten. Während friedliche Demonstrationen gegen die Regierungspolitik oft als Bedrohung dargestellt werden, werden solche gezielten Angriffe auf staatliche Einrichtungen häufig als "Protest" oder "ziviler Ungehorsam" verharmlost. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Landfriedensbruchs, während Stimmen nach einem konsequenteren Vorgehen gegen linksextreme Gewalt lauter werden. Die Sicherheitsbehörden benötigen die notwendigen Mittel und politischen Rückhalt, um solche Gewaltexzesse künftig zu verhindern.
25.01.2025
17:43 Uhr

Wirtschaft am Abgrund: Deutsche Unternehmen fordern radikalen Politikwechsel

Führende Wirtschaftsvertreter deutscher Industrie- und Handelsverbände haben der Bundesregierung ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt und warnen vor dem wirtschaftlichen Abgrund. Der deutsche Mittelstand fordert durch den ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke ein Ende der lähmenden Reformlethargie, während die überbordende Bürokratie und ideologisch motivierte Klimaschutzauflagen die Wirtschaft systematisch erdrosseln würden. Eine BGA-Umfrage unter Mitgliedsunternehmen zeigt eine klare Präferenz für ein Bündnis aus CDU/CSU und FDP, während bisherige Regierungskonstellationen deutlich abgestraft werden. Wolfgang Große Entrup vom Verband der Chemischen Industrie fordert einen industriepolitischen Neustart zur Chefsache. Die Wirtschaftsvertreter sind sich einig: Deutschland braucht dringend einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel weg von ideologiegetriebener Transformation, hin zu marktwirtschaftlichen Prinzipien.
25.01.2025
15:30 Uhr

Politischer Skandal in Berlin: CDU-Politiker auf Kuschelkurs mit berüchtigtem Clan-Chef

Ein politischer Skandal erschüttert Berlin, nachdem CDU-Abgeordneter Christian Zander sich mit dem bekannten Clan-Boss Issa Remmo fotografieren ließ und anschließend behauptete, diesen nicht erkannt zu haben - eine Version, der Remmos Sohn Firas öffentlich widerspricht. Der Remmo-Clan, der mit einem geschätzten Vermögen von bis zu 55 Millionen Euro und spektakulären Straftaten wie dem Diebstahl der "Big Maple Leaf" in Verbindung gebracht wird, steht seit Jahren im Fokus der Ermittlungsbehörden. Während die Bürger unter zunehmender Clan-Kriminalität leiden, bemüht sich Clan-Chef Issa Remmo, der bereits über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis verfügt, sogar um einen deutschen Pass. Der Vorfall wirft ein grelles Schlaglicht auf die Unfähigkeit der Politik, dem Clan-Problem Herr zu werden, und zeigt, wie tief die kriminellen Strukturen bereits in die Gesellschaft eingedrungen sind. Für die Berliner Bürger bleibt ein fader Beigeschmack, während ihre gewählten Volksvertreter mit jenen posieren, die für die städtischen Missstände verantwortlich gemacht werden.
25.01.2025
14:33 Uhr

Alarmierende Entwicklung in Südafrika: Neues Enteignungsgesetz weckt Erinnerungen an dunkle deutsche Geschichte

Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat ein umstrittenes Enteignungsgesetz unterzeichnet, das dem Staat weitreichende Befugnisse zur entschädigungslosen Enteignung von Land und Immobilien für Bodenreform, Wohnungsbau und Infrastrukturentwicklung einräumt. Der regierende ANC begründet diese Maßnahme mit dem Ziel, historische Ungleichheiten zu beseitigen, während Kritiker vor der Aushöhlung von Eigentumsrechten und schwindendem Investorenvertrauen warnen. Diese Entwicklung weckt Erinnerungen an deutsche Geschichte, wo nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Lastenausgleichsgesetz ähnliche staatliche Eingriffe in private Vermögensverhältnisse erfolgten. In Südafrika formiert sich bereits Widerstand durch die Democratic Alliance, Freedom Front und verschiedene Bürgerrechtsorganisationen, die rechtliche Schritte ankündigen. Das Gesetz wird als Teil einer zunehmend sozialistisch geprägten Politik des ANC gesehen, der trotz Verlust der absoluten Mehrheit seine Agenda fortsetzt.
25.01.2025
14:10 Uhr

Realitätsverweigerung im Verteidigungsministerium: Pistorius verharmlost Gewaltproblematik

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die zunehmende Gewalt durch Messerattacken in deutschen Städten als "rechtsextremistisches Narrativ" bezeichnet und gerät damit in die Kritik. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Peine versuchte er, die Opposition für ihre Forderung nach einer konsequenteren Migrationspolitik zu diskreditieren, wobei besonders CDU-Chef Friedrich Merz ins Visier geriet. Seine Aussage, die bestehenden Gesetze würden ausreichen, um Gefährder "einzusperren oder abzuschieben", steht im Widerspruch zu den täglich neuen Gewaltmeldungen. Besonders kritisiert wird Pistorius' Warnung vor einem "Strangulieren der Wirtschaft" durch strengere Grenzkontrollen, was als Priorisierung wirtschaftlicher Interessen über die Sicherheit der Bevölkerung interpretiert wird. Die Weigerung der Ampel-Koalition, die Probleme beim Namen zu nennen und konsequent anzugehen, gefährdet nicht nur die innere Sicherheit, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat.
25.01.2025
12:37 Uhr

