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03.03.2025
14:39 Uhr

Selenskyj trotzt Friedensappell: Ukrainischer Präsident zeigt sich uneinsichtig im Weißen Haus

Bei einem Treffen im Weißen Haus lehnte der ukrainische Präsident Selenskyj Vorschläge für einen sofortigen Waffenstillstand kategorisch ab, was für spürbare Spannungen mit der US-Führung sorgte. Die Trump-Administration erwägt nun, die Verteidigungshilfe für die Ukraine einzustellen, während europäische Führungskräfte mit alternativen Friedensplänen vermitteln wollen.
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03.03.2025
12:55 Uhr

Linksextreme Netzwerke: Der Staat finanziert seine eigenen Denunzianten

Der Staat hat die Fördergelder für das Programm "Demokratie leben" von ursprünglich 37,9 auf 182 Millionen Euro massiv erhöht, wobei die Mittel hauptsächlich an linksgerichtete Organisationen fließen. Unter anderem werden Meldestellen gegen "Hassrede" und "Desinformation" finanziert, während das Programm gegen Linksextremismus unter der früheren Regierung ersatzlos gestrichen wurde.
03.03.2025
12:52 Uhr

Skandal in Washington: Ukraine-Hilfen versickern in dubiosen Luxusprojekten

US-Entwicklungshilfeorganisation USAID steht im Zentrum eines Skandals, nachdem Ermittler aufdeckten, dass Ukraine-Hilfsgelder in Luxusprojekte wie Designer-Möbel und Modereisen flossen. Zudem wurden Verbindungen zu terroristischen Organisationen aufgedeckt, woraufhin die USAID-Leitung ausgetauscht wurde und eine umfassende Reform der Behörde bevorsteht.
03.03.2025
12:51 Uhr

Europas fataler Kurs: Westliche Staatenlenker beschwören neue Militärausgaben

Bei einem Treffen westlicher Staats- und Regierungschefs in London wurde eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben in Europa beschlossen, wobei EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen einen umfassenden Aufrüstungsplan ankündigte. Großbritannien plant eine Erhöhung seiner Militärausgaben auf 2,5 Prozent des BIP bis 2027, während andere europäische Länder ähnliche Steigerungen anstreben.
03.03.2025
12:50 Uhr

Schuldenberg ohne Grenzen: Union und SPD planen 800-Milliarden-Euro-Coup am Steuerzahler vorbei

Union und SPD planen die Aufnahme von 800 Milliarden Euro durch sogenannte "Sondervermögen", aufgeteilt in je 400 Milliarden für Verteidigung und Infrastruktur. Die Pläne sollen noch vor der Neubildung des Bundestages umgesetzt werden, wobei die Schuldenbremse durch diese Konstruktion umgangen werden soll.
03.03.2025
12:45 Uhr

Merz' verzweifelter Vorstoß: Milliarden-Schulden durch die Hintertür?

CDU-Chef Friedrich Merz fordert eine Sondersitzung des scheidenden Bundestags, um zwei neue "Sondervermögen" in Höhe von insgesamt 900 Milliarden Euro für Militär und Infrastruktur noch vor dem 25. März durchzusetzen. Der eilige Vorstoß zielt darauf ab, die Abstimmung vor der Konstituierung des neuen Bundestags durchzuführen, da dort AfD und Linkspartei eine Sperrminorität besäßen.
03.03.2025
12:41 Uhr

Alarmierende Zahlen: Mehrheit der Ukraine-Flüchtlinge plant dauerhaften Verbleib in Deutschland

Laut einer aktuellen Studie planen bis zu 69 Prozent der ukrainischen Kriegsflüchtlinge einen dauerhaften Verbleib in Deutschland, während nur 22 Prozent bisher erwerbstätig sind. Von den rund einer Million Geflüchteten machen 90 Prozent ihre Rückkehr vom Kriegsende und 60 Prozent von der wirtschaftlichen Erholung der Ukraine abhängig.
03.03.2025
12:40 Uhr

Luxus in Davos: Während das Volk darbt, prasst die kongolesische Elite auf Kosten der US-Steuerzahler

Die kongolesische Delegation gab beim World Economic Forum in Davos 488.000 Dollar für einen sechstägigen Luxusaufenthalt im Hotel Quellenhof aus, finanziert durch US-Entwicklungshilfegelder. Besonders brisant ist, dass der Kongo im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Dollar an US-Entwicklungshilfe erhielt, während das Land zu den 30 korruptesten Ländern weltweit zählt.
03.03.2025
12:29 Uhr

Geldflut für die Ukraine: IWF öffnet erneut die Schleusen mit weiteren 400 Millionen Dollar

Der Internationale Währungsfonds (IWF) gibt weitere 400 Millionen US-Dollar für die Ukraine frei, wodurch sich die Gesamtsumme der IWF-Hilfen auf 10,1 Milliarden Dollar erhöht. Das auf vier Jahre angelegte Hilfspaket soll insgesamt 15,5 Milliarden Dollar umfassen, während die Wirtschaftsprognosen für die Ukraine mit einem erwarteten Wachstum von nur 2,3 Prozent für 2025 gedämpft ausfallen.
03.03.2025
12:28 Uhr

EU-Kommission treibt mit "Clean Industrial Deal" die Zerstörung der europäischen Industrie voran

Die EU-Kommission hat den "Clean Industrial Deal" vorgestellt, der 100 Milliarden Euro Fördergelder für die grüne Transformation der Industrie vorsieht, stößt jedoch bei Industrievertretern auf heftige Kritik. Führende Unternehmen warnen vor einer Abwanderung der Industrie aus Europa aufgrund hoher Energiekosten, die bis zu sechsmal höher liegen als in konkurrierenden Märkten wie China oder den USA.
03.03.2025
12:28 Uhr