Politisches Beben 2025: Kleine Parteien kämpfen ums parlamentarische Überleben

Die deutsche Parteienlandschaft steht vor einem dramatischen Umbruch, bei dem gleich mehrere kleinere Parteien wie das Bündnis Sahra Wagenknecht, die FDP und die Linke mit Umfragewerten zwischen drei und fünf Prozent um ihr parlamentarisches Überleben kämpfen. Ein Scheitern dieser Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde würde die politische Landschaft Deutschlands fundamental verändern und könnte zu bisher ungeahnten Koalitionskonstellationen führen. Die Fünf-Prozent-Klausel, ursprünglich als Garant für stabile Regierungsmehrheiten gedacht, droht sich zunehmend als Würgegriff für die politische Vielfalt zu entpuppen. Die Bundestagswahl 2025 könnte somit zu einem Wendepunkt in der deutschen Nachkriegsgeschichte werden, während sich eine grundlegende Neuordnung der politischen Kräfteverhältnisse abzeichnet. Für die deutsche Demokratie steht dabei die grundsätzliche Frage im Raum, wie viel politische Vielfalt das parlamentarische System in Zukunft noch zulassen will.
25.01.2025
12:24 Uhr

Kaffeepreise erreichen historisches Rekordhoch - Verbraucher müssen sich auf massive Preissteigerungen einstellen

Die globalen Kaffeemärkte verzeichnen ein historisches Allzeithoch bei Arabica-Kaffeebohnen, wobei der wichtigste Terminkontrakt einen Anstieg von fast zwei Prozent erreichte - der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1972. Die dramatische Entwicklung wird durch die prekäre Versorgungslage in Brasilien, dem weltgrößten Kaffeeproduzenten, verursacht, wo Analysten einen deutlichen Rückgang der Arabica-Ernte prognostizieren. Die Situation wird durch bedrohlich niedrige weltweite Lagerbestände und anhaltende Dürreperioden in den brasilianischen Anbaugebieten zusätzlich verschärft. Für deutsche Verbraucher bedeutet dies deutliche Preissteigerungen in Supermarktregalen und Kaffeehäusern, die sich voraussichtlich im ersten Quartal 2025 bemerkbar machen werden. Diese Entwicklung fügt sich in die allgemeine Inflationsspirale ein, die die Bundesbürger bereits jetzt erheblich belastet, während die Lebenshaltungskosten weiter steigen.
25.01.2025
12:21 Uhr

Schweiz zeigt Deutschland, wie effektive Abschiebepolitik funktioniert

Die Schweiz demonstriert mit einer beeindruckenden Abschiebequote von 60 Prozent im Jahr 2024 eine erfolgreiche Migrationspolitik, während Deutschland bei der Durchsetzung von Abschiebungen weiterhin große Schwierigkeiten hat. Unter der Führung von Bundesrat Beat Jans wurden etwa 7.000 ausreisepflichtige Asylbewerber erfolgreich in ihre Heimatländer zurückgeführt, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Erfolg basiert hauptsächlich auf 66 funktionierenden Migrationsabkommen mit verschiedenen Herkunfts- und Transitländern, wobei besonders die Zusammenarbeit mit Algerien seit 2006 hervorzuheben ist. Im Gegensatz dazu kämpfen Frankreich und Deutschland mit deutlich niedrigeren Abschiebequoten, wobei Frankreich trotz ambitionierter Ziele nur 8 bis 15 Prozent erreicht und Deutschland sich in ideologischen Debatten verstrickt. Die Schweiz zeigt damit, dass eine konsequente und pragmatische Migrationspolitik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist.
25.01.2025
12:20 Uhr

Deutsche Bank-Tochter plant radikalen Kahlschlag: Tausende Mitarbeiter bangen um ihre Existenz

Die Commerzbank, Deutschlands zweitgrößtes privates Kreditinstitut, steht vor einem massiven Stellenabbau im niedrigen vierstelligen Bereich. Hintergrund sind die Übernahmebestrebungen der italienischen Großbank Unicredit, die bereits 28 Prozent der Commerzbank-Anteile kontrolliert und zu einem radikalen Sparkurs zwingt. Der ehemalige Betriebsratschef Uwe Tschäge warnt sogar vor einem noch dramatischeren Szenario: Bei einer Übernahme durch Unicredit könnten bis zu 15.000 deutsche Arbeitsplätze wegfallen. Während die Bundesregierung das Vorgehen der Italiener zwar offiziell ablehnt, bleiben konkrete Schutzmaßnahmen bislang aus. Die Commerzbank will am 13. Februar auf einem Kapitalmarkttag ihre neue Strategie vorstellen, bis dahin schweben tausende Mitarbeiter in Ungewissheit über ihre berufliche Zukunft.
25.01.2025
12:18 Uhr

EU-Zensurwahn: Brüssel verschärft Kontrolle über soziale Medien

Die Europäische Union verschärft im Rahmen des "Digital Services Act" (DSA) ihre Kontrolle über soziale Medien wie X und Facebook, was als bedrohlicher Eingriff in die digitale Freiheit kritisiert wird. Während die EU-Kommission vorgibt, ein sicheres Online-Umfeld schaffen zu wollen, sehen Kritiker darin einen bedenklichen Eingriff in die Meinungsfreiheit, besonders durch die geforderte Algorithmen-Transparenz und die Einstufung "problematischer" Inhalte. Im Gegensatz zu den USA, wo die Meinungsfreiheit als höchstes Gut geschützt wird, etabliert die EU ein komplexes Regelwerk zur ideologischen Kontrolle. Widerstand gegen diese Entwicklung formiert sich sowohl von US-Akteuren wie Trump und Musk als auch innerhalb der EU selbst. Die wahre Gefahr für die Demokratie liegt dabei nicht in zu viel Meinungsfreiheit, sondern in der politisch motivierten Kontrolle digitaler Plattformen unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung.
25.01.2025
12:17 Uhr

Traditionsunternehmen Mercedes-Benz im Krisenmodus: Radikaler Stellenabbau bedroht deutsche Ingenieurskunst