Skandal um manipulierte Klimadaten: US-Behörden geben erstmals Datenfälschung zu

US-Wetterbehörde NOAA räumt erstmals die systematische Anpassung historischer Klimadaten ein und rechtfertigt dies mit technischen Gründen wie Standortverlegungen von Wetterstationen. Die Analyse der NASA GISTEMP v4 Daten zeigt, dass Temperaturen bis 2020 nach oben korrigiert wurden, während signifikante Temperaturabfälle aus den Aufzeichnungen entfernt wurden.
03.03.2025
12:27 Uhr

Europas Aufwachen aus dem amerikanischen Albtraum: Macron fordert Ende der Unterwürfigkeit

Der französische Präsident Macron forderte während seines Staatsbesuchs in Portugal ein Ende der europäischen "Vasallenmentalität" gegenüber den USA, nachdem Trump mit 25-prozentigen Strafzöllen auf EU-Waren gedroht hatte. Macron betonte die Notwendigkeit eines souveränen Europas, das als eigenständige Macht auf der Weltbühne agieren müsse, wobei besonders Deutschland bisher als zögerlicher Partner gilt.
03.03.2025
12:26 Uhr

Kindergeld-Skandal erschüttert Deutschland: Massiver Betrug auf Kosten der Steuerzahler

Im vergangenen Jahr wurden rund 140.000 Verdachtsfälle auf Kindergeld-Missbrauch registriert, davon etwa 8.000 Fälle im Bereich der organisierten Kriminalität. Von 321 Millionen Euro an Rückforderungen konnten nur 259 Millionen Euro zurückgeholt werden, wodurch ein Schaden von 62 Millionen Euro für den Steuerzahler entstand.
03.03.2025
12:17 Uhr

Gigantische Schulden-Orgie: Merz plant Sondersitzung für neue Milliarden-Pakete

CDU-Chef Friedrich Merz plant für den 10. März eine Sondersitzung des Bundestages, um neue Sondervermögen in Höhe von insgesamt 900 Milliarden Euro für Bundeswehr und Infrastruktur zu beschließen. Die SPD-Führung zeigt sich über die vorzeitige Bekanntgabe der Pläne verstimmt, während die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit noch vor der neuen Parlamentszusammensetzung erreicht werden soll.
03.03.2025
11:23 Uhr

Deutschlands fragwürdige Migrationspolitik: Nächster Afghanistan-Flug wirft kritische Fragen auf

Deutschland setzt die Aufnahme afghanischer Migranten fort, wobei am Mittwoch 157 weitere Personen erwartet werden, von denen nur zwei ehemalige Ortskräfte sind. Das 25-Millionen-Euro-Programm steht in der Kritik, da bei vielen der bisher 35.800 aufgenommenen Personen Identitäten zweifelhaft sind und fragwürdige Dokumente akzeptiert wurden.
03.03.2025
08:31 Uhr

Grüne und Linke Hand in Hand: Der verzweifelte Versuch einer Schuldenbremsen-Reform

Die Grünen unter Co-Parteichef Felix Banaszak fordern eine ungewöhnliche Allianz mit der Linkspartei und CDU-Chef Friedrich Merz zur Reform der Schuldenbremse. Merz zeigt sich überraschend offen für eine Änderung, während Kritiker vor den langfristigen Folgen einer aufgeweichten Schuldenpolitik warnen.
03.03.2025
04:44 Uhr

Trumps Frontalangriff auf Chinas Schifffahrtsmonopol: Millionenstrafen für fernöstliche Frachter

Die US-Regierung unter Trump führt ab 24. März massive Gebühren von bis zu einer Million US-Dollar für chinesische Schiffe in amerikanischen Häfen ein. Die Maßnahme zielt darauf ab, Chinas Dominanz in der globalen Schifffahrt zu brechen und die US-Schiffbauindustrie zu stärken, wobei bis 2032 mindestens 15 Prozent der US-Exporte auf amerikanischen Schiffen transportiert werden sollen.
03.03.2025
04:43 Uhr

Radikaler Vorschlag des Ifo-Präsidenten: Komplette Streichung des Elterngeldes sorgt für Empörung

Ifo-Präsident Clemens Fuest sorgt mit seinem Vorschlag zur kompletten Abschaffung des Elterngeldes für Aufsehen und bezeichnet die jährlich rund acht Milliarden Euro teure Leistung als "nice-to-have, aber nicht prioritär". Neben der Elterngeld-Streichung wurden weitere kontroverse Sparvorschläge wie die Abschaffung der Pendlerpauschale von anderen Ökonomen präsentiert.
03.03.2025
04:41 Uhr

Beamtenstaat am Ende? Jungunternehmer fordern radikale Reform des aufgeblähten Staatsapparats

Die Jungen Unternehmer fordern eine radikale Reform des deutschen Beamtensystems, wonach künftig nur noch Beschäftigte in sicherheitsrelevanten Bereichen wie Polizei, Militär und Justiz verbeamtet werden sollen. Der Verband kritisiert besonders die Praxis der "Abendsonne-Operationen" scheidender Minister und fordert unter anderem ein Ende der Verbeamtung von Lehrern.
02.03.2025
16:02 Uhr

Schulden-Tsunami rollt an: Union und SPD planen gigantische neue Sondervermögen

Union und SPD planen laut Medienberichten zwei neue milliardenschwere Sondervermögen für Bundeswehr (400 Mrd. Euro) und Infrastruktur (500 Mrd. Euro). Für die Umsetzung wäre eine Grundgesetzänderung mit Zwei-Drittel-Mehrheit nötig, wobei die Schuldenbremse möglicherweise reformiert werden könnte.
02.03.2025
16:02 Uhr

Öffentlich-Rechtliche finanzieren politische Hetze: WDR zahlt sechsstellige Summe für kontroversen Karnevalswagen

Der WDR hat laut Rheinischer Post eine sechsstellige Summe an das Düsseldorfer Carneval Comitee für die Exklusivrechte zur vorzeitigen Präsentation der Karnevalswagen gezahlt. Im Zentrum der Kontroverse steht dabei ein Motivwagen des Wagenbauers Jacques Tilly mit einer umstrittenen Darstellung der AfD-Politikerin Alice Weidel.
02.03.2025
10:29 Uhr

Deutsche Sparer im Würgegriff: Bundesbank-Verluste markieren Beginn einer düsteren Ära

Die Deutsche Bundesbank verzeichnet mit 19,2 Milliarden Euro den höchsten Verlust seit 1979, was laut Ökonom Daniel Stelter die Spitze eines jahrzehntelangen Fehlentwicklungs-Eisbergs darstellt. Während sich andere EU-Länder wie Italien und Frankreich stark verschulden, muss Deutschland als "Melkkuh Europas" die finanziellen Konsequenzen tragen, wobei die Bundesbank den enormen Verlust nur durch eine Neubewertung ihrer Goldreserven kaschieren konnte. Besonders kritisch werden die Target-2-Salden und der EU-Aufbaufonds gesehen, die als versteckte Transfermechanismen deutscher Steuergelder in südeuropäische Volkswirtschaften fungieren. Die Ampel-Regierung scheint diese dramatische Entwicklung zu ignorieren und verliert sich stattdessen in ideologiegetriebenen Projekten. Die nie wirklich gelöste Eurokrise, die bisher nur durch die EZB-Geldpolitik verschleiert wurde, führt nun dazu, dass deutsche Sparer und Steuerzahler die Rechnung tragen müssen.
02.03.2025
10:05 Uhr

Diplomatisches Debakel: Selenskyj erntet scharfe Kritik nach peinlichem Auftritt im Weißen Haus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht nach seinem jüngsten Besuch im Weißen Haus unter scharfer Kritik, wobei sein Auftritt als diplomatisches Fiasko bezeichnet wird. Außenminister Marco Rubio kritisierte Selenskyjs antagonistisches Auftreten und stellte dessen Interesse an einer friedlichen Lösung in Frage. Trotz konkreter Zusagen für Waffenlieferungen durch Präsident Trump wählte Selenskyj einen konfrontativen Kurs, der in einem Eklat gipfelte. In einem späteren Versuch der Schadensbegrenzung veröffentlichte er mehrere Mitteilungen auf der Plattform X, allerdings ohne direkte Entschuldigung. Die Episode könnte einen Wendepunkt in den amerikanisch-ukrainischen Beziehungen markieren, wobei die bedingungslose Unterstützung der USA angesichts des undankbaren Auftretens der ukrainischen Führung zunehmend in Frage gestellt wird.
02.03.2025
09:58 Uhr

Marodes Deutschland: Autobahnen verkommen zum Flickenteppich - Grüne fordern Aufweichung der Schuldenbremse

Die deutsche Infrastruktur befindet sich in einem besorgniserregenden Zustand, wie eine aktuelle Erhebung des Bundesverkehrsministeriums zeigt. Während einige Bundesländer wie das Saarland, Thüringen und Schleswig-Holstein noch relativ gut dastehen, weisen wirtschaftsstarke Länder wie Nordrhein-Westfalen und Hessen einen erheblichen Sanierungsstau auf. Trotz hoher Investitionen, beispielsweise in Hessen mit durchschnittlich drei Millionen Euro pro Autobahnkilometer, bleiben messbare Erfolge aus. Auch das Schienennetz der Deutschen Bahn präsentiert sich in einem kritischen Zustand, mit über 1.000 Eisenbahnbrücken in der schlechtesten Zustandskategorie. Die Grünen nutzen die Situation, um ihre Forderung nach einer Aufweichung der Schuldenbremse zu erneuern, während Experten eine effizientere Mittelverwendung und den Abbau bürokratischer Hürden fordern.
02.03.2025
09:55 Uhr

Krankenkassen-Debakel: Milliardendefizit explodiert - Beitragszahler werden weiter geschröpft

Das Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von 6,2 Milliarden Euro gestiegen, was 700 Millionen Euro mehr als ursprünglich prognostiziert ist. Die fast 100 gesetzlichen Krankenkassen verursachen durch ihre Größe immense Verwaltungskosten, während sich die Kassen mit teuren Marketing-Kampagnen und Zusatzleistungen überbieten. Zum Jahresanfang mussten die Krankenkassen ihre Beitragssätze auf durchschnittlich 17,5 Prozent anheben - so drastisch wie seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Während Krankenhauskonzerne, Pharmaindustrie und Ärzteschaft von der Situation profitieren, warnt Doris Pfeiffer vom Kassen-Spitzenverband vor einer sich weiter drehenden Beitragsspirale. Ohne tiefgreifende Strukturreformen und trotz des geplanten "Ausgabenmoratoriums" zeigt sich die Ampel-Regierung bislang unfähig, die notwendigen Reformen anzugehen, wodurch die nächste Beitragserhöhung spätestens Anfang 2026 erwartet wird.
02.03.2025
09:52 Uhr

Preisschock bei Fast Food: Deutsche Bürokratie und Klimawahn treiben Döner- und Burgerpreise in die Höhe

Die deutsche Fast-Food-Branche wird derzeit von drastischen Preissteigerungen erschüttert, wobei die Erzeugerpreise für Rind- und Kalbfleisch um 15 bis 20 Prozent gestiegen sind und ein McDonald's Hamburger mittlerweile 2,29 Euro kostet. In München haben bereits viele Dönerläden den klassischen Kalbsdöner von der Speisekarte gestrichen, während die 10-Euro-Marke für einen Döner zur realistischen Perspektive wird. Die Gründe für diese Entwicklung liegen in der strengen Agrarbürokratie und der EU-Klimaschutzpolitik, die zu einem deutlichen Rückgang der Rinderhaltung in Deutschland führt - seit 2014 ist die Anzahl der Rinder um mehr als 17 Prozent gesunken. Die Kombination aus überbordender Bürokratie, strengen Tierwohlanforderungen und radikaler Klimaschutzpolitik trifft nicht nur Deutschland, sondern auch andere wichtige Produktionsländer wie die Niederlande, Belgien und Polen, wobei die Kosten dieser Politik letztendlich die Verbraucher tragen müssen. Die aktuelle Entwicklung wirft die Frage auf, wie lange die Deutschen diese Politik noch mittragen können und wollen.
28.02.2025
11:21 Uhr