Mercedes-Benz, das Traditionsunternehmen der deutschen Automobilindustrie, steht vor einem dramatischen Umbruch und plant einen massiven Stellenabbau von bis zu 20.000 Arbeitsplätzen. Nach einem deutlichen Absatzeinbruch und einer schwächelnden E-Auto-Strategie muss der Stuttgarter Konzern bis 2027 fünf Milliarden Euro einsparen, was durch verschiedene Maßnahmen wie Nicht-Nachbesetzung freier Stellen, Alterszeitregelungen und Abfindungsprogramme umgesetzt werden soll. Die Stimmung im Unternehmen befindet sich nach Aussage eines hochrangigen Managers am Tiefpunkt, während der Vorstand sich auf Kostensenkung fokussiert und strategische Zukunftsthemen vernachlässigt. Trotz skeptischer Kunden und einer vorsichtigen Kurskorrektur in Richtung Verbrenner hält der Konzern weiterhin an seiner E-Auto-Strategie fest, was exemplarisch die Problematik der ideologiegetriebenen Transformation der deutschen Automobilindustrie aufzeigt. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Mercedes-Benz, sondern die gesamte Branche, wodurch der Industriestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zurückzufallen droht.
25.01.2025
12:15 Uhr

Linksextremisten schlagen zu: Brandanschlag auf Münchner Polizei verursacht Millionenschaden

In einer nächtlichen Aktion wurden in München vor der Polizeiinspektion der Diensthundestaffel 23 Polizeieinsatzfahrzeuge durch Brandstiftung vollständig zerstört, wobei auch das angrenzende Dienstgebäude durch die extreme Hitzeentwicklung beschädigt wurde. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen, da ein politisches Motiv vermutet wird und sich in der bayerischen Landeshauptstadt in den vergangenen Jahren bereits verdächtige Brände mit mutmaßlich politischem Hintergrund häuften. Der entstandene Millionenschaden belastet den Staatshaushalt zusätzlich und reiht sich in eine besorgniserregende Serie von Angriffen auf Vertreter des Rechtsstaats ein. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, wobei glücklicherweise keine Diensthunde zu Schaden kamen. Der Vorfall zeigt die zunehmende Gewaltbereitschaft gegen staatliche Institutionen und die wachsende Respektlosigkeit gegenüber Ordnungskräften.
25.01.2025
12:14 Uhr

Kryptowährungen im Visier des Fiskus: Wie der Staat bei Bitcoin & Co. die Hand aufhält

Die deutsche Ampelregierung hat beim Thema Kryptowährungen ein komplexes steuerliches Regelwerk geschaffen, das sich von der klassischen Abgeltungssteuer bei Wertpapieren unterscheidet und stattdessen unter "sonstige private Veräußerungsgeschäfte" fällt. Wer seine digitalen Münzen weniger als 12 Monate hält, muss die Gewinne mit dem persönlichen Steuersatz versteuern, der bei erfolgreichen Anlegern schnell über 42 Prozent liegen kann. Nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist können Gewinne zwar steuerfrei eingestrichen werden, jedoch verlängert sich diese Frist auf 10 Jahre, wenn die Coins zum Staking oder Lending eingesetzt werden. Experten kritisieren die Rückständigkeit des deutschen Steuersystems, das innovative Anlageformen eher reguliert und verkompliziert, anstatt sie zu fördern. Angesichts der komplexen und sich stetig wandelnden steuerlichen Regelungen ist eine professionelle Steuerberatung für Krypto-Investoren ratsam.
25.01.2025
12:13 Uhr

Deutsche Autoindustrie im freien Fall: Nächster Zulieferer vor dem Aus - Grüne Transformation fordert weitere Opfer

Die deutsche Automobilindustrie verzeichnet mit der Insolvenz des renommierten Autozulieferers Voit Automotive aus dem Saarland einen weiteren schweren Rückschlag, wodurch über 2000 Arbeitsplätze gefährdet sind. Während die Bundesregierung am schnellen Umstieg auf E-Mobilität festhält, bleibt die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen seit dem Wegfall der Subventionen gering, was besonders mittelständische Zulieferer trifft. Der potenzielle chinesische Investor Chongqing Millison Technologies zog sich aufgrund der unsicheren Marktlage zurück, während die Firma weiterhin um ihre Existenz kämpft. Die Zahlen der Unternehmensberatung Falkensteg zeigen einen dramatischen Anstieg der Insolvenzen in der Zulieferbranche um 65 Prozent im vergangenen Jahr, wobei Experten für 2025 einen weiteren Anstieg um bis zu 25 Prozent erwarten. Die aktuelle Entwicklung gefährdet nicht nur tausende Industriearbeitsplätze, sondern auch die Zukunft des gesamten Automobilstandorts Deutschland, während das Know-how deutscher Ingenieurskunst zunehmend ins Ausland abwandert.
25.01.2025
12:12 Uhr

Düstere Prognose für die Börsen: Value-Investor warnt vor dramatischem Kurssturz

Bill Smead, ein bekannter Value-Investor und Manager des Smead Value Fund, warnt vor einer möglicherweise dramatischen Korrektur an den Börsen in den kommenden zwei bis drei Jahren. Als besonders kritisch erachtet der Experte die steigenden Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen, die mit 4,6 Prozent eine ernsthafte Alternative zu überbewerteten Aktien darstellen. Der S&P 500 weist mit einem KGV von 21 und einem Shiller-KGV von etwa 37 historisch hohe Bewertungskennzahlen auf, während fast 45 Prozent des Vermögens der US-Haushalte in Aktien investiert sind. Smead kritisiert die gegenwärtige Markteuphorie scharf und vergleicht die Situation mit den späten Phasen historischer Börsenblasen. Während die Wall Street noch von weiteren Kursgewinnen ausgeht, warnen auch andere Experten wie BlackRock-CEO Larry Fink vor erheblichen Risiken durch eine mögliche Rückkehr der Inflation.
25.01.2025
12:08 Uhr

Gold auf Rekordkurs: Geopolitische Spannungen und Trump-Effekt treiben Edelmetall in neue Höhen

Der Goldpreis setzt seinen beeindruckenden Höhenflug fort und erreichte am Freitagmorgen einen Kurs von 2.777,85 Dollar, während in Euro bereits eine neue Bestmarke von 2.658,11 Euro erzielt wurde. Nach der Überwindung wichtiger technischer Widerstände rückt das bisherige Allzeithoch von 2.790,10 Dollar aus dem Oktober 2024 in greifbare Nähe. Die starke Nachfrage wird durch verschiedene Faktoren angetrieben, darunter die Unsicherheiten bezüglich einer möglichen Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus und anhaltende geopolitische Krisen. Auch das verstärkte Engagement der Zentralbanken, insbesondere der chinesischen Notenbank, die seit Ende Oktober rund 15 Tonnen Gold in ihre Reserven aufgenommen hat, treibt den Preis. Die aktuelle Dynamik des Goldpreises lässt weitere Kurssteigerungen erwarten, während das Edelmetall seine Rolle als verlässlicher Wertspeicher in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit bestätigt.
25.01.2025
12:06 Uhr

Drosten bleibt uneinsichtig: Corona-Experte weist jede Verantwortung von sich

Der ehemalige Chef-Virologe der Charité, Christian Drosten, zeigt sich fünf Jahre nach dem ersten Corona-Fall in Deutschland in einem Interview mit dem Deutschlandfunk weiterhin uneinsichtig. Während er behauptet, die Pandemie bereits beim ersten Corona-Fall in Bayern vorausgesehen zu haben, räumt er zwar ein, dass einige Corona-Maßnahmen überzogen waren, schiebt die Verantwortung dafür jedoch auf die Politik. Trotz seines erheblichen Einflusses als oberster virologischer Regierungsberater versucht er sich im Nachhinein als neutraler, unpolitischer Experte darzustellen. Zu den dokumentierten schweren Impfnebenwirkungen äußert er kein Wort des Bedauerns und zeigt keine kritische Reflexion über die von ihm unterstützte Impfkampagne. Stattdessen warnt er bereits vor einer "nächsten Pandemie", ohne die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten.
25.01.2025
12:04 Uhr

Kehrtwende in Brüssel: EU-Kommission bricht mit grüner Ideologie und besinnt sich auf Wirtschaftskraft

Die EU-Kommission vollzieht eine bemerkenswerte Abkehr von ihrer bisherigen klimapolitischen Agenda und entschärft den "Green Deal" deutlich. Unter dem Titel "Kompass für Wettbewerbsfähigkeit" plant die Kommission einen fundamentalen Paradigmenwechsel, der die bürokratische Last für Unternehmen um bis zu 35 Prozent reduzieren soll. Die neue Strategie setzt auf Technologieneutralität im Kampf gegen den Klimawandel und verstärkte Investitionen in Zukunftsbereiche wie künstliche Intelligenz, Biotechnologie und Raumfahrt. Mit der geplanten "europäischen Präferenz" bei öffentlichen Ausschreibungen in strategischen Sektoren und Reformen im Energiesektor zur Senkung der Strompreise zeigt die Kommission eine neue Ausrichtung. Diese Kurskorrektur signalisiert ein Umdenken in Brüssel, weg von der ideologiegetriebenen Klimapolitik hin zu einem wirtschaftlich stärkeren Europa.
25.01.2025
12:03 Uhr

Radikaler Kurswechsel: US-Behörden beenden ideologische Diversitätsprogramme

Die US-Regierung hat eine drastische Entscheidung getroffen und ordnet die Auflösung sämtlicher Diversitätsprogramme in Bundesbehörden innerhalb von 60 Tagen an. Die unter dem Namen "Diversity, Equity, Inclusion und Accessibility" (DEIA) bekannten Programme hätten laut Bundesbehörde für Personalverwaltung zu Diskriminierung geführt und Steuergelder verschwendet. Die Maßnahmen umfassen die Streichung von Schulungen, die Kündigung von Verträgen und die Löschung entsprechender Social-Media-Inhalte, wobei betroffene Mitarbeiter bereits in den Zwangsurlaub geschickt wurden. Die Behörde begründet ihre Entscheidung damit, dass diese Programme die amerikanische Gesellschaft nach ethnischen Kriterien spalten würden, anstatt sie zu einen. Die Entscheidung könnte auch Auswirkungen auf den privaten Sektor und Universitäten haben, wo ähnliche Programme nach den Black-Lives-Matter-Protesten 2020 eingeführt wurden.
25.01.2025
12:02 Uhr

Trump räumt auf: Biologische Realitäten setzen sich gegen Gender-Ideologie durch

Donald Trump hat zu Beginn seiner zweiten Amtszeit ein Dekret unterzeichnet, das nur noch zwei biologische Geschlechter anerkennt und besonders im Strafvollzug Änderungen bewirkt. Die neue Regelung schreibt vor, dass Bundesgefängnisse Häftlinge ausschließlich nach ihrem biologischen Geschlecht unterbringen müssen und stoppt staatlich finanzierte Geschlechtsumwandlungen. Während Frauenrechtsorganisationen wie die Women's Liberation Front die Entscheidung als Sieg für den Schutz von Frauen begrüßen, formiert sich Widerstand aus dem progressiven Lager, insbesondere vom National Center for Lesbian Rights. Mit dieser Entscheidung setzt Trump ein Zeichen gegen den "Gender-Wahnsinn" und kehrt zu einem wissenschaftlich fundierten Geschlechterverständnis zurück. Während linke Aktivisten juristische Schritte ankündigen, zeigt sich die Mehrheit der Amerikaner laut Bericht erleichtert über die Rückkehr zu klaren Regelungen.
25.01.2025
12:02 Uhr