Beamtenapparat unter Druck: Einfache Leistungsabfrage löst Proteststurm aus

Eine simple E-Mail-Anfrage an US-Bundesbeamte, die lediglich fünf Arbeitsergebnisse der vergangenen Woche aufzulisten verlangte, führt aktuell zu massiven Turbulenzen im Beamtenapparat. Die von Elon Musk im Auftrag des Department of Government Efficiency initiierte Aktion stieß auf heftige Gegenwehr der Gewerkschaften, die die Anfrage als "grausam und respektlos" bezeichneten. Musk deutete zudem an, dass in einigen Fällen möglicherweise sogar die Identitäten Verstorbener für Gehaltszahlungen missbraucht würden. Die Situation weist deutliche Parallelen zur deutschen Beamtenkultur auf, wo der aufgeblähte Verwaltungsapparat seit Jahren in der Kritik steht. Die Ereignisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des Beamtenwesens, während sich behördliche Strukturen der elementaren Rechenschaftspflicht systematisch zu entziehen scheinen.
28.02.2025
11:21 Uhr

Skandalöse Steuergeldverschwendung: USAID pumpt Millionen in dubiose Ukraine-Luxusprojekte

Ein massiver Skandal bei der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) deckt auf, wie Millionen von Steuergeldern in fragwürdige Luxusprojekte in der Ukraine flossen, während das Land im Krieg steht. USAID-Beamte versuchten die Aufklärungsarbeit zu behindern, indem sie nicht-geheime Dokumente in einem Hochsicherheitstrakt verwahrten. Zu den zweifelhaften Ausgaben gehörten unter anderem Luxusreisen für Models zur Fashion Week, Premium-Möbel sowie Investitionen in einen Hundehalsbandhersteller und eine Haustier-Tracking-App. Parallel wurden auch problematische Geldflüsse von mindestens 122 Millionen Dollar an Organisationen mit Terror-Verbindungen im Nahen Osten aufgedeckt. Als erste Konsequenz droht bis zu 2.000 USAID-Mitarbeitern der Jobverlust, während unter der Führung von Trumps neu geschaffener Abteilung für Regierungseffizienz weitere Untersuchungen durchgeführt werden.
28.02.2025
11:21 Uhr

Steuergelder im NGO-Sumpf: Klingbeils Doppelmoral bei kritischen Finanzierungsfragen

Die aktuelle Kontroverse um NGO-Finanzierungen zeigt eine bemerkenswerte Doppelmoral, als SPD-Chef Lars Klingbeil sich über eine parlamentarische Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zur Finanzierung verschiedener NGOs empört. Die Union hinterfragt mit 551 detaillierten Fragen die Geldflüsse im NGO-Sektor, wobei Organisationen wie BUND, Attac und Correctiv im Fokus stehen. Besonders brisant erscheint dabei die Rolle von Klingbeils Ehefrau Lena-Sophie Müller, die als Leiterin der "Initiative D21" von Steuergeldern profitiert, unter anderem durch ein mit 1,6 Millionen Euro gefördertes "WirVsVirus"-Projekt. Statt transparenter Antworten reagieren die betroffenen Organisationen mit Vorwürfen der "Einschüchterung" und "Angriffen auf die Zivilgesellschaft". Die heftige Gegenwehr der Organisationen und ihrer politischen Fürsprecher deutet darauf hin, dass eine kritische Überprüfung der Fördergelder und deren tatsächlicher Nutzen für das Gemeinwohl dringend notwendig wäre.
28.02.2025
11:20 Uhr

Italiens verzweifelter Griff in die Staatskasse: Neue Schulden für Energiehilfen

Die italienische Regierung hat ein neues Hilfspaket in Höhe von 3 Milliarden Euro angekündigt, um die Folgen der anhaltenden Energiekrise abzufedern, wobei 2 Milliarden Euro für Familien und eine Milliarde für kleine und mittlere Unternehmen vorgesehen sind. Die Maßnahme erfolgt trotz einer bereits bestehenden Staatsverschuldung von über 2,8 Billionen Euro, was etwa 140 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Das auf drei Monate befristete Hilfspaket der Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni basiert auf der Hoffnung sinkender Energiepreise nach der Wintersaison. Die aktuelle Energiekrise offenbart dabei die strukturellen Schwächen der italienischen Wirtschaft, trotz der zweitgrößten Erdgasspeicherkapazitäten in der EU. Die Maßnahmen der Regierung Meloni stellen einen Balanceakt zwischen kurzfristiger Hilfe und langfristiger Verantwortungslosigkeit dar, dessen wahre Kosten erst in den kommenden Jahren sichtbar werden dürften.
28.02.2025
09:31 Uhr

Rückkehrprämie für Syrer wird zum Millionen-Flop: Ampel-Regierung scheitert mit fragwürdigem Lockangebot

Die jüngste Initiative der Bundesregierung zur Förderung der freiwilligen Rückkehr syrischer Migranten erweist sich als Fehlschlag, da von knapp einer Million in Deutschland lebender Syrer nur 40 Personen das Programm in Anspruch nahmen. Die Ampel-Regierung lockt seit Januar 2024 mit großzügigen Geldgeschenken von bis zu 3.200 Euro pro Erwachsenem, wobei eine vierköpfige Familie bis zu 4.000 Euro erhalten könnte. Von den etwa 975.000 in Deutschland lebenden Syrern haben sich lediglich 150 Personen für das Programm interessiert, wovon bis Mitte Februar nur 40 Anträge bewilligt wurden. Bundesinnenministerin Nancy Faeser schwächt das Programm zusätzlich durch ihre Aussage, gut integrierte Migranten sollten in Deutschland bleiben dürfen. Die magere Bilanz von insgesamt 133 unterstützten freiwilligen Ausreisen im vergangenen Jahr verdeutlicht das Scheitern dieser kostenintensiven Strategie der Bundesregierung.
28.02.2025
09:19 Uhr