Blutige Realität im Ruhrgebiet: Macheten und Messer - Deutschlands fatale Migrationspolitik fordert neue Opfer

Im Ruhrgebiet ereigneten sich kürzlich zwei schwere Gewaltverbrechen, die die Region erschütterten. Am Essener Hauptbahnhof bedrohte ein betrunkener 41-jähriger Marokkaner Passanten mit einer Machete und warf diese bei seiner Flucht in eine Menschenmenge, wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde. Fast zeitgleich attackierte in Schwerte ein 15-jähriger Syrer einen 18-jährigen Rumänen mit einem Messer und fügte ihm lebensgefährliche Verletzungen zu. Diese Vorfälle werden als Teil einer Serie von Gewaltverbrechen seit der verstärkten Einwanderung nach Deutschland gesehen. Viele der Täter sind bereits polizeibekannt, werden aber trotz Mehrfachstraftaten nicht konsequent abgeschoben. Die Kritik richtet sich dabei besonders an die deutsche Migrationspolitik und deren Umsetzung durch die aktuelle Regierung.
25.01.2025
12:01 Uhr

Trump ordnet Freigabe der letzten Kennedy-Akten an - Brisante Details nach 60 Jahren?

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat die Freigabe der letzten 3.647 gesperrten Akten zum Kennedy-Attentat angeordnet, die bisher in einer CIA-Einrichtung in Virginia lagerten. Die Veröffentlichung der Dokumente wurde seit 2017 durch die US-Geheimdienste immer wieder verzögert, was Verschwörungstheorien befeuerte. Besondere Aufmerksamkeit erregt eine kürzlich von einem Whistleblower erwähnte Kiste mit der Aufschrift "Oswald in Mexico", die Überwachungsfotos enthalten soll, die dem damaligen Ermittlungsrichter John Tunheim nie vorgelegt wurden. Der damalige FBI-Chef Hoover hatte bereits 1963 Unstimmigkeiten bezüglich der von der CIA als Oswald überwachten Person festgestellt, da Größe und Stimme nicht übereinstimmten. Die Freigabe erfolgt zu einem brisanten Zeitpunkt, da mit Robert Kennedy Jr. ein Establishment-Kritiker im Gesundheitsministerium sitzt, wobei abzuwarten bleibt, ob die Akten tatsächlich neue Erkenntnisse liefern werden.
25.01.2025
12:00 Uhr

Deutsche Industrie am Abgrund: Sechs Schlüsselbranchen droht 2025 der Kollaps

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kritischen Jahr 2025, in dem sechs zentrale Industriezweige vom Kollaps bedroht sind. Die Ampelkoalition treibt mit ihrer ideologiegetriebenen Politik, gekennzeichnet durch hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie und strenge Klimaauflagen, die Industrie in die Knie. Besonders die chemische Industrie und der Automobilsektor leiden unter der internationalen Konkurrenz, was zu Werksschließungen und Stellenabbau führt. Experten prognostizieren für 2025 eine massive Insolvenzwelle, die tausende Industriearbeitsplätze gefährden könnte. Ohne eine grundlegende Änderung der Wirtschaftspolitik droht Deutschland seinen Status als führende Industrienation zu verlieren, während sich die Regierung weiterhin in klimapolitischen Zielen verliert, statt wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen zu schaffen.
24.01.2025
22:11 Uhr

Bundesregierung plant nächsten Griff in die Staatskasse: 31 Milliarden Euro für marode Kommunen

Die Bundesregierung plant die Übernahme kommunaler Altschulden in Höhe von 31 Milliarden Euro, wofür das Kabinett einen Gesetzentwurf zur Grundgesetzänderung gebilligt hat. Bund und Länder sollen gemeinsam die Altschulden der Kommunen übernehmen, was laut Bundesfinanzminister Kukies (SPD) Investitionen in Kindergärten, Schulen und den öffentlichen Nahverkehr ermöglichen soll. Die im November gescheiterte Ampel-Koalition hatte dieses Vorhaben bereits in ihrem Koalitionsvertrag verankert, wobei die SPD nun die Verzögerung der FDP und dem ehemaligen Finanzminister Lindner zuschreibt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Daldrup drängt auf eine schnelle Umsetzung vor der Bundestagswahl und argumentiert, dass die Schuldenübernahme zunächst nicht relevant für die Schuldenbremse sei, da es sich nur um eine "Umschichtung" handle. Kritiker sehen in diesem Vorgehen einen unverantwortlichen Umgang mit Steuergeldern und eine weitere Belastung künftiger Generationen, statt strukturelle Probleme anzugehen.
24.01.2025
22:10 Uhr

Scholz in Panik: CDU durchbricht politisches Tabu bei Migrationspolitik

In einer aufsehenerregenden Entwicklung hat CDU-Chef Friedrich Merz angekündigt, migrationspolitische Anträge auch mit möglicher AfD-Unterstützung durchzusetzen, was Bundeskanzler Scholz zu einer eiligen Regierungserklärung veranlasste. Nach der Messerattacke eines Afghanen in Aschaffenburg kritisierte Merz scharf die "seit 10 Jahren fehlgeleitete Asyl- und Einwanderungspolitik" und kündigte an, keine faulen Kompromisse mehr einzugehen. In vertraulichen Gesprächen soll der CDU-Chef noch deutlicher geworden sein und erklärt haben, "all in" gehen zu wollen, wobei taktische Erwägungen keine Rolle mehr spielen würden. Während Scholz die "Brandmauer zur AfD" beschwört, zeigt sich die eigentliche Krise in der lange ignorierten Migrationspolitik, den gestiegenen Zahlen illegaler Einwanderung und der Überlastung der Kommunen. Die CDU scheint nun bereit, die migrationspolitische Realität anzuerkennen und entsprechend zu handeln, ungeachtet möglicher parteipolitischer Konsequenzen.
24.01.2025
20:58 Uhr