Selbstbedienungsmentalität im Bundestag: Neue Abgeordnete gönnen sich üppige Diätenerhöhung

Die frisch gewählten Bundestagsabgeordneten haben noch vor Arbeitsaufnahme eine Diätenerhöhung von 5,4 Prozent ab Juli 2025 beschlossen, wodurch ihre monatlichen Bezüge auf 11.833,46 Euro steigen werden. Zusammen mit einer steuerfreien Kostenpauschale von etwa 5.320 Euro stehen den Abgeordneten künftig über 17.000 Euro monatlich zur Verfügung, während Spitzenpositionen wie der Bundestagspräsident sogar 23.667 Euro erhalten werden. Die Gesamtbezüge der Abgeordneten sind seit 2015 um etwa ein Drittel gestiegen, was der Bund der Steuerzahler angesichts der wirtschaftlichen Lage im Land scharf kritisiert. Zusätzlich profitieren die Parlamentarier von großzügigen Pensionsansprüchen, die nach nur einer Legislaturperiode bereits 1.183 Euro monatlich betragen. Die Erhöhung wird als Zeichen der Entfremdung zwischen Politik und Bürgern gewertet, da die Volksvertreter trotz explodierender Lebenshaltungskosten und Inflation primär an die eigene finanzielle Situation denken.
27.02.2025
14:15 Uhr

Wirtschaftskrise in Deutschland: Ifo-Chef rechnet mit Ampel-Regierung ab

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer anhaltenden Krise, während die Ampel-Regierung laut Ifo-Präsident Clemens Fuest keine erkennbare Strategie zur Bewältigung zeigt. Der Wirtschaftsexperte identifiziert drei Hauptprobleme: einen dysfunktionalen Arbeitsmarkt mit überhöhten Sozialleistungen, eine dramatische Investitionsschwäche sowie eine durch Bürokratie gehemmte Innovationskraft. Besonders kritisch sieht Fuest die ausufernden Sozialausgaben und fordert eine Reform des Renten- und Pensionssystems, wobei er vorschlägt, den Rentenzuschuss auf ein Prozent jährlich zu begrenzen. Statt konsumfördernder Maßnahmen empfiehlt der Ifo-Chef grundlegende Steuerreformen zur Entlastung der Unternehmen, die mittelfristig das Wirtschaftswachstum ankurbeln könnten. Während andere Länder ihre Wirtschaft zukunftsfähig machen, verliert sich Deutschland in ideologischen Debatten und klimapolitischen Diskussionen.
27.02.2025
14:13 Uhr

Selbstbedienungsmentalität im Bundestag: Volksvertreter gönnen sich satte Diätenerhöhung

Die Bundestagsabgeordneten haben sich eine weitere Diätenerhöhung von 5,4 Prozent genehmigt, wodurch ihr monatliches Grundgehalt ab Juli 2025 auf knapp 12.000 Euro brutto steigen wird. Zusätzlich zum Grundgehalt erhalten die 630 Volksvertreter eine steuerfreie Aufwandspauschale von über 5.300 Euro sowie weitere Privilegien wie Dienstwagen, kostenlose Reisen und ein üppiges Mitarbeiterbudget von bis zu 25.874 Euro monatlich. Die Erhöhung wirkt sich auch auf die großzügigen Übergangsgelder und Altersbezüge aus, wobei ausscheidende Abgeordnete nach 18 Jahren Zugehörigkeit bis zu anderthalb Jahre lang Übergangsgeld beziehen können. Während normale Rentner nach 45 Arbeitsjahren eine Standardrente von 1.769 Euro brutto erhalten, können sich ehemalige Parlamentarier über deutlich höhere Pensionsansprüche freuen. Kritische Stimmen, die eine unabhängige Kommission zur Diätenfestsetzung forderten, wurden von der Mehrheit der etablierten Parteien ignoriert, was die zunehmende Entfremdung zwischen Volksvertretern und Bürgern verdeutlicht.
27.02.2025
14:11 Uhr

Bundesregierung verschwendet Steuergelder für fragwürdige "Verschwörungs"-Beratungsstelle

Die Bundesregierung hat eine neue Beratungsstelle namens "Beratungskompass Verschwörungsdenken" eingerichtet, die von der Amadeu Antonio Stiftung betrieben und durch das Familien- und Innenministerium finanziert wird. Bundesinnenministerin Nancy Faeser bezeichnet die Einrichtung als wichtigen Baustein im Kampf gegen Desinformation, wobei kritisiert wird, dass unklar bleibt, wer die Definition von "Verschwörungsdenken" festlegt. Die Aufforderung an Bürger, Angehörige mit vermeintlich "falschen" Ansichten zu melden, wird als besonders problematisch angesehen und weckt Erinnerungen an frühere Zeiten der gegenseitigen Überwachung. Die Regierung plant bereits weitere ähnliche Meldestellen, etwa für Antiziganismus und Queerfeindlichkeit in Nordrhein-Westfalen, was als Ausbau staatlicher Kontrolle kritisiert wird. Während drängende Probleme wie die Energiekrise und steigende Lebenshaltungskosten bestehen bleiben, werden Steuergelder für diese ideologischen Projekte verwendet.
27.02.2025
12:39 Uhr

Millionen-Segen für grüne Denkfabriken: Staatliche Geldflut an Agora-Netzwerke trotz Graichen-Skandal

Die Agora-Netzwerke erhielten 2023 trotz des Graichen-Skandals knapp 4 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern, wobei allein die Agora Energiewende über 2,3 Millionen Euro bekam. Die Schwesterorganisationen Agora Verkehrswende und Agora Industrie wurden mit jeweils etwa 760.000 Euro gefördert, finanziert durch das Wirtschaftsministerium, die GIZ und das Forschungszentrum Jülich. Für zusätzliche Brisanz sorgt die kürzliche Beförderung von Verena Graichen, der Schwester des zurückgetretenen Staatssekretärs, zur BUND-Geschäftsführerin - jener Organisation, deren Förderung ihrem Bruder zum Verhängnis wurde. Die Agora-Netzwerke profitieren zudem von millionenschweren Stiftungsgeldern, allein die Agora Energiewende erhielt hier etwa 9 Millionen Euro. Die anhaltende Finanzierung dieser Strukturen durch Steuergelder wirft Fragen nach demokratischer Legitimation auf, während der Mittelstand unter hohen Energiekosten leidet.
27.02.2025
10:15 Uhr

Kindergeld-Revolution: Merz plant Kürzungen für Ausländer - mehr Geld für deutsche Familien

Friedrich Merz plant nach einem möglichen Wahlsieg der Union 2025 eine umfassende Reform des Kindergeldsystems, die deutsche Familien besserstellen soll. Die Pläne sehen eine deutliche Erhöhung des bisherigen Kindergeldes von 255 Euro pro Kind sowie eine Anhebung des Kinderfreibetrags vor, wovon besonders die Mittelschicht profitieren soll. Für im EU-Ausland lebende Kinder soll das Kindergeld künftig an die jeweiligen Lebenshaltungskosten angepasst werden, wodurch erhebliche Einsparungen erzielt werden könnten - allein 2023 flossen mehr als eine halbe Milliarde Euro ins Ausland. Die von der Ampel-Koalition geplante minimale Kindergelderhöhung auf 259 Euro für 2026 wird als unzureichend kritisiert. Die finale Umsetzung der Reformpläne wird von den anstehenden Koalitionsverhandlungen mit der SPD abhängen.
27.02.2025
10:04 Uhr

Schwarz-Rote Koalition: Zwischen Reformstau und leeren Versprechungen

Die sich abzeichnende Koalition zwischen CDU/CSU und SPD nach der Bundestagswahl 2025 wird von vielen Bürgern skeptisch betrachtet, während Merz und Klingbeil bereits Gespräche über eine mögliche Regierungsbildung führen. Während die SPD bei der Einkommenssteuerreform eine drastische Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine "Reichensteuer" anstrebt, setzt die Union auf moderate Anpassungen, wobei der Mittelstand zwischen die Fronten zu geraten droht. In der Energiepolitik herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit sinkender Preise, doch besonders die Rentenpolitik der möglichen Koalitionäre erscheint kritisch, da die Finanzierung der Versprechen unklar bleibt. Beim Thema Schuldenbremse werden die Differenzen besonders deutlich: Merz zeigt sich wankelmütig, während die SPD eine Reform zur Schaffung neuer Investitionsspielräume anstrebt. Statt mutiger Zukunftsvisionen droht ein Kompromiss auf kleinstem gemeinsamen Nenner, der Deutschland weiter im Reformstau verharren lässt.
27.02.2025
09:55 Uhr

Amerika First: Trump setzt radikalen Sparkurs bei umstrittener Entwicklungshilfe durch

Die Trump-Administration hat drastische Kürzungen bei der US-Entwicklungshilfeorganisation USAID angekündigt, die den amerikanischen Steuerzahler um etwa 52 Milliarden Euro entlasten und die Haushaltsmittel um 92 Prozent reduzieren sollen. Der Supreme Court unter Chief Justice John G. Roberts unterstützte diese Entscheidung, indem er eine gegenteilige richterliche Anordnung aufhob. Im Zuge der Reform werden etwa 1600 Mitarbeiter in den USA ihre Positionen verlieren, während das weltweite Personal bis auf wenige Ausnahmen beurlaubt wird. Tech-Unternehmer Elon Musk, der die Regierung berät, bezeichnete USAID als "Schlangennest radikal-linker Marxisten" und warf der Organisation eine amerikafeindliche Haltung vor. Die Neuausrichtung der amerikanischen Entwicklungspolitik wird als Rückführung des Staates auf seine Kernaufgaben gesehen, wobei das eingesparte Geld nun im eigenen Land eingesetzt werden soll.
27.02.2025
09:54 Uhr

KI als Jobkiller: Musk plant revolutionären Bürokratie-Abbau in US-Behörden

Tech-Unternehmer Elon Musk plant mit seinem "Department of Government Efficiency" (DOGE) eine revolutionäre Modernisierung der US-Verwaltung durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Das Programm AutoRIF soll systematisch ineffiziente Strukturen in Behörden aufspüren und überflüssige Stellen unter den 2,3 Millionen Bundesbediensteten identifizieren, wobei der ehemalige US-Präsident Donald Trump das Vorhaben ausdrücklich unterstützt. Ein erster Testlauf des Systems offenbarte bereits gravierende Missstände, da viele Behördenmitarbeiter nicht in der Lage waren, ihre eigene Arbeit zu erklären. Während Befürworter schlanker Verwaltungsstrukturen das Projekt begrüßen, warnen progressive Kreise vor einem "unmenschlichen" Stellenabbau durch Algorithmen. Die Initiative könnte Vorbildcharakter für andere Länder haben, insbesondere für Deutschland, wo die Bürokratie unter der aktuellen Regierung neue Höchststände erreicht.
27.02.2025
09:53 Uhr

Finanztricks der Altparteien: Wie ein neues "Sondervermögen" den Steuerzahler belasten könnte