Mileis Brandrede in Davos: Ein Fanal gegen den westlichen Wertezerfall

Argentiniens Präsident Javier Milei hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine aufsehenerregende Rede gegen die vorherrschende "Woke-Ideologie" und den schleichenden Sozialismus im Westen gehalten. Mit scharfer Analyse kritisierte er den Niedergang der westlichen Zivilisation, die unter dem Einfluss kollektivistischer Ideologien und eines ausufernden Staatsapparats zu verkommen drohe. Die "Woke-Kultur" habe wie ein Krebsgeschwür Universitäten, Medien und staatliche Institutionen befallen und untergrabe systematisch traditionelle Werte. Eine wachsende internationale Allianz von Freiheitskämpfern, darunter Giorgia Meloni und Viktor Orbán, stemmt sich gegen diesen kulturmarxistischen Zeitgeist. Unter Mileis Führung entwickelt sich Argentinien zum Vorbild für fiskalische Vernunft und wirtschaftliche Freiheit, während sich weltweit der Widerstand gegen die kulturelle Selbstaufgabe des Abendlandes formiert.
24.01.2025
18:16 Uhr

Messerattacke in Aschaffenburg: Sondersitzung der Innenministerkonferenz offenbart dramatische Sicherheitslücken

Nach einer tragischen Messerattacke in Aschaffenburg, bei der ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Passant getötet sowie drei weitere Menschen verletzt wurden, hat der Vorsitzende der Innenministerkonferenz eine Sondersitzung für Montag einberufen. Der 28-jährige afghanische Tatverdächtige, der in einem Park wahllos Menschen und eine Kindergartengruppe attackierte, wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Die Sondersitzung soll sich insbesondere mit dem Umgang psychisch kranker Straftäter befassen, da sich die deutsche Verwaltung bei der Erfassung und Überwachung potenzieller Gefährder überfordert zeigt. Die Messerattacke reiht sich in eine Serie von Gewalttaten ein, die das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erschüttern. Die Bürger erwarten nun konkrete Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung, statt weiterer folgenloser Absichtserklärungen.
24.01.2025
18:15 Uhr

Desaströses Zeugnis für deutschen Afghanistan-Einsatz: Enquetekommission deckt strategisches Versagen auf

Die Enquetekommission des Bundestages hat in ihrem Abschlussbericht ein vernichtendes Urteil über den 20-jährigen Bundeswehreinsatz in Afghanistan gefällt und deckt dabei strategisches Versagen, unrealistische Ziele und mangelhafte Koordination zwischen den Behörden auf. Der Bericht zeigt, dass die Mission von Beginn an unter überzogenen Erwartungen und fehlender strategischer Ausrichtung litt, was letztlich 60 deutschen Soldaten das Leben kostete. Wie ein roter Faden zieht sich die mangelnde Abstimmung zwischen Militär, Polizei und Diplomatie durch den Bericht, was die Experten dazu veranlasste, 72 Empfehlungen für künftige Auslandseinsätze zu formulieren. Die Kommission kritisiert besonders die unrealistischen Ambitionen der damaligen politischen Führung, westliche Demokratievorstellungen in einer von Stammesstrukturen geprägten Gesellschaft zu implementieren. Als Reaktion auf das Debakel schlägt die Kommission die Einrichtung eines neuen Kabinettsausschusses vor, während der Bundestag sich in Kürze mit den Ergebnissen befassen muss.
24.01.2025
18:14 Uhr

Ukrainische Drohnen-Offensive: Gezielte Schläge gegen russische Industrieanlagen

Die ukrainische Armee hat mit einer gezielten Drohnen-Offensive mehrere strategisch wichtige Industrieanlagen tief im russischen Hinterland angegriffen, darunter eine große Öl-Raffinerie in der Region Rjasan, ein Wärmekraftwerk und eine Elektronikfabrik in Brjansk. Während das russische Verteidigungsministerium behauptet, 121 ukrainische Drohnen abgefangen zu haben, musste der Gouverneur der Region Rjasan Brandschäden durch herabfallende Drohnenteile einräumen. Die Offensive erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt, da beide Kriegsparteien ihre Positionen für mögliche Friedensverhandlungen zu stärken versuchen, wobei ein potenzieller Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident die Dynamik des Konflikts verändern könnte. Die Ukraine demonstriert mit diesen präzisen Angriffen ihre technologischen Fortschritte und betont, die systematische Zerstörung russischer Versorgungsanlagen fortzusetzen, bis der russische Angriff beendet sei.
24.01.2025
16:18 Uhr

Ampel-Parteien in Panik: Merz durchbricht linkes Migrations-Dogma

Die etablierten Parteien reagieren erschüttert auf die Ankündigung des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, die Migrationspolitik durch parlamentarische Initiativen neu ordnen zu wollen. Das rot-grüne Lager zeigt sich tief verunsichert, wobei SPD-Politikerin Katja Mast von einem "Dammbruch" spricht und auch Wirtschaftsminister Robert Habeck den CDU-Chef kritisiert. Während die Ampel-Parteien sich in moralischer Überheblichkeit üben, bleiben sie konkrete Vorschläge zur Lösung der Migrationskrise schuldig und operieren stattdessen mit dem Narrativ der "Brandmauer". Die brennenden Fragen der Migrationspolitik wie überlastete Kommunen, explodierende Sozialkosten und zunehmende gesellschaftliche Spannungen bleiben dabei unbeantwortet. Die hysterischen Reaktionen aus dem rot-grünen Lager offenbaren vor allem die Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit in der Migrationspolitik, während die kommenden Wochen zeigen werden, ob die Union ihren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen wird.
24.01.2025
16:17 Uhr

Führungskrise in der CDU: Merz' Asyl-Offensive spaltet die Partei

Die CDU befindet sich aufgrund eines umstrittenen Vorstoßes von Friedrich Merz in der Asylpolitik in einer schweren innerparteilichen Krise. Der Parteivorsitzende kündigte an, in der kommenden Woche Anträge zur Asyl- und Migrationspolitik in den Bundestag einzubringen, wobei er nach dem "Alles-oder-Nichts-Prinzip" vorgehen will - ungeachtet möglicher Unterstützer. Diese Ankündigung stößt auf heftige Kritik aus den eigenen Reihen, wobei ein Mitglied des Bundesvorstandes vor einer Zerreißprobe der Partei warnt. Der Zeitpunkt des politischen Manövers erscheint besonders brisant, da Merz noch im November einen ähnlichen Antrag zur Migrationsbegrenzung zurückgezogen hatte, um "Zufallsmehrheiten" mit der AfD zu vermeiden. Die neue Strategie der CDU-Führung wird als Versuch gewertet, verlorenes Terrain im konservativen Wählerspektrum zurückzugewinnen, während die kommenden Wochen zeigen werden, ob dieser politische Hochseilakt gelingt.
24.01.2025
13:48 Uhr

Erneuter Vorfall an Kita: Migrant versetzt Saarland in Angst und Schrecken

Ein türkischstämmiger Mann sorgte am Donnerstagnachmittag für Aufregung in einer Kindertagesstätte im saarländischen Bliesmengen-Bolchen, als er versuchte, in die Einrichtung einzudringen. Nach dem gescheiterten Versuch setzte sich der Mann, der zuvor in der Umgebung nach Geld und einem Handy gebettelt hatte, auf eine Kinderschaukel. Der 28-Jährige, eigentlich in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen gemeldet, lebte offenbar obdachlos im Bundesgebiet. Die Kita-Leitung reagierte umgehend, verschloss die Türen und alarmierte die Polizei. Der Vorfall endete mit der Einweisung des Mannes in das Sonnenbergklinikum in Saarbrücken und reiht sich in eine Serie von Vorfällen an deutschen Bildungseinrichtungen ein, die Fragen nach wirksamen Schutzkonzepten aufwerfen.
24.01.2025
13:18 Uhr

Schleichende NATO-Annäherung: Schweizer Neutralität vor dem Aus?

Der Schweizer Bundesrat treibt aktuell die militärische Verflechtung mit der EU und den USA weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit voran, wobei besonders die geplante Teilnahme am Programm "Military Mobility" für Aufsehen sorgt. Dieses würde ausländischen Streitkräften praktisch freie Fahrt durch die Schweiz ermöglichen, während gleichzeitig eine Beteiligung an der "Cyber Ranges Federation" im Rahmen der EU-Militärkooperation PESCO erwogen wird. Die fundamentalen Weichenstellungen werden dabei größtenteils ohne Einbindung von Parlament und Stimmbürgern getroffen, was zu wachsender Kritik führt. Die bevorstehende Volksabstimmung über die Neutralitätsinitiative könnte die letzte Chance sein, den schleichenden Ausverkauf der Schweizer Souveränität zu stoppen. Diese Entwicklungen werfen die grundsätzliche Frage auf, ob eine engere Verzahnung mit westlichen Militärstrukturen mit der traditionellen Rolle der Schweiz als neutraler Vermittler vereinbar ist.
24.01.2025
13:17 Uhr

WHO in der Krise: Trump vollzieht historischen Bruch - Globale Gesundheitsorganisation verliert wichtigsten Geldgeber

In einem historischen Schritt hat US-Präsident Donald Trump den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) per Dekret besiegelt und die sofortige Aussetzung aller finanziellen Zuwendungen angeordnet. Trump warf der WHO vor, unter dem Einfluss Chinas zu stehen, während sich WHO-Führung und EU-Bürokraten besorgt über die Entscheidung zeigten. China nutzte die Situation und kündigte eine verstärkte Unterstützung der WHO an, was Befürchtungen über wachsenden chinesischen Einfluss in internationalen Organisationen verstärkt. Der französische Mikrobiologe Didier Raoult weist darauf hin, dass das Vertrauen in die WHO weltweit schwindet und enthüllt zudem, dass die drei größten Geldgeber der WHO private Organisationen sind. Trumps Entscheidung könnte sich als wegweisend für eine Reform des globalen Gesundheitssystems erweisen, da die WHO in ihrer jetzigen Form durch einseitige Abhängigkeiten von fragwürdigen Geldgebern und wachsendem chinesischen Einfluss mehr Teil des Problems als der Lösung sei.
24.01.2025
13:15 Uhr

Argentinien zeigt Mut: Präsident Milei erwägt radikalen Bruch mit WHO und Klimaideologie

Der argentinische Präsident Javier Milei erwägt den Austritt seines Landes aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Pariser Klimaabkommen, womit er dem Beispiel des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump folgen würde. Milei übte bereits mehrfach scharfe Kritik am Verhalten der WHO während der Corona-Zeit und bezeichnet die Klimahysterie unmissverständlich als "sozialistische Lüge". Nach Informationen der Tageszeitung El Observador sieht der Präsident in den internationalen Organisationen eine ernsthafte Bedrohung für die nationale Souveränität und das von seiner Regierung verteidigte liberale Wirtschaftsmodell. Während globalistische Kreise vor diplomatischen und wirtschaftlichen Konsequenzen warnen, begrüßen viele argentinische Bürger den mutigen Kurs ihres Präsidenten. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Argentinien tatsächlich diesen historischen Schritt wagt und damit möglicherweise eine neue Ära der internationalen Beziehungen einläutet.
24.01.2025
13:15 Uhr