Die etablierten Parteien planen kurz vor der Übergabe an den neu gewählten Bundestag ein weiteres milliardenschweres "Sondervermögen" durchzudrücken, wobei die noch amtierende Koalition aus Union, SPD und Grünen die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit für Grundgesetzänderungen nutzen möchte. Während die ursprüngliche Intention die Stärkung der Bundeswehr wäre, streben insbesondere SPD und Grüne eine maximale Ausweitung des Sicherheitsbegriffs an, sodass künftig auch Straßensanierungen, Bahngleise oder klimapolitische Maßnahmen aus dem Verteidigungsbudget finanziert werden könnten. Friedrich Merz steht als designierter Kanzler unter Zeitdruck, noch vor dem Zusammentritt des neuen Bundestags eine Lösung zu präsentieren, was zu ungewöhnlichen Kompromissen führen könnte. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther zieht sogar eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei zur Abschaffung der Schuldenbremse in Erwägung. Am Ende dieser hastigen Manöver droht ein aufgeblähtes Sondervermögen, das unter dem Deckmantel der Verteidigungspolitik zahlreiche ideologische Projekte finanziert und den Steuerzahler belastet.
27.02.2025
08:04 Uhr

EU verschwendet Hunderte Milliarden für grüne Transformation - Industrie und Steuerzahler müssen bluten

Die EU-Kommission hat mit dem "Clean Industrial Deal" ein weiteres Klimaprogramm vorgestellt, das die europäische Wirtschaft jährlich mit zusätzlichen 480 Milliarden Euro belasten würde und die EU bis 2050 klimaneutral machen soll. Allein die geplante "Bank für industrielle Dekarbonisierung" soll mit 100 Milliarden Euro ausgestattet werden, wobei die Finanzierung hauptsächlich durch CO2-Zertifikate und damit letztlich durch den Steuerzahler erfolgen soll. Die EU-Kommission plant massive Eingriffe in Wirtschaftsprozesse, indem sie bestimmte Technologien und Industriezweige gezielt fördert und bei öffentlichen Aufträgen "saubere Produkte" aus der EU bevorzugen will. Experten warnen vor neuen Schulden zur Finanzierung der Investitionen und befürchten, dass die einseitige Fokussierung auf Klimaziele den Wirtschaftsstandort Europa durch höhere Preise, Steuern und eine schleichende Deindustrialisierung nachhaltig schwächen könnte. Der Deal wird als ideologisch motiviertes Programm kritisiert, das die Transformation der europäischen Wirtschaft zum Milliardengrab machen könnte, während die globale Konkurrenz davon profitiert.
27.02.2025
08:02 Uhr

SPD-Chef Klingbeil droht CDU: Demokratische Kontrolle unerwünscht?

SPD-Chef Lars Klingbeil hat der CDU ein Ultimatum gestellt und fordert die Aufgabe ihrer parlamentarischen Kontrollfunktion als Voraussetzung für mögliche Koalitionsgespräche. Anlass ist eine parlamentarische Anfrage der CDU zur Überprüfung der politischen Neutralität von steuerfinanzierten NGOs, die Klingbeil als "Foulspiel" bezeichnet. Im Fokus steht dabei unter anderem das Bundesprogramm "Demokratie leben!", aus dem Organisationen wie "Omas gegen Rechts" Fördergelder erhalten, obwohl sie nachweislich Anti-CDU-Proteste organisieren. Der stellvertretende Unionsfraktionschef Mathias Middelberg verteidigt die Anfrage als rechtmäßigen demokratischen Vorgang, während die SPD diese als Angriff auf ihre politischen Verbündeten wertet. Besonders kritisch wird Klingbeils Versuch gesehen, die legitime parlamentarische Kontrolle als demokratiefeindlichen Akt darzustellen und Koalitionsgespräche von deren Rücknahme abhängig zu machen.
26.02.2025
20:25 Uhr

Kriegsvorbereitungen im Gange: NATO plant milliardenschweres Pipeline-Projekt durch Deutschland

Die NATO plant den Bau eines massiven Pipeline-Systems durch Deutschland, um die Versorgungssicherheit an der Ostflanke zu gewährleisten, wobei Deutschland mit 3,5 Milliarden Euro zu den Gesamtkosten von 21 Milliarden Euro beitragen soll. Die Fertigstellung des Projekts ist erst in 20 bis 25 Jahren geplant, was Fragen zur tatsächlichen Dringlichkeit der Bedrohungslage aufwirft. Die geplante Trassenführung durch Wasserschutzgebiete und Naturschutzareale könnte zu Enteignungen von Privateigentümern führen, während die Bundeswehr in internen Dokumenten "erhebliche Probleme" bei der Treibstoffversorgung an der Ostgrenze einräumt. Verteidigungsminister Pistorius betont die Notwendigkeit einer verlässlichen Kraftstoffversorgung für die Einsatzbereitschaft der Soldaten, während Kritiker die Prioritätensetzung der Bundesregierung angesichts unterfinanzierter Bereiche wie Bildung, Gesundheit und ziviler Infrastruktur in Frage stellen.
26.02.2025
20:24 Uhr

Trumps Zollpolitik: Globaler Machtkampf um Handelsvorteile verschärft sich dramatisch

In einer zunehmend angespannten globalen Wirtschaftsordnung verschärft sich der Kampf um Handelsprivilegien, wobei die USA unter Trump ihre aggressive Zollstrategie unbeirrt fortsetzen. Australien versucht durch diplomatische Bemühungen seines Finanzministers Jim Chalmers, eine Sonderbehandlung bei Stahl- und Aluminiumzöllen zu erwirken, während US-Finanzminister Scott Bessent die Zölle als essentiellen Bestandteil der amerikanischen Wirtschaftsstrategie bekräftigt. Die von Trump angeordnete Untersuchung möglicher neuer Zölle auf Kupferimporte zielt eindeutig auf China ab und könnte den Handelskrieg weiter eskalieren lassen. Während kleinere Nationen wie Australien auf Zugeständnisse hoffen können, steht besonders China vor großen Herausforderungen in den Verhandlungen. Die aktuelle Entwicklung zeigt Trumps geschäftsmännischen Ansatz, bei dem Zolltarife verhandelbar erscheinen - allerdings nur unter den von ihm diktierten Bedingungen.
26.02.2025
20:14 Uhr

Trump verschärft Wirtschaftskrieg: Neue Investitionspolitik zielt auf Chinas Schlüsselsektoren