Justizskandal in Belgien: Von der Leyens SMS-Affäre bleibt ungesühnt

Ein belgisches Gericht hat eine Klage gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Zusammenhang mit dem sogenannten "Pfizergate" für unzulässig erklärt. Der Fall dreht sich um einen 35-Milliarden-Euro-Impfstoff-Deal, den von der Leyen im Frühjahr 2021 offenbar per SMS mit Pfizer-Chef Albert Bourla aushandelte, wobei das zuständige Gremium für Impfstoffbeschaffung umgangen wurde. Der belgische Kläger Frédéric Baldan, der zusammen mit etwa 1.000 weiteren Klägern Transparenz forderte, scheiterte vor der Anklagekammer in Lüttich mit der Begründung, er habe dort kein Klagerecht. Der ungarische Anwalt Denis Philippe erwägt nun eine Kassationsbeschwerde oder eine neue Klage in Brüssel, wobei die Erfolgsaussichten angesichts des starken Schutzes für EU-Funktionäre als begrenzt eingeschätzt werden. Der Fall verdeutlicht eine sich entwickelnde Zweiklassenjustiz, bei der hochrangige EU-Funktionäre offenbar anders behandelt werden als normale Bürger.
24.01.2025
13:11 Uhr

Blutige Realität der gescheiterten Migrationspolitik: Tragödie in Aschaffenburg entfacht politischen Sturm

Die grausame Bluttat in Aschaffenburg, bei der ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Mann durch einen afghanischen Staatsbürger getötet wurden, offenbart das Versagen der deutschen Migrationspolitik. Der mutmaßliche Täter hätte Deutschland bereits 2023 verlassen müssen, konnte sich aber weiterhin im Land aufhalten - ein Beispiel für die Ineffizienz deutscher Behörden. Während sich Bundeskanzler Scholz und Bayerns Ministerpräsident Söder gegenseitig die Schuld zuschieben, bleiben die eigentlichen Probleme ungelöst. Die Ampel-Koalition hat es in ihrer gesamten Amtszeit nicht geschafft, ein funktionierendes Konzept für konsequente Abschiebungen zu entwickeln. Die Bürger haben die fadenscheinigen Ausreden und das gegenseitige Zuschieben der Verantwortung satt und erwarten einen handlungsfähigen Staat, der sie vor vermeidbaren Gewalttaten schützt.
24.01.2025
13:10 Uhr

Umfrage-Debakel: Merz und die Union verlieren an Boden - Wähler wenden sich ab

Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt einen besorgniserregenden Trend für die Union unter Friedrich Merz, die mit nur noch 28 Prozent weitere Verluste verzeichnet. Die SPD erreicht mit 19 Prozent ein ähnliches Niveau wie die AfD, während die Grünen bei 15 Prozent stagnieren. Besonders alarmierend ist die massive Verunsicherung in der Bevölkerung, wobei sich fast ein Drittel der Wahlberechtigten noch nicht festgelegt hat und 79 Prozent sich von keiner Partei mehr richtig vertreten fühlen. Die Zahlen zeigen auch, dass eine Zweier-Koalition aus Union und Grünen rechnerisch nicht möglich wäre, während eine große Koalition zwar eine Mehrheit erreichen könnte, deren Sinnhaftigkeit jedoch bezweifelt wird. Die hohe Unentschlossenheit der Wähler spiegelt eine tiefgreifende Vertrauenskrise wider, während die Ampel-Koalition mit ihren politischen Maßnahmen die Bürger zunehmend vor den Kopf stößt.
24.01.2025
13:07 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Zentralbanken und geopolitische Spannungen treiben Edelmetall zu neuen Höhen

Die aktuelle Entwicklung am Goldmarkt zeigt einen beeindruckenden Anstieg von 27,5% in US-Dollar und 35,9% in Euro im Jahr 2024, was die Rolle des Edelmetalls als sicherer Hafen in Krisenzeiten unterstreicht. Die desaströse Geldpolitik der westlichen Zentralbanken hat zu einer historisch einzigartigen Staatsverschuldung geführt, während nicht-westliche Zentralbanken verstärkt Gold kaufen, um sich von der Dominanz des US-Dollars zu lösen. Trotz der beeindruckenden Kursentwicklung bleiben die Mittelzuflüsse westlicher Investoren in Gold-ETFs verhalten, was darauf hindeutet, dass die Goldhausse noch Potenzial hat. Die extreme Überbewertung der Tech-Giganten in Kombination mit wirtschaftsfeindlicher Politik und geopolitischen Spannungen könnte zu einer massiven Korrektur an den Aktienmärkten führen, wobei Gold als krisenresistente Anlageklasse profitieren könnte. Die jüngsten Zinssenkungen von Fed und EZB verdeutlichen, dass die Notenbanken weiterhin die überschuldeten Staatshaushalte durch finanzielle Repression stützen - zum Vorteil der Edelmetallbesitzer.
24.01.2025
13:05 Uhr

Energiekosten explodieren: Deutsche Steuermilliarden fließen ins Ausland - Grüne Energiewende verschlingt Vermögen

Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts offenbart, dass deutsche Steuerzahler im vergangenen Jahr über 80 Milliarden Euro für fossile Energieimporte zahlen mussten, was einen Anstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zu 2021 bedeutet. Auf EU-Ebene wurden 2023 sogar 315,8 Milliarden Euro für fossile Energieimporte ausgegeben, was einem Anstieg von 45 Prozent gegenüber 2021 entspricht. Die Investitionen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland lagen 2023 bei lediglich 37 Milliarden Euro, weniger als die Hälfte der jährlichen Kosten für fossile Energieimporte. Die ideologisch geprägte Energiepolitik der Ampelkoalition führt zu einer zunehmenden Abhängigkeit von teuren Importen, während andere Länder auf einen ausgewogenen Energiemix setzen. Die Folgen dieser Politik belasten sowohl Unternehmen als auch Verbraucher durch steigende Energiepreise und eine zunehmend gefährdete Versorgungssicherheit.
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