US-Präsident Donald Trump hat eine neue "America First Investment Policy" unterzeichnet, die einen radikalen Kurswechsel in den amerikanisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen markiert. Die Politik zielt darauf ab, chinesische Investitionen in sensiblen Bereichen wie Technologie, Infrastruktur, Gesundheitswesen und Energiesektor massiv einzuschränken und könnte zur Aufkündigung des Steuerabkommens von 1984 führen. Auch US-Investoren sollen künftig davon abgehalten werden, in Chinas militärisch-industriellen Komplex und Zukunftstechnologien wie Halbleiter oder KI zu investieren. Trump betont dabei, dass wirtschaftliche Sicherheit gleichbedeutend mit nationaler Sicherheit sei und die Zeit der "naiven Offenheit" gegenüber chinesischen Investitionen enden müsse. Experten sehen in diesem Schritt eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Entkopplung zwischen den USA und China.
26.02.2025
19:50 Uhr

Deutschlands fragwürdige Flüchtlingspolitik: Afghanische Flüge nach Wahlkampfpause wieder aufgenommen

Nach einer taktisch motivierten Pause während des Wahlkampfs hat die Bundesregierung die Flüge für afghanische Flüchtlinge aus Pakistan wieder aufgenommen, wobei bereits 155 Afghanen in Berlin gelandet sind. Die offizielle Begründung der Aussetzung waren "logistische Probleme", tatsächlich dürften jedoch die steigenden AfD-Umfragewerte und Sicherheitsbedenken der Bevölkerung ausschlaggebend gewesen sein. Seit August 2021 hat Deutschland über 48.000 Afghanen aufgenommen, ein Programm, das mehrere hundert Millionen Euro gekostet hat, wobei der ehemalige Innenminister Seehofer enthüllte, dass mindestens 20 Evakuierte die Sicherheitsüberprüfungen nicht bestanden hatten. Trotz einer Serie schwerer Gewaltverbrechen durch afghanische Staatsangehörige und wachsender Sicherheitsbedenken sollen in den kommenden Wochen etwa 3.000 weitere Afghanen nach Deutschland gebracht werden. Die Politik der offenen Türen wird trotz erheblicher Sicherheitsrisiken und mangelnder Integrationskapazitäten fortgesetzt, während der designierte Kanzler Merz entgegen seiner Wahlkampfrhetorik nun verkündet: "Niemand will die Grenzen schließen."
26.02.2025
19:47 Uhr

Trump plant revolutionäres "Gold Card"-Programm: Elite-Einwanderung soll US-Haushalt sanieren

Donald Trump hat ein revolutionäres "Gold Card"-Programm angekündigt, das qualifizierten ausländischen Investoren gegen eine Zahlung von 5 Millionen Dollar den Weg zur US-Staatsbürgerschaft ermöglichen soll. Das neue Programm soll das bisherige EB-5 Investoren-Visum ersetzen und zielt gezielt auf hochqualifizierte Unternehmer und Investoren ab, die dem Land einen echten Mehrwert bringen könnten. Im Gegensatz zur aktuellen Biden-Administration, die laut Trump unkontrollierte Masseneinwanderung zulässt, setzt das neue Programm auf Menschen, die zur wirtschaftlichen Stärkung des Landes beitragen. Die Initiative verspricht signifikante Einnahmen für den US-Haushalt, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und eine Stärkung der US-Wirtschaft. Das Programm könnte bereits in wenigen Wochen starten und soll einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des US-Haushaltsdefizits leisten.
26.02.2025
19:45 Uhr

Kupferpreise explodieren nach Trumps Ankündigung möglicher Importzölle

Die Kupferpreise an der New Yorker Warenterminbörse Comex stiegen gestern um 4 Prozent, nachdem Donald Trump das US-Handelsministerium mit der Prüfung möglicher neuer Importzölle beauftragt hatte. Der Vorstoß des republikanischen Präsidentschaftskandidaten zielt darauf ab, die heimische Kupferindustrie vor ausländischer Konkurrenz, insbesondere aus China, zu schützen und basiert auf Section 232 des Trade Expansion Act von 1962. Die Initiative erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Kupfer als strategischer Rohstoff für die Elektrifizierung der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Mit der Ankündigung einer Section 232-Untersuchung signalisiert Trump, dass die USA ihre Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten bei strategisch wichtigen Rohstoffen reduzieren wollen. Während Kritiker vor einem neuen Handelskrieg warnen, unterstreicht dieser Schritt Trumps Fokus auf wirtschaftliche Unabhängigkeit in Zeiten geopolitischer Spannungen.
26.02.2025
16:34 Uhr

Gesetzliche Krankenkassen vor dem Kollaps: Beitragserhöhungen und Insolvenzen drohen

Die gesetzlichen Krankenkassen befinden sich in einer dramatischen finanziellen Schieflage, wie DAK-Gesundheitschef Andreas Storm warnt, wobei ohne schnelles politisches Handeln massive Beitragserhöhungen, Zwangsfusionen und sogar Insolvenzen drohen. Die steigenden Ausgaben für Personal, medizinische Leistungen und Produkte, gepaart mit einem aufgeblähten Verwaltungsapparat, führen zu einem erwarteten Defizit von über sechs Milliarden Euro im Jahr 2024. Besonders problematisch ist, dass die Krankenkassen Leistungen finanzieren müssen, die eigentlich Staatsaufgaben wären, wobei die tatsächlichen Kosten für versicherungsfremde Leistungen zwischen 20 und 57 Milliarden Euro jährlich betragen. Die von Gesundheitsminister Lauterbach geplante Krankenhausreform stößt auf heftige Kritik, während der aktuelle Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 17,1 Prozent ohne durchgreifende Reformen nicht zu halten sein wird. Die Situation verdeutlicht das Versagen der Politik bei der Modernisierung des deutschen Gesundheitswesens, während andere EU-Länder ihre Systeme effizienter gestalten.
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